Mit Katja Leikert ein Jahr in die USA

17. Februar 2014

2014-02-17, PM Dr. Katja Leikert - Parlamentarisches Patenschaftsprogramm (Medium)Dr. Katja Leikert ermöglicht Aufenthalt in den Vereinigten Staaten

Die 15-jährige Schülerin Anna Schweppe aus Schöneck erhält die Möglichkeit eines einjährigen Aufenthalts in den Vereinigten Staaten. Sie wird dort in einer amerikanischen Gastfamilie leben, die Schule besuchen und so die US-amerikanische Kultur hautnah erleben. Ermöglicht hat ihr diesen Aufenthalt die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafsprogramms (PPP).

Anna Schweppe ist Schülerin an der Albert-Einstein-Schule in Maintal und an Fremdsprachen sehr interessiert. Sie freut sich auf die Zeit in den USA und will dort eine gute Botschafterin Deutschlands sein. Katja Leikert zeigte sich von dem Engagement und den guten Leistungen der Schülerin beeindruckt. „Ich freue mich, ihr diese einmalige Chance eröffnen zu können. Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm ist eine tolle Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen, dabei die englischen Sprachkenntnisse zu verbessern und vor allem einschlägige Lebenserfahrung zu sammeln”, betont Dr. Katja Leikert.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm wurde 1983 aus Anlass des 300. Jahrestags der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen, erläutert die Abgeordnete. Es ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm. Damals wurde vereinbart, dass junge Deutsche ein Jahr in den USA verbringen und junge Amerikaner ein Jahr in Deutschland. Durch diesen Austausch soll der jungen Generation in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermittelt werden. Seit 1983 haben rund 20.000 Stipendiaten an dem Austauschprogramm teilgenommen, das vom Deutschen Bundestag und dem US-Kongress getragen wird. Das Besondere an dem Programm ist, dass die Stipendiaten von den Bundestagsabgeordneten nominiert und während des Stipendiums betreut werden. Die Abgeordneten sind Ansprechpartner, stellen ihre Patenkinder im Wahlkreis vor, laden sie zu politischen Veranstaltungen ein und halten während der Austauschzeit regelmäßigen Kontakt zu ihnen.