Nidderau befindet sich in einer Entwicklung

21. März 2014

2014-03-21, PM Dr. Katja Leikert - Gespräch Bgm. Schultheiß (Medium)Dr. Katja Leikert MdB im Gespräch mit Bürgermeister Schultheiß

Dr. Katja Leikert (CDU) hat sich Treffen mit allen Bürgermeistern in ihrem Wahlkreis vorgenommen und setzt ihre Reihe an Besuchen kontinuierlich fort. Zu einem Gespräch kam die Bundestagsabgeordnete deshalb vor kurzem in Nidderaus Rathaus mit Bürgermeister Gerhard Schultheiß und der Ersten Stadträtin Monika Sperzel zusammen.

Zwei Themen, die der Bundestagsabgeordneten immer wieder auch in den bisherigen Gesprächen mit den Rathauschefs angesprochen wurden, standen auch in Nidderau mit Gerhard Schultheiß wieder auf der Agenda: Ausbau der U3-Betreuung und Kommunaler Finanzausgleich. Darüber hinaus stellte Nidderaus Bürgermeister der Bundestagsabgeordneten die Planungen und Überlegungen zur „Neuen Mitte“ in Nidderau vor und berichtete von der im Bau befindlichen Umgehungsstraße. Die Ortseingänge von Windecken und Heldenbergen sollen dadurch deutlich entlastet werden. Die Aufenthaltsqualität in den beiden Stadtteilen werde sich drastisch verbessern. Ein Ende der Bauarbeiten ist für das Jahr 2015 geplant. Der Bund übernimmt dabei als Baulastträger Kosten in Höhe von rund 40 Millionen Euro.

Auf dem Gebiet zwischen den beiden Stadtteilen Heldenbergen und Windecken soll beim Entstehen der „Neuen Mitte“ künftig ein neues Gebiet entwickelt werden, in dem Platz für Handel, Gewerbe, Wohnen, ein Familien- und Kulturzentrum sowie für Gastronomie und Arztpraxen geschaffen werden. In dem jahrelangen Projekt sieht Schultheiß einen ganz wichtigen Baustein für Nidderaus zukünftige Entwicklung. „Wir investieren damit in die Zukunft unserer Stadt“, erklärt Schultheiß.

Katja Leikert begleitet die Entwicklungen der Städte und Gemeinden in ihrem Wahlkreis und sieht es als ihre Aufgabe an, Sprachrohr und Vermittlerin der Wahlkreiskommunen in Berlin zu sein. Die gute Zusammenarbeit aller Verantwortlichen müsse im Mittelpunkt der politischen Arbeit stehen, nur so könne man etwas bewegen. Ein guter Kontakt zwischen den politisch Handelnden verschiedener Ebenen und Zuständigkeiten sei von großem Vorteil für die Entwicklung der Kommunen, sind sich Leikert und Schultheiß einig.