Bundestagsabgeordnete und Ronneburgs Bürgermeister im Gespräch

8. August 2014

Dr. Katja Leikert und Andreas Hofmann über wohnortnahe Pflegeeinrichtungen

2014-08-08, PM Dr. Katja Leikert - Bürgermeister Hoffmann

Mit einem Besuch im Rathaus der Gemeinde Ronneburg hat Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, kürzlich ihre Antrittsbesuche bei allen Bürgermeistern in ihrem Wahlkreis abgeschlossen. Mit Ronneburgs Bürgermeister Hofmann (SPD) tauschte sich Leikert über verschiedene Politikfelder aus, unter anderem sprach man über die Themen Finanzausstattung der Kommunen und die Kinderbetreuung. Hofmann wünscht sich zur Bewältigung der Aufgabe an dieser Stelle eine stärkere Beteiligung der Landes- und Bundespolitik.

Schwerpunkt des Gesprächs der beiden Politiker bildete aber besonders die Planungen für die Senioren-Dependance in Ronneburg, mit der eine Lücke in der wohnortnahen Pflegestruktur geschlossen werden soll. Die Senioren-Dependance in Ronneburg ist Teil eines Gesamtprojekts, das mit den vergleichbaren Einrichtungen in Hammersbach, Neuberg und Limeshain unter der Bezeichnung „Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland“ firmiert. Eine Eröffnung für das Haus in Ronneburg ist für das kommende Jahr geplant. Die Trägerschaft liegt bei der gemeinnützigen Alten- und Pflegezentren GmbH des Main-Kinzig-Kreises. In diesem Zusammenhang hob Ronneburgs Bürgermeister auch hervor, dass so die Tagesbetreuung mit Hilfe einer Tagespflege gestärkt werden soll.

Wie Hofmann gegenüber Katja Leikert weiter ausführte, lege er großen Wert auf das in die Senioren-Dependance integrierte Begegnungszentrum. Dieses soll die Senioreneinrichtung künftig zu einem Ortsmittelpunkt machen und die Teilhabe seiner Bewohner an einem aktiven öffentlichen Leben ermöglichen. Das Vorhaben wird deshalb auch vom Land Hessen finanziell gefördert. Dr. Katja Leikert und Andreas Hofmann waren sich zum Abschluss ihres Gesprächs einig darüber, dass der direkte Austausch zwischen den politisch Handelnden von besonderer Bedeutung ist und ein Zusammenwirken für alle Städte und Gemeinden von Vorteil sei.