Fördermittel des Europäischen Sozialfonds für Schulen

28. Januar 2015

Fünf Schulen im Wahlkreis profitieren vom ESF-Bundesprogamm zur Berufseinstiegsbegleitung

Wie Dr. Katja Leikert mitteilt, erhalten gleich fünf Schulen aus ihrem Wahlkreis Fördermittel aus dem ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung. Die Georg-Büchner-Schule in Erlensee, die Werner-von-Siemens-Schule in Maintal-Dörnigheim, die Hanauer Tümpelgartenschule sowie die Elisabeth-Schmitz-Schule in Hanau-Wolfgang und das Schulzentrum Hessen-Homburg (ebenfalls Hanau) profitieren von dem Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Die Berufseinstiegsbegleitung ist neben den ausbildungsbegleitenden Hilfen ein wichtiger Baustein zur erfolgreichen beruflichen Eingliederung junger Menschen. Die Berufseinstiegsbegleitung richtet sich an leistungsschwächere Schüler, die voraussichtlich Probleme haben werden, einen Schulabschluss zu erlangen und damit auch Gefahr laufen, den erfolgreichen Start ins Berufsleben zu verpassen. Die Teilnehmer werden kontinuierlich und individuell beim Erreichen des Schulabschlusses, bei der Berufsorientierung und Berufswahl, bei der Ausbildungsplatzsuche, der Begleitung in Übergangszeiten zwischen Schule und Berufsausbildung und bei der Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses unterstützt. Durch die – auch sozialpädagogische Ansätze aufgreifende – Unterstützung sollen die Kompetenzen der jungen Menschen gefördert und damit die beruflichen Integrationschancen erhöht werden.

Das ESF-Bundesprogramm „Kofinanzierung der Berufseinstiegsbegleitung“ ist das finanzstärkste Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, das der Bund in der Förderperiode 2014-2020 auflegt. Insgesamt stehen rund 1 Milliarde Euro zur Verfügung, jeweils 530 Millionen Euro aus Mitteln des ESF sowie aus dem Eingliederungstitel der Bundesagentur für Arbeit.