40.000 Euro für das „Generationenhaus Fallbach“ in Hanau

katjaleikert —  8. März 2017

V.l.n.r.: Marcus Weinberg, Dr. Katja Leikert und Dieter Kliem.

 

Leikert und Weinberg: „Lebhaft und vorbildlich“

Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), und der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, haben zusammen das „Mehrgenerationenhaus Fallbach“ in Hanau besucht und sich einen Eindruck von dem dortigen Angebot verschafft. Einrichtungsleiter Dieter Kliem hat den beiden Bundespolitikern das Mehrgenerationenhaus bei einem Rundgang näher vorgestellt und von der breiten Angebotspalette berichtet.

Das „Mehrgenerationenhaus Fallbach“ versteht sich als offener Treffpunkt für alle Menschen verschiedener Altersgruppen. Die Einrichtung in Hanau-Stadt bietet ein vielfältiges Programm, auf das Einrichtungsleiter Kliem zu Recht stolz sein kann. Dazu zählt unter anderem ein Spielbereich für Kindern, ein Jugendtreff für Kinder und Jugendliche ab 14 Jahren, Gruppenangebote für Mädchen und Jungs, Hausaufgabenbetreuung und Mathetraining, aber auch Gymnastik für Senioren, eine Mal- und Erzählgruppe, Sprachkurse sowie das auf junge Familien ausgerichtete Zwergen-Café. Mit dem sogenannten „Café Auszeit“ wird ein speziell auf die Bedürfnisse von demenziell Erkrankten und ihren Angehörigen entwickeltes Angebot bereitgehalten, das von ausgewählten Betreuungskräften unterstützt wird.

Katja Leikert und der zuständige Fachpolitiker Marcus Weinberg bei ihrem Besuch gute Neuigkeiten überbringen – das Mehrgenerationenhaus wird zukünftig aus einem Förderprogramm des Bundes mit Fördermitteln in Höhe von 40.000 Euro unterstützt. Damit besteht nun verbesserte Planungssicherheit für die Einrichtung. Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser fördern das generationenübergreifende Miteinander. Jung und Alt können sich in den entsprechenden Einrichtungen begegnen, voneinander lernen, aktiv sein und sich für die Gemeinschaft vor Ort stark machen. Leikert und Weinberg lobten abschließend das Angebotsspektrum als „lebhaft und vorbildlich“ und dankten Dieter Kliem für die neuen Eindrücke.