Auch in der Krise weiter auf Wachstumskurs

Von der Lüneburger Heide bis zum Bayerischen Wald – 15 Michel-Hotels gibt es mittlerweile deutschlandweit. Die Zentrale der Hotelgruppe aber sitzt ziemlich genau im Herzen der Republik, und zwar in Maintal. Von dort aus lenkt Firmengründer und -inhaber Ido Michel die Geschicke der Michel Hotels. Gemeinsam mit Isabelle Sarrach, die am 14. März für die Maintaler Stadtverordnetenversammlung kandidiert, informierte sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert über das Unternehmen sowie die aktuelle Lage in Corona-Zeiten.

Ido Michel, dessen Familie aus Weilburg an der Lahn stammt, ist in Israel aufgewachsen und später nach Deutschland zurückgekehrt. Zum Hotelfach ist der studierte Ökonom und ehemalige Unternehmensberater als Quereinsteiger gekommen. Kontinuierlich hat er die Zahl seiner Beherbergungsstätten – allesamt 3-Sterne-Superior oder 4-Sterne-Hotels – ausgebaut; dieser Kurs soll fortgesetzt werden. Das Angebot der Michel-Hotels richtet sich an Touristen wie an Geschäftsreisende, in Maintal liegt der Fokus auf Tagungen – ein Umstand, der dem Unternehmen in der momentanen Lage zum Vorteil gereicht, denn aktuell sind aufgrund von Corona Übernachtungen nur bei Dienst- oder Geschäftsreisen erlaubt. Insgesamt steht das Unternehmen weiterhin stabil da. Dennoch kämpft auch die Michel-Gruppe mit Umsatzeinbußen; die Unterstützungszahlungen von Bund und Land seien bislang leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen, auch in seinen Hotels gelte Kurzarbeit, so Ido Michel. Es sei daher eine gute Nachricht, dass es mit den Auszahlungen offenkundig vorangehe und auch das Online-Portal zur Beantragung der Überbrückungshilfe III freigeschaltet worden sei.

Katja Leikert und Isabelle Sarrach zeigten sich von Ido Michels Unternehmergeist beeindruckt. „Es ist wichtig, dass auch in der Krise Pläne für die Zeit nach Corona geschmiedet werden. Jede Investition vor Ort in der aktuellen Situation ist ein Investment in eine erfolgreiche Zukunft. Die Überbrückungshilfen sollen den Unternehmen über die aktuell schwierige Lage hinweghelfen“, so Leikert.

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