Riesige Spendenbereitschaft für Flüchtlinge aus der Ukraine

In der Sachspenden-Annahmestelle des DRK-Kreisverbandes Hanau am Hauptbahnhof herrscht emsige Betriebsamkeit. Auf rund 4000 Quadratmetern Fläche werden hier Spenden für Flüchtende aus der Ukraine gesammelt. Nach der Schließung des Impfzentrums in Langenselbold vor einigen Tagen eine neue große Herausforderung für das DRK-Team, wie Geschäftsführer Stefan Betz bei einem Besuch der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert berichtete.Die Spendenbereitschaft sei riesig, betonte Betz. Aktuell werden daher vor allen Dingen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht, die bereit sind, für einige Stunden mitanzupacken. Wer mithelfen möchte, kann sich per E-Mail unter schnee@drk-hanau.de bei DRK-Mitarbeiterin Nicole Schnee melden.

Kleidung, Nahrungsmittel und Hygieneartikel werden in der großen Halle sortiert und verpackt, in der in den 90er Jahren bereits Flüchtende aus dem Bosnienkrieg in der Brüder-Grimm-Stadt willkommen geheißen wurden. Wie Stefan Betz informiert, verbleiben die Spenden aktuell in der heimischen Region und werden hier vor Ort an die Flüchtenden verteilt. Um die Spenden besser einlagern und stapeln zu können, freut sich das DRK-Team besonders über Umzugskartons.

Die DRK-Annahmestelle ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die Anfahrt erfolgt über die Daimlerstraße oder die Boschstraße. Die Zufahrt befindet sich neben der Einfahrt zum Wertstoffhof der Stadt Hanau.

Katja Leikert bedankte sich bei Stefan Betz und seinem Team sowie bei allen Helferinnen und Helfern für den großen Einsatz.

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