Die Stadt Bad Orb verändert ihr Gesicht

Seit dem Frühjahr ist Tobias Weisbecker Bürgermeister von Bad Orb. Als CDU-Betreuungsabgeordnete für den Bundestagswahlkreis 175 stattete Dr. Katja Leikert dem neuen Rathauschef nun einen offiziellen „Antrittsbesuch“ ab. Treffpunkt war der neugestaltete Salinenplatz im Herzen der Kurstadt. Möglich geworden war die Umsetzung der rund ein Jahr dauernden Baumaßnahme durch die Aufnahme in das Städtebauprogramm „Lebendige Zentren“ sowie die daraus resultierende finanzielle Unterstützung durch Bund und Land. Im Juni erfolgte die offizielle Eröffnung des Salinenplatzes, der mit vielen Bänken und Wasserspielen für die Kleinen zum Verweilen und Entspannen einlädt.

Auch Großveranstaltungen wie das Internationale Blasmusikfestival oder die Orber Kerb werden hier künftig wieder gefeiert. Wie Weisbecker erläuterte, soll der Platz demnächst auch noch mit fest installierten Sonnenschirmen im Bereich der Sitzbänke ausgestattet werden und die Toilettenanlage am Rand soll sich durch ein Sonnensegel optisch besser in das Gesamtbild einfügen.

Mit dem Umbau des Salinenplatzes ist der Stadtumbau allerdings nicht abgeschlossen. Das nächste Projekt steht mit der Neugestaltung des Marktplatzes bereits in den Startlöchern. Kürzlich hat dazu eine Bürgerbeteiligung stattgefunden. Auch im Bereich der historischen Stadtmauer im hinteren Bereich des Quellenrings wird die Stadt ihr Gesicht verändern.

Neben der Innenstadtentwicklung tauschten sich Leikert und Weisbecker über weitere Themen wie die Kinderbetreuung aus. Wie der Bürgermeister berichtete, sind die Arbeiten für den geplanten Waldkindergarten in vollem Gange; läuft weiterhin alles nach Plan, soll die Einrichtung am 1. September an den Start gehen. Insgesamt wird die Stadt in diesem Jahr im Waldkindergarten sowie in weiteren Einrichtungen mindestens 45 zusätzliche Kindergartenplätze schaffen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Im Bereich der Grundschulbetreuung arbeitet die Stadt mit einem Förderverein zusammen.

Katja Leikert bedankte sich für den guten Austausch. „Die Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern vor Ort ist mir sehr wichtig. Wenn ich als Bundestagsabgeordnete bei konkreten Projekten weiterhelfen kann, stehe ich gerne zur Verfügung.“ Mit Tobias Weisbecker will sie auch weiterhin in engem Austausch bleiben.

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