Gesucht: Neue Kollegen mit handwerklichem Geschick

Von der klassischen Markise bis hin zum Hightech-Lamellendach, vom Ersatzschlüssel bis hin zur modernen Alarmanlage – die Angebotspalette der Firma Bartsch und Hieber in Nidderau ist breit gefächert. In Begleitung der örtlichen CDU um den Vorsitzenden Otmar Wörner besuchte die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert das mittelständische Unternehmen, das vor rund vier Jahren aus dem Ortskern in das Gewerbegebiet in Heldenbergen umgezogen ist. „Gesucht: Neue Kollegen mit handwerklichem Geschick“ weiterlesen

Ernteausfälle aufgrund der Dürre: CDU lässt Landwirte nicht alleine

Die anhaltende Dürre der vergangenen Wochen und die damit verbundenen Ernteausfälle machen auch den heimischen Landwirten zu schaffen. Wie die Politik den Betrieben helfen kann, darüber sprachen die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU Main-Kinzig, Dr. Katja Leikert, Landtagsabgeordneter Michael Reul und Landtagskandidat Max Schad mit Vertretern des Kreisbauernverbandes Main-Kinzig um den Vorsitzenden Mark „Ernteausfälle aufgrund der Dürre: CDU lässt Landwirte nicht alleine“ weiterlesen

Koreanische Küche und deutsche Hausmannskost unter einem Dach

Völkerverständigung mal anders: Bei der Firma Mainfrost in Heldenbergen laufen seit rund eineinhalb Jahren koreanische Mandu, in etwa vergleichbar mit einer  deutschen Maultausche, im Sekundentakt vom Band. Gleich nebenan werden  Kohlrouladen gerollt – per Hand und bis zu 60.000 Stück am Tag. Koreanische Küche und deutsche Hausmannskost, Hightech-Maschinen und  klassische Handarbeit – wie passt das zusammen? Das wollte die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert bei einem Besuch vor Ort erfahren. „Koreanische Küche und deutsche Hausmannskost unter einem Dach“ weiterlesen

Nordmainische S-Bahn als wichtiges Puzzleteil für erfolgreiche Metropolregion

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain vertritt 75 Städte und Gemeinden, darunter auch den Westen des Main-Kinzig-Kreises. ​Rund 2,3 Millionen Menschen leben im „Speckgürtel“ rund um die Main-Metropole – Tendenz steigend. Das hat Folgen: Insbesondere dem Thema Mobilität kommt eine immer größere Bedeutung zu. Damit die vielen Pendler, die täglich im Rhein-Main-Gebiet unterwegs sind, auch künftig schnell und komfortabel von A nach B kommen, sind neue Verkehrsprojekte – beispielhaft genannt seien hier die Nordmainische S-Bahn oder die Regionaltangente West, die den Frankfurter Hauptbahnhof  entlasten soll, von Nöten. Wie deren Umsetzung schneller Realität werden kann, darüber sprachen die Hanauer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Katja Leikert, und CDU-Landtagskandidat Max Schad mit Thomas Horn, Direktor des Planungsverbandes FrankfurtRheinMain. „Nordmainische S-Bahn als wichtiges Puzzleteil für erfolgreiche Metropolregion“ weiterlesen

Qualifizierter Nachwuchs und Grundstück zum Expandieren gesucht

70 Angestellte an drei Standorten – Nidderau, Würzburg und Wertheim – sind bei der SWE Sicherheits- und Elektrotechnik GmbH beschäftigt. Das Unternehmen entwickelt passgenaue Lösungen vom Einbruchmeldesystem für die Eigentumswohnung bis hin zu komplexen Brandmeldeanlagen in Gewerbe- und Industrieanlagen. Seit der Gründung im Jahr 1995 ist die Firma auf Expansionskurs. Derzeit mangelt es jedoch an zwei entscheidenden Komponenten: Qualifiziertem Nachwuchs und ausreichend Platz am Stammsitz in Eichen. „Qualifizierter Nachwuchs und Grundstück zum Expandieren gesucht“ weiterlesen

Wo Tradition und moderne Technik Hand in Hand zusammenarbeiten

In der Backstube der Bäckerei Bär in Hammersbach herrscht emsige Betriebsamkeit. Mit konzentriertem Blick werden Brötchen geformt und auf den Blechen gestapelt, während nebenan eine Maschine den Teig passgenau in gleichgroße Portionen schneidet. Seit 1987 führen Rudi Bär und seine Frau Ingrid das Geschäft, in dessen vier Filialen knapp 50 Mitarbeiter beschäftigt sind.  „Wo Tradition und moderne Technik Hand in Hand zusammenarbeiten“ weiterlesen

Immer den Trends von morgen auf der Spur

Das Thema Aus- und Weiterbildung wird im Friseursalon „Hair by Specht“ in Ronneburg groß geschrieben. Davon konnte sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert bei einem Besuch vor Ort persönlich überzeugen. Friseurmeister Dirk Specht, der auch in der Friseur-Innung Hanau sowie als Vorsitzender des Ronneburger Gewerbevereins aktiv ist, hat in den vergangenen zehn Jahren sein Personal vervielfacht; den Salon in Hüttengesäß führt er bereits in dritter Generation. Auszeichnungen – u.a. wurde Dirk Specht kürzlich als einer der sieben ersten „Master of Men“ bundesweit geehrt und ist damit deutschlandweit der erste Friseur mit fünf Master-Auszeichnungen überhaupt  –  sowie Erwähnungen in Fachzeitschriften, Online-Medien sowie Radio- und TV-Formaten haben den Salon über Ronneburg hinaus bekannt gemacht.

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Bericht aus Berlin vom 21. Juli 2018

Ein Masterplan, den zunächst niemand kannte, Krisengipfel in Brüssel, Koalitionskrach, Versöhnung nach kontroverser Debatte – nein, die vergangenen Wochen sind gewiss kein Beispiel für optimales Politikmanagement. Besonders der Umgang, das übereinander statt miteinander sprechen, darf sich nicht wiederholen. Dennoch: Der nun erzielte Kompromiss zwischen CDU/CSU und unserem Partner SPD zeigt, dass die Regierungskoalition stabil und handlungsfähig ist. Gemeinsam möchten wir die Migration ordnen, steuern und begrenzen und das in enger Zusammenarbeit mit unseren europäischen Partnern. Das heißt: nicht einseitig, nicht unabgestimmt und nicht zu Lasten Dritter. „Bericht aus Berlin vom 21. Juli 2018“ weiterlesen

Noch bis 31. August um den Deutschen Kita-Preis bewerben  

Noch bis 31. August 2018 können sich bundesweit alle Kitas und lokale Bündnisse für frühe Bildung um den Deutschen Kita-Preis 2019 bewerben. Darauf weist die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Dr. Katja Leikert, hin. Bei der ersten Auflage in diesem Jahr konnte sich das Familienzentrum Ludwig-Uhland-Straße in Maintal einen der begehrten Hauptpreise sichern.

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Interview „Marathon mit der Politik“

„Marathon mit der Politik“ heißt ein etwas ungewöhnliches Interview-Format der GEMA, an dem auch Katja Leikert teilnahm. Hintergrund: Rund 400 Meter ist der Weg vom Berliner Büro der GEMA bis zum Bundestag lang. Auf dieser Strecke werden in einer Art Staffellauf 400 Bundestagsabgeordnete interviewt, sodass am Ende gemeinsam die Marathondistanz von 42,195 Kilometern erreicht wird.