Archive für Allgemein

2017-08-31 Dr. Katja Leikert - Annette Widmann-Mauz besucht St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau

Dr. Katja Leikert, Annette Widmann-Mauz, Michael Sammet, Schwester Annette Biecker und Esther Dürr, von links.

 

Auf Vermittlung von Dr. Katja Leikert kam Ende August ein Mitglied der Bundesregierung zu einem Besuch in das St. Vinzenz-Krankenhaus nach Hanau: Annette Widmann-Mauz (CDU), Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, informierte sich bei der Krankenhausleitung über die gegenwärtig laufenden, zum Teil aber auch schon abgeschlossenen Neu- und Umbaumaßnahmen am St- Vinzenz-Krankenhaus. Weiterlesen…

Nur noch bis zum 8. Januar 2017 läuft die Bewerbungsfrist für den Jugendmedienworkshop 2017 unter dem Titel „Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“. Die Veranstaltung richtet sich an junge Menschen, die sich besonders für Journalismus, Medien und Politik interessieren und werden hierfür vom 5. – 11. März 2017 nach Berlin eingeladen, um die Hauptstadt und den politischen Betrieb besser kennen zu lernen. Bewerbungen können über die Hompegage www.jugendpresse.de/bundestag eingereicht werden.

Christoph Greulich, Dr. Katja Leikert und Srita Heide

Christoph Greulich, Dr. Katja Leikert und Srita Heide

 

Leikert und Heide besichtigen Hanauer Vertriebszentrum von Phoenix Pharmahandel

Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), und die CDU-Landratskandidatin für den Main-Kinzig-Kreis, Srita Heide, haben das Hanauer Vertriebszentrum von Phoenix Pharmahandel besucht. Das Unternehmen unterhält in Deutschland 20 solcher Vertriebszentren und ist Marktführer des Pharmagroßhandels in Deutschland. Das Hanauer Vertriebszentrum gilt dabei als einer der absatzstärksten Standorte.

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Der Digitalverband Bitkom e.V. hat Dr. Katja Leikert zum Thema „eHealth“ befragt. Das Kurzinterview finden Sie hier:

https://www.bitkom.org/Themen/Digitale-Transformation/Gesundheitswesen/Drei-Fragen-an-Katja-Leikert.html

 

2016-09-22-dr-katja-leikert-gespraech-bomba-bundesverkehrswegeplanDr. Katja Leikert trifft Staatssekretär Rainer Bomba

Zu einem gemeinsamen Gespräch über den neuen Bundesverkehrswegeplan hat sich die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), mit dem Staatssekretär für Verkehr und digitale Infrastruktur, Rainer Bomba, in Berlin getroffen. Der Bundesverkehrswegeplan legt die Ausbauplanungen des Bundes für die kommenden Jahre fest und soll vom Bundestag beraten werden.

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Fragen: Was bedeutet der Brexit für die Zukunft der Europäischen Union? Ist die EU angesichts des zunehmenden Nationalismus in vielen Mitgliedsstaaten überhaupt noch zu retten? Was bedeutet der Brexit für den Finanzstandort Frankfurt/Rhein-Main?

Beantwortung: Das Votum in Großbritannien, aus der EU austreten zu wollen, ist ein eindeutiges Signal, das gerade vor dem Hintergrund stärker werdender EU-kritischer Kräfte in den einzelnen Mitgliedsstaaten beunruhigt und sehr ernst genommen werden muss. Viele Menschen werden letzten Endes von dem Ergebnis, mit dem sich eine Mehrheit der Bevölkerung Großbritanniens in einer so wichtigen und richtungsweisenden Frage klar positioniert hat, sehr überrascht sein. Dazu zähle ich mich auch. Es ist jetzt Aufgabe der Politik auf die Verunsicherungen der Menschen in den Mitgliedsländern zu reagieren und den eigentlichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Solange eine nur unspezifische Verunsicherung besteht, für die keine konkreten Lösungen präsentiert werden können, haben Populisten mit einfachen Parolen ein leichtes Spiel. Für alle europäischen Länder muss das von Großbritannien ausgesandte Signal deshalb ein Weckruf sein. Es muss daran gearbeitet werden, wieder zu einem gemeinsam getragenen Handeln zurückzukehren, in dem sich alle Mitgliedsstaaten wiederfinden. Über die Auswirkungen für die Wirtschaft in Deutschland lassen sich noch keine klaren Prognosen treffen, auch Fachleute und Experten konnten hierzu im Vorfeld keine klare Einschätzung geben. Wir stehen hier einem bisher einmaligen Vorgang gegenüber (Ausnahme ist der Austritt Grönlands im Jahr 1985 nach einer Volksabstimmung drei Jahre zuvor), den es jetzt in Zusammenarbeit mit Großbritannien überhaupt zu bewältigen gilt. Fest steht allerdings, dass der Prozess einer Loslösung von der EU einige Jahre in Anspruch nehmen wird und so ein Übergang gestaltet werden kann, der die Veränderungen nicht ruckartig einsetzen lässt. Ich bin aber überzeugt, dass sich vor allem Großbritannien mit dem selbstgewählten Abseits nachhaltig schaden wird. Aus Krisen kann man gestärkt hervorgehen, genau das wünsche ich mir für die EU.

 

Erschienen in der Gelnhäuser Neue Zeitung vom 25. Juni 2016.