Auch außerhalb von Wahlkampfzeiten miteinander im Gespräch bleiben

Mit den Bürgerinnen und Bürgern im Dialog bleiben, auch außerhalb von Wahlkampfzeiten – das ist das Ziel von Dr. Katja Leikert. Nach der politischen Sommerpause bietet die CDU-Bundestagsabgeordnete daher ein neues Veranstaltungsformat an: Unter dem Titel „Berlin Direkt“ möchte Leikert bei Veranstaltungen, Verteilaktionen und Bürgersprechstunden mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. „Auch außerhalb von Wahlkampfzeiten miteinander im Gespräch bleiben“ weiterlesen

Mit Service und Beratung beim Kunden punkten

Seit 1957 ist die Firma Hack Holz-und Baustoffgroßhandel, gegründet von Ferdinand Hack,  in Nidderau ansässig. Im Laufe der Jahre expandierte die Unternehmensgruppe Hack und erweiterte Ihr Angebot rund um das Thema Bauen.Die vier Geschäftsbereiche – Baustoffhandel, Transportbeton, Einzelhandel und Innenausbau – bieten am Standort Windecken Lösungen aus einer Hand, egal, ob für den ambitionierten Hobby-Handwerker oder den Fachmann. „Mit Service und Beratung beim Kunden punkten“ weiterlesen

Noch bis 18. August um den Deutschen Kita-Preis bewerben

Das Familienzentrum Ludwig-Uhland-Straße in Maintal hat es 2018 erfolgreich vorgemacht – und wer weiß, vielleicht kommt der nächste Gewinner des Deutschen Kita-Preises wieder aus dem Main-Kinzig-Kreis? Noch bis 18. August können sich Kindertageseinrichtungen um den Deutschen Kita-Preis 2020 bewerben. Darauf weist die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert hin.

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Im „Wolfsrudel“ wird Teamgeist groß geschrieben

Von drei Mitarbeitern im Jahr 1992 auf aktuell 86 – im Saisongeschäft sogar bis zu 100 -, von 300 Quadratmetern auf heute 30.000 Grundstücksfläche, von 5 Millionen D-Mark Jahresumsatz zu 55 Millionen Euro im Jahr 2019: Das ist die Erfolgsgeschichte der Reifen Center Wolf GmbH und Co.KG in Nidderau. Das Familienunternehmen mit Sitz in Heldenbergen hat als Großhändler Reifen und Felgen aller namhaften Hersteller im Angebot; ausgeliefert wird dank des eigenen Online-Shops in Zusammenarbeit mit Logistikpartnern weltweit. „Im „Wolfsrudel“ wird Teamgeist groß geschrieben“ weiterlesen

Von Rezo bis Klimaschutz

Wie sieht der Arbeitsalltag einer Bundestagsabgeordneten aus? Was passiert in der Fraktionssitzung und was machen eigentlich Arbeitsgruppen? Wie war das mit YouTuber Rezo und hat er mit seiner Kritik an der Klimaschutzpolitik der Bundesregierung nicht doch ein paar wunde Punkte getroffen? Und was steht in den sitzungsfreien Wochen auf dem Programm, wenn die Abgeordneten nicht in Berlin, sondern in ihren Wahlkreisen unterwegs sind? „Von Rezo bis Klimaschutz“ weiterlesen

Mit Offenheit und Dialog gegen Vorurteile

Mit der deutschlandweiten Aktionswoche „Von Schabbat zu Schabbat“ macht die CDU darauf aufmerksam, dass jüdisches Leben selbstverständlich zu Deutschland gehört und Antisemitismus hier keinen Platz hat. Die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert, die auch stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion ist, nutzte die Gelegenheit, um der Jüdischen Gemeinde in Hanau einen Besuch abzustatten. Begleitet wurde sie dabei vom Vorsitzenden der örtlichen CDU, Joachim Stamm. „Mit Offenheit und Dialog gegen Vorurteile“ weiterlesen

Der Verkaufsschlager ist ein Schuh – für Kühe

Nicht in einer Garage im Silicon Valley, dafür aber in den eigenen vier Wänden in Nidderau schlug im Jahr 1986 die Geburtsstunde der Firma Demotec. Das Unternehmen mit Sitz in Heldenbergen vertreibt u.a.  schnellhärtende Kunststoffe zur Materialprüfung. Absoluter Verkaufsschlager ist aber ein „Schuh“ für Kühe, der bei der Behandlung von Klauenerkrankungen eingesetzt wird – und das weltweit. „Der Verkaufsschlager ist ein Schuh – für Kühe“ weiterlesen

Vereinter Protest erfolgreich: Keine Wechselstromtrasse durch den Main-Kinzig-Kreis

Der gemeinsame Schulterschluss war erfolgreich: Wie die beiden heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU) und Dr. Sascha Raabe (SPD) mitteilen, wird die Hochspannungs-Wechselstromtrasse P43 nun aller Voraussicht nach doch wie geplant durch Unterfranken und nicht – wie seitens des Freistaates Bayern gefordert – durch Südhessen und damit durch den Main-Kinzig-Kreis verlaufen. Um die Belastung für die betroffenen Anwohner in Bayern so gering wie möglich zu halten, soll die Trasse soweit wie möglich in Erdverkabelung gebaut werden.So sieht es der Lösungsvorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums vor, der an die Bundesnetzagentur übermittelt wurde. „Vereinter Protest erfolgreich: Keine Wechselstromtrasse durch den Main-Kinzig-Kreis“ weiterlesen