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Am Montag hat die CDU/CSU-Bundestagstagsfraktion im Fraktionskongress „Die digitale Kommunikation im Gesundheitswesen“ das Anfang des Jahres in Kraft getretene eHealth-Gesetz diskutiert und über die Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen gesprochen. Die Podiumsdiskussion ab 1:20:30 Std. wurde von Dr. Katja Leikert moderiert.

Am Donnerstag haben wir das eHealth-Gesetz verabschiedet. Wir bekommen einen großen Modernisierungsschub in unser Gesundheitswesen: Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte, Medikationsplan, Videosprechstunde, Telemedizin… und vor allem eine elektronische Patientenakte, damit man jederzeit alle seine wichtigen Gesundheitsdaten bei sich hat. Ich finde, das ist ein sehr schönes Gesetz für und alle geworden!

 

…und nun meine heutige Rede in Wort und Bild: Aus nahezu allen Fraktionen waren konstruktive Ansätze zu hören, wie man digitale Technik für den Patienten nutzbar machen kann. Einer der großen Vorteile der Telematik-Infrastruktur, der sicheren Internet-Verbindung für Gesundheitsdaten: Das Datenschutz-Niveau wird im Vergleich zum Status-Quo verbessert! Ich bitte das fairerweise zu berücksichtigen, liebe Kritiker! Und vielen Dank an das Gesundheitsministerium, dass es die Initiative für ein eigenes eHealth-Gesetz ergriffen hat!

 

Nukleare Abrüstung ist uns ein wichtiges außenpolitisches Ziel. Doch die Verhandlungen ziehen sich über Jahre und Jahrzehnte. Die nächste Konferenz (NVV-Überprüfung) steht bald an. Mit der Vereinbarung der E3 + 3 mit dem Iran gibt es Grund zum Optimismus. In meiner heutigen Rede plädiere ich für eine selbstbewusste Rolle Deutschlands auf internationaler Ebene.

Gestern habe ich meine 3. Rede im Bundestag gehalten. Als Mitglied im Gesundheitsausschuss setze ich mich für eine intelligente Nutzung der Digitalisierung des Gesundheitswesens ein. Das entsprechende Gesetz konkretisieren wir in den kommenden Monaten.

Zum Thema „“Kostenübernahme bei künstlicher Befruchtung“ habe ich im Plenum gesprochen.

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Ärztemangel im ländlichen Raum und neue Versorgungskonzepte waren Themen, die ich mit meinen Bundestags-Kollegen Dr. Edgar Franke, Kordula Schulz-Asche und Sabine Leidig im hr-Fernsehen diskutiert habe. Hier finden Sie den Link zur Sendung:

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=70688

Im Rahmen einer Debatte zur Kernzeit des Deutschen Bundestags konnte ich erstmals für die CDU/CSU-Fraktion Stellung beziehen. Ich freue mich, dass ich bereits frühzeitig die Gelegenheit erhalten habe, meine erste Rede zu halten. Und vor allem zu einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Anlass der Debatte war die Ankündigung einer großen Versicherung, aus der Haftpflichtversicherung für freiberufliche Hebammen auszusteigen. Da sich bereits alle weiteren Versicherer aus dem Markt zurückgezogen haben, würden die Hebammen in der Geburtshilfe bald ohne Versicherung dastehen. Dies würde faktisch das Ende des Berufsstands in der freiberuflichen Geburtshilfe bedeuten. Bereits heute sind die Hebammen durch sehr hohe Versicherungskosten stark belastet.