Archive für A3

Dr. Katja Leikert: „Großer Erfolg für die Region“

Der Deutsche Bundestag hat in einer Entscheidung zum Fernstraßenausbaugesetz den Weg für einen Ausbau der A3 im Bereich Hanau freigemacht. Das teilt die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), direkt nach der erfolgten Abstimmung mit. „Das ist ein großer Erfolg für unsere Region und eine wichtige Entscheidung für viele Pendler aus dem Main-Kinzig-Kreis“, so die Christdemokratin.

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Dr. Katja Leikert: „Ein Meilenstein für unsere Region“

Verkehrspolitiker aus den Fraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich in internen Beratungen über die Gesetzgebung zum Fernstraßenausbau geeinigt und dabei einen Ausbau der A3 im Bereich Hanau für den sogenannten „vordringlichen Bedarf“ vorgesehen. Das teilt die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), unmittelbar nach der erfolgten Einigung mit. „Das ist ein Meilenstein für unsere Region. Viele Pendler aus dem Main-Kinzig-Kreis werden in Zukunft von einem solchen Ausbau profitieren“, freut sich Katja Leikert.

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Der Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages hat in seiner jüngsten Sitzung über das Fernstraßenausbaugesetz und damit auch über einen möglichen Ausbau der A3 zwischen Hanau und dem Offenbacher Kreuz beraten. Die Ergebnisse aus diesen Beratungen stimmen mich optimistisch, dass wir für den genannten Autobahnabschnitt Verbesserungen erzielen. Der Bundesverkehrswegeplan 2030, der die Ausbauplanungen des Bundes für die kommenden Jahre festlegt, führt diesen Abschnitt in seinem aktuellen Entwurf bisher nicht in der Kategorie für den „vordringlichen Bedarf“, sondern beschreibt die Dringlichkeit für den Autobahnabschnitt als „weiterer Bedarf mit Planungsrecht“. Damit genießt der Abschnitt zwischen Hanau und Offenbach derzeit noch eine eher geringe Ausbauwahrscheinlichkeit. Aus meiner Sicht muss ein Ausbau der A3 jedoch schnellstmöglich vorangebracht werden, da es in den zurückliegenden Jahren zu einem erheblichen Anstieg des Verkehrs gekommen ist. Insbesondere die vielen Pendler aus dem gesamten Main-Kinzig-Kreis sowie des Kreises Offenbach sind von der angespannten Verkehrssituation in diesem Bereich betroffen. Eine dauerhaft zuverlässige Entlastung kann nur durch eine Erweiterung der Fahrspuren erreicht werden. Im Vorfeld der Beratungen im Verkehrsausschuss hatte ich mich deshalb gemeinsam mit meinen CDU-Fraktionskollegen aus Offenbach und dem Main-Kinzig-Kreis Patricia Lips, Peter Wichtel und Dr. Peter Tauber für eine Aufnahme des Abschnitts der A3 zwischen der Anschlussstelle Hanau und dem Offenbacher Kreuz in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans stark gemacht. Zahlreiche Gespräche und eine enge Abstimmung mit meinen Fraktionskolleginnen und -kollegen aus der hessischen Landesgruppe, den Mitgliedern des Verkehrsausschusses sowie mit Regierungsmitgliedern waren diesem Thema gewidmet. In den jüngsten Beratungen des Verkehrsausschusses ist nun erkennbar geworden, dass die Verkehrspolitiker der Fraktionen dem Ansinnen auf einen Ausbau der A3 im genannten Bereich zwischen Hanau und dem Offenbacher Kreuz sehr aufgeschlossen gegenüber stehen. Noch ist zwar keine endgültige Entscheidung gefallen, aber ich bin nach den neuesten Beratungen im Verkehrsausschuss sehr optimistisch, dass die Chancen gut stehen und die Ausbauplanungen des Bundes diesen Abschnitt der A3 berücksichtigen wird. Eine abschließende Entscheidung ist noch in diesem Jahr vorgesehen.

Leikert: „Chancen für Ausbau stehen gut – Entscheidung noch dieses Jahr“

Der Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages hat in seiner jüngsten Sitzung am 25. Oktober 2016 über das Fernstraßenausbaugesetz und damit auch über einen möglichen Ausbau der A3 zwischen Hanau und dem Frankfurter Flughafen beraten. Das berichtet die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), direkt nach der Sitzung.

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Der Deutsche Bundestag berät aktuell über den neuen Bundesverkehrswegeplan. Dieser legt die Ausbauplanungen des Bundes für die kommenden Jahre fest. Von der Einordnung der verschiedenen Verkehrsprojekte und die Festlegung des sogenannten „vordringlichen Bedarfs“ ist vor allem die Beteiligung des Bundes bei der jeweiligen Finanzierung abhängig. Für unsere Region sind mehrere Projekte von der Festschreibung im neuen Bundesverkehrswegeplan betroffen, weshalb ich mich als Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region in den derzeitigen Beratungen einbringe, um bestmögliche Voraussetzungen für eine Umsetzung der die Region betreffenden Verkehrsprojekte zu schaffen. Aus meiner Sicht sendet der aktuelle Entwurf des Bundesverkehrswegeplans bereits gute Signale für den Main-Kinzig-Kreis aus. Mehrere Projekte sind für eine vordringliche Umsetzung vorgesehen. Der Ausbau der Kinzigtalbahn und die langerwartete Nordmainische S-Bahn haben demnach gute Chancen auf eine Realisierung. Auch ein Ausbau der A3 muss vordringlich vorangebracht werden. Hier ist es in den zurückliegenden Jahren zu einem erheblichen Anstieg des Verkehrs gekommen. Insbesondere die vielen Pendler aus dem gesamten Main-Kinzig-Kreis sowie des Kreises Offenbach sind von der angespannten Verkehrssituation in diesem Bereich betroffen. Eine dauerhaft zuverlässige Entlastung kann nur durch eine Erweiterung der Fahrspuren erreicht werden. Während der Abschnitt ab dem Offenbacher Kreuz zum Frankfurter Kreuz bereits in die höchste Kategorie „vordringlicher Bedarf (Engpassbeseitigung)“ eingestellt wurde und die Wahrscheinlichkeit eines leistungsfähigen Ausbaus in den kommenden Jahren dadurch sehr hoch ist, befindet sich der Abschnitt zwischen Hanau und Offenbach hingegen nur in der Kategorie „weiterer Bedarf mit Planungsrecht“ und genießt daher eine deutlich geringere Ausbauwahrscheinlichkeit. Um eine entsprechende Verbesserung des Bundesverkehrswegeplans zu erreichen, führe ich zahlreiche Gespräche und stehe darüber hinaus in enger Abstimmungen mit meinen Fraktionskolleginnen und -kollegen aus der hessischen Landesgruppe und dem Verkehrsausschuss sowie mit Regierungsmitgliedern.

2016-09-22-dr-katja-leikert-gespraech-bomba-bundesverkehrswegeplanDr. Katja Leikert trifft Staatssekretär Rainer Bomba

Zu einem gemeinsamen Gespräch über den neuen Bundesverkehrswegeplan hat sich die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), mit dem Staatssekretär für Verkehr und digitale Infrastruktur, Rainer Bomba, in Berlin getroffen. Der Bundesverkehrswegeplan legt die Ausbauplanungen des Bundes für die kommenden Jahre fest und soll vom Bundestag beraten werden.

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CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Leikert, Dr. Tauber, Wichtel und Lips machen sich für Änderung beim Bundesverkehrswegeplan stark

Für eine Aufnahme des Abschnitts der Autobahn 3 zwischen der Anschlussstelle Hanau und dem Offenbacher Kreuz in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans machen sich die CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert, Dr. Peter Tauber, Peter Wichtel und Patricia Lips stark. „Der neue Bundesverkehrswegeplan, der die Ausbauplanungen des Bundes für die kommenden Jahre festlegt, ist ein sehr gutes Signal an unsere Region. Es finden sich eine Reihe an Infrastrukturprojekten wieder, die für unsere Region von großer Bedeutung sind. Gegenüber den vorausgegangenen Bundesverkehrswegeplänen ist er ein großer Sprung nach vorne“, betonten die vier Bundestagsabgeordneten, die den Main-Kinzig Kreis, sowie den Landkreis und die Stadt Offenbach im Deutschen Bundestag vertreten.

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