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Dr. Katja Leikert informiert sich in Erlensee über Sprachkurse für Asylbewerber

Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, hat kürzlich mit Bürgermeister Stefan Erb (SPD) und dem Leiter des zuständigen Fachbereichs ‚Familie und Soziales‘ Reiner Mayer den ehrenamtlich organisierten Sprachkurs für Asylbewerber der Stadt Erlensee besucht. Die Sprachkurse werden wöchentlich angeboten und in Eigenregie der Stadt durchgeführt. Sie sind ein wichtiges Element, um den Asylbewerbern schnell ein Stück Selbstständigkeit in Deutschland zu ermöglichen.

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Katja Leikert und Stefan Erb besuchen Haus Rosengarten in Erlensee

2014-07-23, PM Dr. Katja Leikert MdB - Haus RosengartenDie Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) besuchte kürzlich das Pflegeheim Haus Rosengarten in Erlensee-Langendiebach. Zusammen mit Bürgermeister Stefan Erb (SPD) machte sich die Bundespolitikerin ein Bild von der Einrichtung in Erlensee. Als Mitglied im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages steht auch das Thema Pflege immer auf der politischen Agenda, weshalb Leikert die Gelegenheiten nutzt, sich in ihrem Wahlkreis über die regionale Pflegelandschaft und -versorgung zu informieren.

Das Haus Rosengarten besteht seit nunmehr fünf Jahren und wird von der BeneVit-Gruppe, die bereits an zwanzig Standorten stationäre Einrichtungen verantwortet, betrieben. Das Besondere am Haus Rosengarten und den anderen Einrichtungen dieser Art besteht im BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept. Ziel ist es dabei, den Bewohnern eine hohe Eigenständigkeit in ihrem Alltag zu gewährleisten. Die Häuser der BeneVit-Gruppe sind in 4 bis 6 Wohngemeinschaften von i.d.R.  je 12 bis 14 Personen organisiert. Jede Wohngemeinschaft verfügt über eine Küche, in der täglich die Mahlzeiten frisch zubereitet werden und Bewohner dabei eingebunden sind und mithelfen können, somit 4-6 Küchen je Haus. In jedem Wohnzimmer jeder Wohngemeinschaft steht ein Kaminofen und eine gemütliche Wohnzimmermöblierung lädt zum Verweilen ein. Die Organisation ist völlig dezentral strukturiert und gestaltet. Dies bedeutet auch, dass jede Wohngemeinschaft autonom organisiert ist und eigenständig alle erforderlichen Personal- und Raumressourcen zur Verfügung hat. Die Zimmerstruktur besteht vorwiegend aus Einzelzimmer sowie wenigen Doppelzimmern für Ehepaare.

Das BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept soll eine möglichst natürliche Tagesstruktur für die Bewohner garantieren und so die Alltagskompetenz erhalten, stärken oder reaktivieren. Durch die Einbindung der Bewohner in Alltägliches wird die Selbstverantwortung der Bewohner gefördert und gestärkt. Der Tagesablauf der Bewohner wird so nicht durch die Pflege bestimmt. Zu jeder der einzelnen Wohngemeinschaften gehört eine Terrasse oder Balkon und der großzügige Garten mit Gemüsebeet, Obstbäume usw. lädt alle ein. Besonderer Wert wird auch auf die Einbindung der Angehörigen gelegt. So können beispielsweise auf Wunsch einzelne Aufgaben in den Häusern auch von den Angehörigen gegen Vergütung übernommen werden.

Vom freundlichen Ambiente des Hauses und dem Konzept der Einrichtung war die Bundespolitikerin bei ihrem Besuch sehr angetan. Das Haus Rosengarten feierte dieser Tage zudem sein diesjähriges Sommerfest, an dessen Eröffnung Katja Leikert gemeinsam mit Bürgermeister Stefan Erb ebenfalls teilnahm.

Das beigefügte Foto zeigt (v.l.n.r.) Bürgermeister Stefan Erb, Einrichtungsleiter Andreas Zöller, Dr. Katja Leikert MdB.

2013-12-19 PM Dr. Katja Leikert MdB - Spende SHK-ErlenseeDr. Katja Leikert: Spenden statt Weihnachtskarten

Unter das Motto „Spenden-statt-Weihnachtskarten“ stellt die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) Ihre Adventsaktion. Auf die obligatorischen Karten mit Weihnachtsgrüßen per Post verzichtet Leikert in diesem Jahr und geht stattdessen einen anderen Weg: Die Christdemokratin wird zwei soziale Projekte mit einer Spende unterstützen. „Ich habe während der Wahlkampfzeit viele soziale Einrichtungen und Projekte besucht, viele neue Einblicke gewonnen und mich mit den politischen Herausforderungen gerade im Bereich der Hilfe und Unterstützung für Menschen mit Behinderung beschäftigt. Es ist mir wichtig, im Rahmen meines Bundestagsmandats auch in den nächsten vier Jahren einen kleinen Beitrag für die Arbeit dieser und anderer sozialer Einrichtungen zu leisten und einen besonderen Blick auf dieses wertvolle Engagement zu richten“, erklärt Dr. Katja Leikert.

Ihre Spenden von jeweils 500 Euro überreichte die Bundestagsabgeordnete bei einem erneuten Besuch in den beiden ausgewählten Einrichtungen: Dem Schwanennest in Hanau und der Selbsthilfe Körperbehinderter Hanau/Gelnhausen e.V. in Erlensee. Leikert hatte die beiden Einrichtungen schon während des Wahlkampfes besucht und war von dem Engagement der Mitarbeiter tief beeindruckt.

Die Selbsthilfe Köperbehinderter Hanau/Gelnhausen (SHK) e.V. in Erlensee hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wohnraum für erwachsene Behinderte zu schaffen. Nur so ist ein selbstbestimmtes, barrierefreies Leben möglich. „Dieses Projekt hat mich überzeugt, weil es Menschen in die Mitte der Gesellschaft holt. Der Verein hat es sich seit seiner Gründung im Jahr 1973 zur Aufgabe gemacht, Barrieren in allen Lebensbereichen zu beseitigen und Ausgrenzung zu verhindern“, berichtet Leikert von ihrem Besuch. Die SHK Service gGmbH wurde von dem Verein gegründet und bietet eine Reihe unterschiedlicher Hilfen für Menschen mit Behinderung an. So ist der integrative Wohnparkeinzigartig im gesamten Main Kinzig Kreis. Gemeinsam mit der SHK Service gGmbH ist der Verein darüber hinaus für die Integration behinderter Kinder in Regelschulen, für einen Behindertenfahrdienst, die Organisation barrierefreier Freizeitangebote und Beratungsangebote verantwortlich.

Leikert hofft, mit ihren Spenden an die beiden Einrichtungen eine kleine Unterstützung leisten zu können. „Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern ein schönes, friedvolles Weihnachtsfest sowie ein glückliches und gesegnetes Jahr 2014. Ich freue mich auf die vielen persönlichen Begegnungen und Gespräche im neuen Jahr“, so Katja Leikert abschließend.