Katja Leikert spricht am Freitag im Deutschen Bundestag

Die Hanauer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Katja Leikert, spricht am Freitag, 12. April, im Plenum des Deutschen Bundestages. Auf der Tagesordnung steht eine 90-minütige Debatte zum Thema „Die Rolle Europas in einer Welt des Umbruchs“.  Beginn ist um 9 Uhr. „Katja Leikert spricht am Freitag im Deutschen Bundestag“ weiterlesen

„Ein freies Europa ist für uns heute normal, aber nicht selbstverständlich“  

In Deutschland sind Religion und Staat voneinander getrennt. Dennoch gibt es immer wieder Themen, die sowohl Kirchenvertreter, als auch Politiker besonders umtreiben. Zum gegenseitigen Austausch traf sich daher die Hanauer CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert mit Dekan Dr. Martin Lückhoff (Kirchenkreis Hanau), der stellvertretenden Dekanin Ines Fetzer,  Pfarrerin Heike Mause von der Stadtkirchengemeinde Hanau und Pfarrer Dr. Steffen Merle (Leiter des evangelischen Forums) in Langenselbold.

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Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 4. Februar 2019

Liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich sehr, Ihnen an dieser Stelle von nun an regelmäßig von meiner Arbeit als Bundestagsabgeordnete berichten zu dürfen. Gerne will ich Sie daran teilhaben lassen, welche Themen mich gerade besonders beschäftigen.

Am 26. Mai findet in Deutschland die Europawahl statt. Wir haben die Zukunft der EU selbst in der Hand. Noch nie haben die Menschen in Europa solange in Frieden und Freiheit zusammengelebt. Sie entscheiden mit, ob die EU auch kommenden Generationen Sicherheit und Wohlstand garantiert. Errungenschaften, die uns heute fast selbstverständlich erscheinen.

Doch wie schnell diese Ordnung ins Wanken geraten kann, zeigt uns der Brexit. Der Austritt Großbritanniens aus der EU ist ein historischer Fehler, der das gemeinschaftliche Versagen der politischen Klasse, einer überhitzten Medienlandschaft sowie einer Gesellschaft, die den Lügen und Schmähungen einer gezielten Desinformationskampagne in Teilen auf den Leim gegangen ist, dokumentiert.

In Deutschland darf vergleichbares nicht passieren. Das dürfen wir unseren Kindern und künftigen Generationen nicht antun. Ja, die EU kann und muss an vielen Stellen besser werden. Daran arbeiten wir, aber das geht nur gemeinsam. Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei – auch wenn Trump, Putin oder die AfD als deutsche Brexit-Partei uns das Gegenteil vorgaukeln wollen. Ich bin überzeugt: Ein starkes Deutschland kann es nur in einem starken Europa geben.

Als Mitglied der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament werben CDU und CSU für den gemeinsamen Spitzenkandidaten Manfred Weber. Wir brauchen leidenschaftliche Europäer wie ihn. Leider sind aber in vielen EU-Staaten antieuropäische Kräfte auf dem Vormarsch. Umso wichtiger ist ein fairer Wahlkampf unter echten Demokraten.

Katja Leikert nimmt am EVP-Kongress teil und wirbt für Manfred Weber

Wenn am Donnerstag (8. November) beim Kongress der Europäischen Volkspartei (EVP) der Spitzenkandidat für die Europawahl im Mai 2019 gewählt wird, ist auch die Hanauer Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert vor Ort mit dabei. Als stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, zuständig u.a. für das Thema Europapolitik, wird sie als Delegierte die CDU vertreten.  „Katja Leikert nimmt am EVP-Kongress teil und wirbt für Manfred Weber“ weiterlesen

Katja Leikert spricht am Mittwoch im Deutschen Bundestag

Die Hanauer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Katja Leikert, spricht am Mittwoch, 4. Juli, im Rahmen der Generaldebatte im Deutschen Bundestag zum Thema Europa. Der Tagesordnungspunkt wird gegen 13.10 Uhr aufgerufen; Katja Leikerts Rede ist gegen 14 Uhr vorgesehen.

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Der Brexit und seine Folgen

Fragen: Was bedeutet der Brexit für die Zukunft der Europäischen Union? Ist die EU angesichts des zunehmenden Nationalismus in vielen Mitgliedsstaaten überhaupt noch zu retten? Was bedeutet der Brexit für den Finanzstandort Frankfurt/Rhein-Main?

Beantwortung: Das Votum in Großbritannien, aus der EU austreten zu wollen, ist ein eindeutiges Signal, das gerade vor dem Hintergrund stärker werdender EU-kritischer Kräfte in den einzelnen Mitgliedsstaaten beunruhigt und sehr ernst genommen werden muss. Viele Menschen werden letzten Endes von dem Ergebnis, mit dem sich eine Mehrheit der Bevölkerung Großbritanniens in einer so wichtigen und richtungsweisenden Frage klar positioniert hat, sehr überrascht sein. Dazu zähle ich mich auch. Es ist jetzt Aufgabe der Politik auf die Verunsicherungen der Menschen in den Mitgliedsländern zu reagieren und den eigentlichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Solange eine nur unspezifische Verunsicherung besteht, für die keine konkreten Lösungen präsentiert werden können, haben Populisten mit einfachen Parolen ein leichtes Spiel. Für alle europäischen Länder muss das von Großbritannien ausgesandte Signal deshalb ein Weckruf sein. Es muss daran gearbeitet werden, wieder zu einem gemeinsam getragenen Handeln zurückzukehren, in dem sich alle Mitgliedsstaaten wiederfinden. Über die Auswirkungen für die Wirtschaft in Deutschland lassen sich noch keine klaren Prognosen treffen, auch Fachleute und Experten konnten hierzu im Vorfeld keine klare Einschätzung geben. Wir stehen hier einem bisher einmaligen Vorgang gegenüber (Ausnahme ist der Austritt Grönlands im Jahr 1985 nach einer Volksabstimmung drei Jahre zuvor), den es jetzt in Zusammenarbeit mit Großbritannien überhaupt zu bewältigen gilt. Fest steht allerdings, dass der Prozess einer Loslösung von der EU einige Jahre in Anspruch nehmen wird und so ein Übergang gestaltet werden kann, der die Veränderungen nicht ruckartig einsetzen lässt. Ich bin aber überzeugt, dass sich vor allem Großbritannien mit dem selbstgewählten Abseits nachhaltig schaden wird. Aus Krisen kann man gestärkt hervorgehen, genau das wünsche ich mir für die EU.

 

Erschienen in der Gelnhäuser Neue Zeitung vom 25. Juni 2016.

Fotoalbum: Besuch bei dinotec in Maintal

DinoTec1Gemeinsam mit Thomas Mann MdEP und Bürgermeister Erhard Rohrbach habe ich heute die Firma dinotec in Maintal besucht. Dinotec stellt Elektrolyseanlagen zur Reinigung von Wasser u.a. in Schwimmbädern her. Zusammen möchten wir das mittelständische Unternehmen jeweils auf unserer Ebene dabei unterstützen, die EU-Biozidverordnung in der praktischen Anwendung von bürokratischen Lasten zu befreien, damit auch kleinere Unternehmen weiterhin am Markt bestehen können.

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