Frauen Union Main-Kinzig lud zu „Politik after work“

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Cemile Giousouf über Ein- und Zuwanderung und Integration

„Willkommen! Angekommen. Angenommen?“ – Zu einem Diskussionsabend über die Themen Ein- und Zuwanderung und Integration hatte die Frauen Union (FU) Main-Kinzig in das Brockenhaus in Hanau eingeladen. Die Vorsitzende der FU Main-Kinzig, Dr. Katja Leikert, hatte für den Abend im Rahmen der „Politik after work“-Veranstaltungsreihe die Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Cemile Giousouf, als Referentin gewinnen können.  „Frauen Union Main-Kinzig lud zu „Politik after work““ weiterlesen

Veranstaltung des WWTop Frauennetzwerks in Langenselbold

P1070636Dr. Katja Leikert als Gastrednerin

Das WWTop Frauennetzwerk von dem weltweit agierenden Unternehmen Thermo Fisher Scientific hatte jüngst seine Mitglieder unter dem Thema „Frauen und Beruf“ zu einer Diskussionsveranstaltung zu seinem Standort nach Langenselbold eingeladen. Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), war als Gastrednerin geladen und stand den Teilnehmerinnen für eine Diskussion und offene Aussprache zur Verfügung. Durch die Veranstaltung führte Daniela Hau. Die Teilnehmerinnen kamen aus den verschiedenen Unternehmensbereichen.

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Besuch bei „Vorbild-Unternehmerin“

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Von links: Ingrid Pillmann, Ute Pieh, Manuela Engel-Dahan, Dr. Katja Leikert, Helga Petzold und Srita Heide

 

Zu einem Besuch des Unternehmens „Lock Your World“ und seiner Gründerin Manuela Engel-Dahan kamen Katja Leikert und eine Gruppe von Mitgliedern der Frauen-Union Mainz-Kinzig am 1. Juni 2015, nach Bad Orb.

Am Sitz des Unternehmens für Schließtechnik konnten sich die Besucherinnen ein Bild von der innovativen Technik machen, mit der Manuela Engel-Dahan in der Branche überaus erfolgreich ist. „Besuch bei „Vorbild-Unternehmerin““ weiterlesen

Frauen-Union besucht Kinderklinik der Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen

Dr. Katja Leikert im Gespräch mit Vertretern des Vereins Barbarossakinder

Besuch DrLeikert (2)Die Frauen-Union Main-Kinzig mit ihrer Vorsitzenden, der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert, hat kürzlich das Gespräch mit Vertretern des Vereins „Barbarossakinder – Pro Kinderklinik Gelnhausen e.V.“ und Ärzten der Klinik gesucht. „Frauen-Union besucht Kinderklinik der Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen“ weiterlesen

Deutscher Bundestag beschließt Mütterrente

2014-05-23 Tauber und Leikert - Mütterrente

Dr. Peter Tauber und Dr. Katja Leikert: „Mehr Gerechtigkeit für Mütter in der Rente“

„Die Mütterrente kommt. Wir können Vollzug melden“, erklärten die heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber und Dr. Katja Leikert nach der heutigen Abstimmung des Rentenpakets im Deutschen Bundestag. Die Union löse damit eines ihrer wichtigsten Wahlversprechen ein. Beide Abgeordneten hatten dem Paket zugestimmt. CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber begründete in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag noch einmal die hohe Bedeutung der Mütterrente, für die die Union schon seit vielen Jahren streitet.

Ab 1. Juli 2014 werde für jedes vor 1992 geborene Kind ein zusätzliches Jahr Kindererziehungszeiten in der Rente gutgeschrieben. Damit werden anstelle von bisher einem nun zwei Jahre Kindererziehungszeiten angerechnet. „Wer bereits Rente bezieht, erhält für jedes vor 1992 geborene Kind monatlich einen pauschalen Rentenzuschlag von 28,61 Euro (West)  bzw. 26,39 Euro (Osten). Dieser Betrag wird jedes Jahr zum 1. Juli um den Prozentsatz erhöht, um den die Rentenbeiträge generell angehoben werden. Wer noch erwerbstätig ist, erhält für jedes vor 1992 geborene Kind einen Entgeltpunkt zusätzlich auf seinem Rentenkonto gutgeschrieben“, erläuterten Tauber und Leikert gemeinsam.

Die Verbesserung der Erwerbsminderungsrente und die Anhebung des Rehabudgets seien zudem wichtige Maßnahmen, von der insbesondere die vielen Menschen in Deutschland profitieren, die jahrelang schwer gearbeitet haben. „Wer wegen Krankheit vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden muss oder nicht mehr voll arbeiten kann, ist in ganz besonderem Maße auf die Solidarität der Versichertengemeinschaft angewiesen“,  so die  Bundestagsabgeordneten.  In der Regel könnten die Betroffenen nicht mit einer üppigen Rente rechnen und die wenigsten könnten an ihrer Erwerbssituation noch etwas ändern.

Zudem werde jetzt auch das Arbeiten nach Erreichen der Regelaltersgrenze vereinfacht. „Durch eine vertragliche Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer während des laufenden Vertrages kann ein Arbeitsverhältnis auch über das Erreichen der Regelaltersgrenze hinaus verlängert werden. Eine solche Verlängerung ist auch mehrfach möglich“, erklärten Leikert und Tauber. Diese Maßnahme sei besonders den jungen Abgeordneten wichtig gewesen, da sie den Anforderungen sich ändernder Erwerbsbiographien Rechnung trägt.

Debatte zur Sicherung der Zukunft der Hebammen

Bildquelle: Deutscher Bundestag / Achim MeldeDr. Katja Leikert mit erste Rede im Deutschen Bundestag

Die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert hat am zurückliegenden Donnerstag das erste Mal im Plenum des Deutschen Bundestags gesprochen. Im Rahmen einer Debatte zur Kernzeit des Deutschen Bundestags hatte Leikert erstmals die Gelegenheit, für die CDU/CSU-Fraktion Stellung zu beziehen. „Ich freue mich, dass ich bereits frühzeitig die Gelegenheit erhalten habe, meine erste Rede zu halten. Und vor allem zu einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt“, betonte Leikert.

Anlass der Debatte war die Ankündigung einer großen Versicherung, aus der Haftpflichtversicherung für freiberufliche Hebammen auszusteigen. Da sich bereits alle weiteren Versicherer aus dem Markt zurückgezogen haben, würden die Hebammen in der Geburtshilfe bald ohne Versicherung dastehen. Dies würde faktisch das Ende des Berufsstands in der freiberuflichen Geburtshilfe bedeuten. Bereits heute seien die Hebammen durch sehr hohe Versicherungskosten stark belastet.

Leikert erinnerte in der Debatte an die Bedeutung der Hebammen, die weit über die Geburtshilfe hinausgehe. Für viele Mütter seien sie eine zentrale Unterstützung vor und nach der Geburt. Dies gelte es dringend zu erhalten. Die Bundestagsabgeordnete erinnerte an den Koalitionsvertrag, der die flächendeckende Versorgung mit Hebammen fest schreibt. Auch solle die Wahlfreiheit der Eltern erhalten bleiben und damit auch die Möglichkeit zu Hausgeburten und Geburtshilfe in Geburtshäusern gegeben werden. Momentan wird ein Bericht, der zwischen den Hebammenverbänden und dem Gesundheitsministerium erstellt wurde auf interministerielle Ebene geprüft. Auf dieser Basis sollen die Hebammen schnellstmöglich Hilfe erhalten. Leikert zeigte sich zuversichtlich, dass das Problem bald gelöst sein wird. „Auch die Versicherungswirtschaft muss hier ihrer gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden“, so die Bundestagsabgeordnete.

Aufklärung, Prävention und Beratung sind unersetzlich

2014-01-16, PM Dr. Katja Leikert MdB - Lawine Hanau (Medium)Dr. Katja Leikert besucht „Lawine“ in Hanau

Dr. Katja Leikert besuchte vor kurzem die Beratungs- und Präventionsstelle für sexuelle Gewalt – Lawine e.V. in Hanau. Seit 1991 hat die Beratungsstelle Lawine ihren Sitz in Hanau. Die CDU-Bundestagsabgeordnete möchte mit ihrem Besuch auf das Thema sexuelle Gewalt aufmerksam machen. „Aufklärung, Prävention und Beratung sind unersetzlich. Für Menschen in schwierigen Krisensituationen ist eine solche Anlaufstelle, wie sie die Lawine darstellt, ein ganz wichtiger Bezugspunkt und kann Betroffene gezielt unterstützen“, so Dr. Katja Leikert.

Der Verein Lawine e.V. existiert seit 1999 und ist seither Träger der gleichnamigen Beratungsstelle. „Der Verein will die Öffentlichkeit über das Ausmaß und die Tragweite von sexueller, psychischer und physischer Gewalt an Kindern und Frauen informieren und so zu einer gesellschaftlichen Ächtung jeglicher Form von Gewalt beitragen“, heißt es in einer Selbstbeschreibung der Lawine. Beratung und Therapie sind Angebote der Beratungsstelle für Betroffene. Der Zuständigkeitsbereich liegt in Hanau und dem gesamten Main-Kinzig-Kreis.

„Sexuelle Gewalt darf kein Tabuthema sein. Es muss darüber gesprochen und Betroffenen dringend kompetente Hilfe und Beratung angeboten werden“, fordert die Bundestagsabgeordnete. Der Verein leiste einen wertvollen Beitrag, auf den auch öffentlich aufmerksam gemacht werden muss. Für von sexueller Gewalt Betroffenen wird bei der Lawine die Möglichkeit geboten, an Einzel- und Gruppengesprächen teilzunehmen und das Erlebte so unter fachkompetenter Anleitung zu verarbeiten.

Die Mütterrente muss Bestandteil eines Gesamtpakets sein

Meine Sicht der Dinge: Dr. Katja Leikert (CDU) zu den Koalitionsverhandlungen in Berlin

Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 180, Dr. Katja Leikert (CDU), berichtet in ihrer aktuellen Mitteilung über ihre Sicht auf die derzeit laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD im Bund. „Bei den laufenden Koalitionsverhandlungen geht es, so liegt es in der Natur der Sache, um Kompromisse. Wir haben den Auftrag, vor dem Hintergrund der Wahlergebnisse eine funktionierende Regierung zu bilden. Das jetzt um Inhalte gerungen wird ist deshalb ein logischer Prozess“, so die Christdemokratin.

In unserer Informations- und Mediengesellschaft sei ein ständiger und direkter Fluss an Neuigkeiten aus jedem Gespräch gewünscht, was eine Gesamtschau auf die vielen Verhandlungsrunden und die jeweiligen Zwischenergebnisse manchmal erschwert. Natürlich werde bei den Verhandlungen diskutiert und um Positionen gerungen, daraus Missstimmungen abzuleiten, sei sicher nicht richtig, so Katja Leikert. Das vom CSU-Generalsekretär Dobrindt überlieferte Zitat „Wir lassen uns unsere Diskussionskultur durch Harmonie nicht stören“ sei passend für die Situation. Das dürfe aber eben auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei einer ganzen Reihe an Themengebieten bereits Einigkeit erzielt worden sei.

In Fragen der Europapolitik, der Stellung von Wissenschaft und Bildung, ebenso bei Inneres und Justiz, habe man sich auf Grundlegendes verständigt. Leikert greift exemplarisch erste Ergebnisse für die Überzeugungen bei der Europapolitik heraus. „Wir sind uns einig darüber, dass es keine Pläne für Eurobonds oder einen Altschulden-Tilgungsfonds geben soll. Dies ist eine zentrale Forderung von uns gewesen. In der europäischen Wirtschafts- und Währungspolitik bleibt es bei dem Prinzip von ‚Eigenverantwortung und Solidarität‘, das konsequent beachtet wird, um Europa zu einer Stabilitätsunion zu machen. Man dürfe für die nächsten beiden Wochen weitere Zwischenergebnisse auch bei derzeit noch hart diskutierten Politikfeldern erwarten.

Dabei formuliert sie aber auch klar eine ihrer politischen Forderungen, für die sie sich auch schon im Wahlkampf stark gemacht hat: Die Mütterrente. „Die Mütterrente muss aus meiner Sicht ein Bestandteil eines Gesamtpakets sein“, macht die Christdemokratin noch einmal deutlich. „Ab 2014 soll die Erziehungsarbeit von Müttern mit Kindern, die vor 1992 geboren wurden, durch einen zusätzlichen Entgeltpunkt auf die Rentenansprüche der Mütter angerechnet werden. Konkret bedeutet das 336 Euro mehr pro Kind pro Jahr“, erläutert Katja Leikert. Dieses Thema liegt der Christdemokratin, die einen Schwerpunkt in der Familienpolitik hat, besonders am Herzen. „Mit dem geplanten Gesetz würde eine Verbesserung für 8,5 Millionen Rentnerinnen einhergehen. Es ist zugleich eine Anerkennung für die Erziehungsleistung, denn wer Kinder erzieht leistet einen fundamentalen Beitrag für unsere Gesellschaft und stützt somit auch die umlagefinanzierte Rentenversicherung“, führt Dr. Katja Leikert dazu aus. „Für die Umsetzung dieser politischen Forderung lohnt es sich zu streiten“, stellt die CDU-Bundestagsabgeordnete klar.