Archive für Gesundheit

Steffi Gerk, stellvertretende Vorsitzende der CDU Langenselbold, Dr. Katja Leikert, Dr. med. Wolfgang Ernst, Prof. Dr. med. Dieter Bach und Dr. med. Anne-Dorothea Wirth

 

Zu einem Besuch hatte sich kürzlich Dr. Katja Leikert im KfH-Nierenzentrum in Langenselbold angekündigt. Dort ist man auf nierenkranke Patientinnen und Patienten spezialisiert, die ambulant behandelt werden. Weiterlesen…

2017-08-31 Dr. Katja Leikert - Annette Widmann-Mauz besucht St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau

Dr. Katja Leikert, Annette Widmann-Mauz, Michael Sammet, Schwester Annette Biecker und Esther Dürr, von links.

 

Auf Vermittlung von Dr. Katja Leikert kam Ende August ein Mitglied der Bundesregierung zu einem Besuch in das St. Vinzenz-Krankenhaus nach Hanau: Annette Widmann-Mauz (CDU), Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, informierte sich bei der Krankenhausleitung über die gegenwärtig laufenden, zum Teil aber auch schon abgeschlossenen Neu- und Umbaumaßnahmen am St- Vinzenz-Krankenhaus. Weiterlesen…

Dr. Katja Leikert (2.v.r.) und Hans Burckhardt (4.v.r.) mit Vereinsangehörigen und CDU-Kommunalpolitikern in der Burg Wonnecken.

 

Dr. Katja Leikert besucht Tageszentrum „Burg Wonnecken“ in Nidderau

Das Tageszentrum „Burg Wonnecken“ in Nidderau-Windecken ist auf die Betreuung von Menschen mit Demenz spezialisiert. Die von der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig-Kreis e.V. getragene Einrichtung wurde kürzlich von Dr. Katja Leikert (CDU) besucht. Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region wurde von Kommunalpolitikern der CDU-Nidderau begleitet und informierte sich beim Vorsitzenden der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig, Hans Burckhardt, über das Tageszentrum. Ziel der Einrichtung ist es, pflegende Angehörige durch eine gute Betreuung der Betroffenen zu entlasten. 2003 gegründet, im Jahr 2012 erweitert, verfügt das Tageszentrum heute über insgesamt 18 Betreuungsplätze.

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Dr. Katja Leikert holt Mitglied der Bundesregierung in den Wahlkreis

Am 21. August besucht die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, MdB, (CDU), das St. Vinzenz-Krankenhaus in Hanau. Die Wahlkreisabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), die dem Ausschuss für Gesundheit angehört, hat den Besuch vermittelt. Die beiden Gesundheitspolitikerinnen suchen das Gespräch mit der Krankenhausleitung und informieren sich über den Neu- und Erweiterungsbau. Im Mittelpunkt des Gesprächs werden die Themen Krankenhausversorgung und aktuelle Entwicklungen in der medizinischen Versorgung stehen.

Die Vorstandsmitglieder der Diabetiker Selbsthilfegruppe Erlensee trafen sich am Dienstag, den 15.08. mit der Bundestagsabgeordneten und Mitglied im Gesundheitsausschuss Dr. Katja Leikert. Es entstand eine lebhafte Diskussion, die das Ziel hatte, mehr gegen und für Diabetes-Erkrankungen zu tun.

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Wir nähern uns mit großen Schritten dem Wahltermin zur Bundestagswahl am 24. September 2017 und stehen daher bereits mitten im Wahlkampf. Ich freue mich auf die kommenden Wochen, denn sie bieten die Chance, in vielen persönlichen Begegnungen für politische Ziele zu werben. Es ist jetzt eine gute Gelegenheit, um eine vorläufige Bilanz der zu Ende gehenden Legislaturperiode zu ziehen. Weiterlesen…

In der vergangenen Woche hatte ich Gelegenheit in Berlin auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit über den aktuellen Sachstand und die Zukunft der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen zu sprechen. Als Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für dieses Thema verfolge ich das Ziel, dass der Nutzen der Digitalisierung in der Versorgungsrealität der Patienten ankommt. In dieser Legislaturperiode haben wir im Hinblick auf digitale Vernetzung im deutschen Gesundheitswesen viel erreicht und den Stillstand rund um die elektronische Gesundheitskarte endlich beendet. Fristen und Sanktionen sorgen dafür, dass nun alle Beteiligten zügig an der Umsetzung des eHealth-Gesetzes arbeiten. Mithilfe des klaren Fahrplans, den das eHealth-Gesetz vorgibt, tragen wir konkret dazu bei, die Versorgung der Patienten zu verbessern. So sollen beispielsweise bereits ab 2018 die Notfalldaten der Versicherten auf der elektronischen Gesundheitskarte hinterlegt werden, sodass Rettungskräfte in Ernstfall darauf zugreifen können. Bei einem Gespräch mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Hanau ist die Bedeutung für die Aufnahme der Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte noch einmal besonders hervorgetreten. In einer Notsituation kann diese Neuerung lebensrettend sein. Arzneimittelallergien oder chronische Erkrankungen können dann von den Rettungskräften direkt erfasst und bei der Behandlung berücksichtigt werden. Bis Anfang 2019 sollen außerdem die Voraussetzungen für den elektronischen Medikationsplan und die elektronische Patientenakte geschaffen werden. Mit Hilfe der elektronischen Patientenakte wollen wir Informationen dort in strukturierter Form zur Verfügung zu stellen, wo sie gebraucht werden. Zudem wollen wir dem Patienten die Hoheit über seine Daten zurückgeben – indem er jederzeit Zugriff auf seine Diagnosen und Therapien hat, kann er in Zukunft besser in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Die Stärkung des selbstbestimmten Patienten hat für uns höchste Priorität. Mit dem bisher Erreichten, sind wir ein gutes Stück vorangekommen. Trotz aller Fortschritte gilt es auch weiterhin, die Dynamik der Digitalisierung in die Versorgung der Patienten zu übertragen. Die CDU fordert daher für die neue Legislaturperiode eine klare Strategie zur Ausweitung der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen.

Das Medizinstudium in Deutschland steht vor einer grundlegenden Reform. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheits- und der Kultusministerkonferenz der Länder und der Koalitionsfraktionen des Deutschen Bundestages haben mit dem sogenannten „Masterplan Medizinstudium 2020“ wichtige Eckpunkte für die zukünftige Ausrichtung beschlossen. Weiterlesen…

Dr. Katja Leikert: „Medizinstudium an Herausforderungen der Zukunft anpassen“

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) begrüßt die jüngst vorgestellten Pläne zu einer grundlegenden Reform des Medizinstudiums in Deutschland. Mit dem „Masterplan Medizinstudium 2020“ haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheits- und der Kultusministerkonferenz der Länder und der Koalitionsfraktionen des Deutschen Bundestages wichtige Eckpunkte für die zukünftige Ausrichtung beschlossen.

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Meinem letzten Bericht aus Berlin für das Gelnhäuser Tageblatt stelle ich einen großen Dank an die Redaktion für die Möglichkeit voran, regelmäßig aus dem bundespolitischen Geschehen berichten zu können. Ich bedaure außerordentlich, dass dem Main-Kinzig-Kreis ein traditionsreiches publizistisches Medium und damit eine wichtige journalistische Stimme verloren geht. Allen von der Einstellung der Zeitung Betroffenen wünsche ich für die Zukunft alles Gute. Mit diesem letzten Bericht ziehe ich im Gelnhäuser Tageblatt ein Zwischenfazit des im November 2015 vom Deutschen Bundestag mit breiter Mehrheit beschlossenen Gesetz zum Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Nach dem ersten Jahr des Inkrafttretens ist Zeit für eine erste Bewertung. Kernanliegen ist eine deutliche Verbesserung der Pflege und Versorgung todkranker Menschen. Das Gesetz sieht vor, die Ausgaben für Schmerztherapie und menschliche Begleitung um ein Drittel zu erhöhen. Pro Jahr stehen somit 200 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, die für die deutschlandweit über 200 Hospize sowie für die rund 1.500 ambulanten Hospizdienste und Palliativstationen bereit. Zusätzlich wurden mit dem Gesetz die Informationsmöglichkeiten verbessert. Viele Menschen wissen nicht, über welche Möglichkeiten die Palliativmedizin heute verfügt und was ein Hospiz leisten kann. Deshalb wurde die Möglichkeit eingeräumt, sich von den Krankenkassen gezielt beraten zu lassen. Zu dieser Beratungsleistung zählen Informationen über persönliche Vorsorgeentscheidungen wie Patientenverfügung, Vorsorge- und Betreuungsvollmacht. Als Mitglied im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages beobachte ich die Entwicklung sehr genau. Die Hilfsangebote in diesem Bereich sind im vergangenen Jahr auf insgesamt 600 Millionen Euro gestiegen. Allein im Jahr 2016 lagen die Mehraufwendungen für die stationären Hospize bei rund 45 Millionen Euro. Für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung wurden 75 Millionen mehr ausgegeben, als noch im Jahr 2015. Das ist ein deutliches Signal für eine klare Weichenstellung und zugleich ein Zeichen dafür, dass die Förderung auch angenommen wird. Von der Bedeutung einer Stärkung der Palliativmedizin bin ich nach wie vor überzeugt, das Gesetz zur Stärkung der Palliativ- und Hospizversorgung ist daher eines der wichtigsten gesundheitspolitischen Gesetze dieser Legislatur.