„Masterplan Medizinstudium 2020“ stärkt auch Ärzteversorgung in Hanau und Region

Dr. Katja Leikert: „Medizinstudium an Herausforderungen der Zukunft anpassen“

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) begrüßt die jüngst vorgestellten Pläne zu einer grundlegenden Reform des Medizinstudiums in Deutschland. Mit dem „Masterplan Medizinstudium 2020“ haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheits- und der Kultusministerkonferenz der Länder und der Koalitionsfraktionen des Deutschen Bundestages wichtige Eckpunkte für die zukünftige Ausrichtung beschlossen.

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Bericht aus Berlin vom 23. März 2017

Meinem letzten Bericht aus Berlin für das Gelnhäuser Tageblatt stelle ich einen großen Dank an die Redaktion für die Möglichkeit voran, regelmäßig aus dem bundespolitischen Geschehen berichten zu können. Ich bedaure außerordentlich, dass dem Main-Kinzig-Kreis ein traditionsreiches publizistisches Medium und damit eine wichtige journalistische Stimme verloren geht. Allen von der Einstellung der Zeitung Betroffenen wünsche ich für die Zukunft alles Gute. Mit diesem letzten Bericht ziehe ich im Gelnhäuser Tageblatt ein Zwischenfazit des im November 2015 vom Deutschen Bundestag mit breiter Mehrheit beschlossenen Gesetz zum Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Nach dem ersten Jahr des Inkrafttretens ist Zeit für eine erste Bewertung. Kernanliegen ist eine deutliche Verbesserung der Pflege und Versorgung todkranker Menschen. Das Gesetz sieht vor, die Ausgaben für Schmerztherapie und menschliche Begleitung um ein Drittel zu erhöhen. Pro Jahr stehen somit 200 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, die für die deutschlandweit über 200 Hospize sowie für die rund 1.500 ambulanten Hospizdienste und Palliativstationen bereit. Zusätzlich wurden mit dem Gesetz die Informationsmöglichkeiten verbessert. Viele Menschen wissen nicht, über welche Möglichkeiten die Palliativmedizin heute verfügt und was ein Hospiz leisten kann. Deshalb wurde die Möglichkeit eingeräumt, sich von den Krankenkassen gezielt beraten zu lassen. Zu dieser Beratungsleistung zählen Informationen über persönliche Vorsorgeentscheidungen wie Patientenverfügung, Vorsorge- und Betreuungsvollmacht. Als Mitglied im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages beobachte ich die Entwicklung sehr genau. Die Hilfsangebote in diesem Bereich sind im vergangenen Jahr auf insgesamt 600 Millionen Euro gestiegen. Allein im Jahr 2016 lagen die Mehraufwendungen für die stationären Hospize bei rund 45 Millionen Euro. Für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung wurden 75 Millionen mehr ausgegeben, als noch im Jahr 2015. Das ist ein deutliches Signal für eine klare Weichenstellung und zugleich ein Zeichen dafür, dass die Förderung auch angenommen wird. Von der Bedeutung einer Stärkung der Palliativmedizin bin ich nach wie vor überzeugt, das Gesetz zur Stärkung der Palliativ- und Hospizversorgung ist daher eines der wichtigsten gesundheitspolitischen Gesetze dieser Legislatur.

Gemeinsame Veranstaltung mit Ärzten in Hanau

Leikert und Henke stellen sich Fragen zum Gesundheitswesen

Aktuelle gesundheitspolitische Fragen standen im Zentrum einer Veranstaltung der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU). Im Brockenhaus in Hanau konnte Leikert ihren Bundestagskollegen Dr. Rudolf Henke als Referenten und Diskussionspartner begrüßen. Rund 60 Teilnehmer erlebten eine interessante aber auch kontroverse Diskussion. Viele Ärzte aus der Region nutzten das Angebot, um mit Leikert und Henke über politische Handlungsfelder im medizinischen Bereich zu diskutieren und ihre Erwartungen zu äußern.

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Vorsitzender des Marburger Bundes kommt nach Hanau

einladung_rh2017_fertigLeikert lädt ein: Diskussion zum Gesundheitswesen mit Dr. Rudolf Henke

Dr. Katja Leikert (CDU) erinnert an ihre Veranstaltung am kommenden Donnerstag, den 2. Februar 2017 um 19.00 Uhr im Brockenhaus in Hanau (Lamboystraße 52, 63452 Hanau). Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Fragestellungen aus dem Gesundheitswesen. Wie die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region informiert, sei es für den Abend gelungen Dr. Rudolf Henke als Referenten und Diskussionspartner zu gewinnen.

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Pflegestärkungsgesetze stellen großangelegte Reform dar

V.l.n.r.: Saadet Sen, Torsten Hammann, Linda Klein, Dr. Katja Leikert und Carmen Bube.
V.l.n.r.: Saadet Sen, Torsten Hammann, Linda Klein, Dr. Katja Leikert und Carmen Bube.

 

Dr. Katja Leikert besucht AWO-Sozialzentrum in Bruchköbel

Politischen Besuch erhielt kürzlich das AWO-Sozialzentrum Bruchköbel von der Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU). Bei einem Rundgang durch die Einrichtung konnte Leikert, die dem Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages angehört, einen guten Überblick gewinnen und sich im Gespräch über die aktuelle Situation im Bereich der Pflege informieren. An einem anschließenden Austausch nahmen die Einrichtungsleiterin Carmen Bube, der Generalbevollmächtigte des AWO-Bezirksverbandes Hessen-Süd und seiner Gesellschaften, Torsten Hammann, und die Fachbereichsleiterin Senioren des AWO-Verbandes, Saadet Sen, teil.

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Versorgungslücke bei der Brustkrebsdiagnostik umgehend schließen!

Gemeinsamer Bundesausschuss muss Tests für gesetzlich Versicherte verfügbar machen

Im beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) laufenden Verfahren um die Erstattungsfähigkeit von Genexpressionstests hat das für eine Expertise beauftragte Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinem Abschlussbericht zu Genexpressionstests bei Brustkrebs offenbar keinen Nutzen feststellen können. Der Bericht soll am 5. Dezember vorgestellt werden. „Versorgungslücke bei der Brustkrebsdiagnostik umgehend schließen!“ weiterlesen

Bericht aus Berlin vom 1. Dezember 2016

Der Deutsche Bundestag beschließt in dieser Woche ein „Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften“, besser bekannt als sogenanntes Pflegestärkungsgesetz III. Pflege ist das zentrale Thema der Gegenwart und Zukunft. Mit den Pflegestärkungsgesetzen leiten wir jetzt eine großangelegte Reform im Bereich der Pflege ein, von deren Änderungen alle Betroffenen profitieren! „Bericht aus Berlin vom 1. Dezember 2016“ weiterlesen

Anlaufstelle und Unterstützung in verzweifelter Situation

V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Elke Feit und Tanja Gethöffer.
V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Elke Feit und Tanja Gethöffer.

 

Dr. Katja Leikert trifft Vertreter von „Eltern medizingeschädigter Kinder e.V.

Der Verein „Eltern medizingeschädigter Kinder e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, bundesweit über die Folgen von Behandlungsfehlern an Kindern zu informieren und die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. Für Familien, deren Kinder auf Grund von problematischen Behandlungsverläufen dauerhaft geschädigt oder verstorben sind, bietet der Verein als Anlaufstelle gegenseitige Unterstützung. Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region sowie Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, traf sich zu einem Gespräch mit der Vereinsvorsitzenden Tanja Gethöffer und Vorstandsmitglied Elke Feit.

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„Pflegefall Pflege? Warum der Bund mehr machen will“

Dr. Katja Leikert zu Gast bei „Schlossplatz 1“ im HR-Fernsehen

Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, nimmt am kommenden Mittwoch, den 16. November 2016 an der Diskussionsrunde „Schlossplatz 1“ des Hessischen Rundfunks teil. Das HR-Fernsehen stellt sich dem Thema „Pflegefall Pflege? Warum der Bund mehr machen will“ und hat dazu Dr. Katja Leikert als Gesundheitspolitikerin eingeladen. Die Sendung wird um 22.45 Uhr im HR-Fernsehen ausgestrahlt.

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