Archive für Integration

Dr. Katja Leikert ruft zur Teilnahme an Wettbewerb auf

Noch bis zum 3. April 2017 läuft die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“, auf den die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) aufmerksam macht. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank suchen unter dem Motto „Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann” innovative Projekte, die einen positiven Beitrag zur Lösung von gesellschaftlichen Herausforderungen leisten, indem sie die Potenziale von Offenheit und Aufgeschlossenheit für Neues nutzen. Leikert unterstützt den Innovationswettbewerb und ruft alle Projekte aus Hanau und Region zur Teilnahme auf.

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Katja Leikert informiert: Bundesförderung für 12 Integrationsprojekte

Zahlreiche Vereine und Ehrenamtsprojekte haben sich bei der Aufnahme von Flüchtlingen durch besondere Projekte hervorgetan. Wie die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) informiert, wurden viele Integrationsprojekte dabei von Seiten des Bundes durch eine entsprechende Förderung unterstützt. „Allein in meinem Wahlkreis werden 12 Projekte und Vereine aus dem kulturellen und sportlichen Bereich bei ihrem Engagement für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen gefördert“, so die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region.

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Leikert macht auf Angebot für pädagogische Fach- und Lehrkräfte aufmerksam

Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ hat ein digitales Service-Portal zum Thema Integration etabliert. Auf dieses Angebot, das sich insbesondere an pädagogische Fach- und Lehrkräften in Kindertagesstätten, Horten und Grundschulen richtet, macht die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), aufmerksam. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ bietet damit eine praxisnahe Unterstützung bei der Integration von geflüchteten Kindern.

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Leikert: „Bundesprogramm Sprach-Kitas wichtiger Baustein für Integration“

Seit Anfang des Jahres läuft das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“. Wie Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, berichtet, kommen insgesamt 18 Kindertagesstätten in Bruchköbel, Maintal und Hanau in den Genuss der zusätzlichen Förderung. „Sprache ist ein wichtiger Baustein für eine gelungene Integration und für die Bildung eines jeden Kindes unerlässlich. Ich freue mich, dass so viele Einrichtungen in meinem Wahlkreis in das Förderprogramm aufgenommen wurden“, so Katja Leikert.

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von links oben nach rechts unten: Michael König (Leiter der Hessischen Fördereinrichtung), Hugo Klein MdL, Stefan Völkel (RP Darmstadt, Leiter der Abteilung II – Soziales, Integration, Flüchtlinge), Andreas Wicklein (Vorsitzender der CDU-Hasselroth), Dr. Katja Leikert MdB, Christine Yasar (Koordinatorin Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung, LGS), Martina Schneider (Abteilungsleiterin des Sonderlehrsgangs, LGS) und Dr. Kurt Herget (Leiter LGS).

 

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Hugo Klein haben sich bei einem gemeinsamen Besuch Mitte Januar über die Hessische Fördereinrichtung für junge Zugewanderte in Hasselroth informiert. Ursprünglich im Jahr 1992 als Bildungseinrichtung für Spätaussiedler begründet, werden jetzt junge Zugewanderte und Flüchtlinge aus bis zu 20 Ländern betreut. Weiterlesen…

Dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, gilt noch nicht lange als politischer Konsens. Deshalb gibt es institutionelle Integrationsbemühungen auch erst seit ein paar Jahren. Viele Migranten haben es freilich auch ohne geschafft – mit Offenheit, Leistungswillen und Respekt vor der Kultur und Mentalität der neuen Heimat. Eine solche Erfolgsgeschichte haben sich Vertreter der CDU des Main-Kinzig-Kreises jüngst vor Ort erzählen lassen. Weiterlesen…

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Cemile Giousouf über Ein- und Zuwanderung und Integration

„Willkommen! Angekommen. Angenommen?“ – Zu einem Diskussionsabend über die Themen Ein- und Zuwanderung und Integration hatte die Frauen Union (FU) Main-Kinzig in das Brockenhaus in Hanau eingeladen. Die Vorsitzende der FU Main-Kinzig, Dr. Katja Leikert, hatte für den Abend im Rahmen der „Politik after work“-Veranstaltungsreihe die Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Cemile Giousouf, als Referentin gewinnen können.  Weiterlesen…

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Die Themen Einwanderung und Integration haben in der letzten Zeit ihren regelmäßigen Platz in den Nachrichten. In der öffentlichen Diskussion wird dabei häufig vieles in einen Topf geworfen – die Situation von Asylsuchenden und Flüchtlingen aus Kriegsgebieten, von Wirtschaftsflüchtlingen und von Einwanderern aus EU-Staaten sowie die Anwerbung von internationalen Fachkräften. Und immer wieder das Thema Islam. Weiterlesen…

2013-12-04, PM Dr. Katja Leikert - SonderlehrgangDr. Katja Leikert besucht den Sonderlehrgang für Zugewanderte in Hasselroth

Zu einem Besuch kam die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert in die Fördereinrichtung für junge Zugewanderte, einer Einrichtung des Regierungspräsidiums Darmstadt in Hasselroth. Im Zentrum ihres Besuchs stand insbesondere das Gespräch mit den Teilnehmern des Sonderlehrgangs. Wie Leikert erfuhr, sei der Lehrgang in dieser Form ein einmaliges Angebot in ganz Deutschland. Konkret geht es darum, jungen zugereisten Menschen die Möglichkeit zu geben, in Deutschland eine Hochschulzugangsberechtigung zu erlangen.

Empfangen wurde Leikert von dem Schulleiter der Ludwig-Geißler-Schule, Dr. Kurt Herget, dem im RP Darmstadt zuständigen Dezernatsleiter Stefan Völkel sowie dem Leiter der Fördereinrichtung, Michael König. Der Sonderlehrgang wie auch die weiteren schulischen Angebote der Einrichtung sind an der Ludwig-Geißler-Schule verortet. Die zuständige Abteilungsleiterin Martina Schneider sowie die Koordinatorin Carola Emig waren daher ebenso anwesend wie Klassenlehrer Joachim Volke.

Wie Katja Leikert erfahren konnte, sei die Besonderheit des Lehrgangs, dass keiner der Teilnehmer Muttersprachler ist. Deutschkenntnisse bestehen auf unterschiedlichem Niveau, das jedoch bei allen Teilnehmer bereits sehr hoch ist. Zugang zu dem Lehrgang haben neben Spätaussiedlern auch zunehmend Ausländer mit einem auf Dauer angelegten Aufenthaltsstatus. Nicht selten seien Teilnehmer dabei, die alleine aus fremden Ländern zugereist und deshalb auf sich gestellt seien. In dem zweijährigen Lehrgang werden derzeit gut 30 Schülerinnen und Schüler auf das Abitur vorbereitet. Der Großteil der Teilnehmer wohne daher auch in der Einrichtung und wird dort voll verpflegt. Insgesamt habe die Einrichtung derzeit knapp 100 Schüler.

In beachtlicher Art und Weise zeigten die Schüler in Form von Vorträgen aber auch im Rahmen von Gesprächen ihre Talente und Fähigkeiten. Besonders beeindruckt war Leikert von der Dankbarkeit, mit der die Teilnehmer das Angebot wahrnehmen. Aber auch die Motivation der Schüler sei „sehr beeindruckend und in dieser Intensität in Regelschulen nicht üblich“. „Es verdient den größten Respekt, dass sich diese jungen Menschen durch große Widrigkeiten gekämpft und sich nun auf den Weg gemacht haben, ihre Zukunft in Deutschland erfolgreich zu gestalten“, so Leikert. Wie Martina Schneider unterstrich, sei es keine Besonderheit, auch noch am späten Abend Schüler anzutreffen, die die Zeit zum Lernen nutzen.

Eine Besonderheit des Lehrgangs ist zudem die große Bandbreite der einzelnen Herkunftsländer. Neben Teilnehmern aus dem Iran, dem Irak und Afrika befinden sich Schülerinnen und Schüler aus den ehemaligen Sowjetrepubliken und dem asiatischen Raum wie etwa Vietnam im Lehrgang. Die Zusammenarbeit zwischen den Schülern verlaufe sehr reibungslos und freundschaftlich auch über alle kulturellen Unterschiede hinweg. Alle eine das Ziel, den Abschluss zu erlangen und in Deutschland ein Studium aufzunehmen. Nahezu alle Teilnehmer würden bereits über ein Abitur ihres Heimatlandes verfügen oder hätten sogar erste Erfahrungen in Universitäten ihrer Heimatländer gesammelt.

Wie Leikert zudem erfahren konnte, versuche man alle Fragen, die sich bei der Integration von nicht EU-Ausländern ergeben, in gemeinsamer Anstrengung zu lösen. „Der Sonderlehrgang mit allen beteiligten Teilnehmern vom Regierungspräsidium bis hin zu den teilnehmenden Lehrern ist ein schöner Beweis, wie Bürokratie durch pragmatischen und engagierten Einsatz zum Wohle der Teilnehmer begegnet werden kann“, unterstrich Leikert.

Sie bedankte sich bei dem gesamten Team rund um Herrn Dr. Herget und Frau Schneider und wünschte allen Teilnehmern abschließend viel Erfolg bei ihren weiteren Bemühungen. Spontan sagte sie zu, die Gruppe gemeinsam mit ihren Lehrern in Berlin zu einem Besuch des Bundestages zu empfangen.