Archive für Kinder

 

Wichtige Impulse für eine bessere Ganztagsbetreuung in Hanau hat eine Diskussionsveranstaltung mit dem Hessischen Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz erbracht. Weiterlesen…

 

Dr. Katja Leikert hat die Kindernest Küche GmbH in Ronneburg besucht. Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region hat sich bei den beiden Geschäftsführern Silke Boss und Hans-Jürgen Hildebrandt über die bisherige Entwicklung und das Angebot der „Kindernest Küche“ informiert. Weiterlesen…

V.l.n.r.: Franz Ott, Joachim Stamm, Dr. Katja Leikert, Claudia Steinkrüger und Dr. Jörg Lüders-Heckmann.

 

Dr. Katja Leikert besucht Paula-Fürst-Schule in Hanau

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) hat die Paula-Fürst-Schule in Hanau besucht. Dort werden Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die über einen längeren Zeitraum aufgrund einer medizinisch-therapeutischen Behandlung in der Vitos-Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Hanau ihre Stammschule nicht besuchen können. Bei Schulleiterin Claudia Steinkrüger und dem leitenden Arzt der Vitos Tagesklinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie, Jörg Lüders-Heckmann, hat sich die Wahlkreisabgeordnete für Hanau und Region über die Einrichtung informiert. Begleitet wurde Leikert dabei vom Hanauer CDU-Vorsitzenden Joachim Stamm und dem ehrenamtlichen Stadtrat Franz Ott.

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„Was brauchen Familien heute?“ Unter dieser Leitfrage stand eine Diskussionsrunde, die kürzlich im Deutschen Bundestag in Berlin stattgefunden hat. Neben den parlamentarischen Aufgaben und den festgelegten Tagesordnungen kommt dem innerfraktionellen Austausch über grundlegende Themen eine besondere Bedeutung zu. Weiterlesen…

V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Elke Feit und Tanja Gethöffer.

V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Elke Feit und Tanja Gethöffer.

 

Dr. Katja Leikert trifft Vertreter von „Eltern medizingeschädigter Kinder e.V.

Der Verein „Eltern medizingeschädigter Kinder e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, bundesweit über die Folgen von Behandlungsfehlern an Kindern zu informieren und die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. Für Familien, deren Kinder auf Grund von problematischen Behandlungsverläufen dauerhaft geschädigt oder verstorben sind, bietet der Verein als Anlaufstelle gegenseitige Unterstützung. Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region sowie Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, traf sich zu einem Gespräch mit der Vereinsvorsitzenden Tanja Gethöffer und Vorstandsmitglied Elke Feit.

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20160713_KinderzukunftDr. Katja Leikert besucht Stiftung Kinderzukunft in Gründau

Zu einem Besuch der Stiftung Kinderzukunft kam die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert nach Gründau. Als Mitglied des Stiftungsbeirats sprach Leikert mit dem Geschäftsführenden Vorstand Hans-Georg Bayer über aktuelle Aspekte der Stiftungsarbeit. Die Stiftung Kinderzukunft leistet seit 1988 Hilfe für Not leidende Kinder. Neben zahlreichen weltweiten Projekten unterhält die Stiftung eigene Kinderdörfer in Guatemala, Rumänien sowie Bosnien und Herzegowina. Dort wird Kindern ein sicheres Zuhause und eine lebensnotwendige Grundversorgung geboten. Zudem ermöglicht die Stiftung den Kindern ein fundierte Schul- und Berufsausbildung als Basis für ein späteres Leben ohne Armut.

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Runder Tisch berät über Unterstützung von Familien mit unheilbar erkrankten Kindern

„Gerne habe ich Ihre Anregung für einen ‚Runden Tisch‘ aufgegriffen. Die Inhalte und Handlungsempfehlungen, die wir heute besprechen, werde ich als Mitglied des Ausschusses für Gesundheit des Bundestages in die politische Arbeit einbringen“, eröffnete Dr. Katja Leikert, die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Hanau, den ‚Runden Tisch‘ zum Thema „Versorgung unheilbar kranker Kinder im häuslichen Bereich – Probleme und Lösungsansätze“.

Eileen Kappeler, die Vorsitzende des Bruchköbeler Vereins LaLeLu e.V., dankte Frau Dr. Leikert für die Einladung. „Ich bin so froh, dass sich ein hochkarätig besetzter ‚Runder Tisch‘ um die drängenden Fragen zu diesem Thema annimmt“, so Eileen Kappeler, Vorsitzende des Bruchköbeler Vereins LaLeLu e.V.

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2014-04-12, PM Dr. Katja Leikert - Gespräch LaLeLu (Medium)Dr. Katja Leikert besucht LaLeLu e.V. in Bruchköbel

Zu einem Besuch in der neuen Anlaufstelle des Vereins LaLeLu e.V. in Bruchköbel kam die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert mit Vertretern des Vereins zusammen. Die Abgeordnete ist für die CDU/CSU-Fraktion Mitglied im Ausschuss für Gesundheit. LaLeLu e.V. hat sich zur Unterstützung, Beratung und Begleitung für Familien mit unheilbar kranken und verstorbenen Kindern gegründet. Entstanden im November 2001 zunächst aus einer privaten Initiative heraus, wurde LaLeLu 2010 als gemeinnütziger Verein eingetragen und konnte vor kurzem in der Kirchstraße in Bruchköbel ein neues Domizil beziehen. Leikert konnte sich bei Frau Kappeler, der Vorsitzenden des Vereins und Herrn Jenz, der die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins betreut, über die wichtige Arbeit informieren.

Ausgangspunkt war das Bedürfnis und die Notwendigkeit nach einer damals noch fehlenden Kinderpalliativmedizin und –hospizarbeit im Main-Kinzig-Kreis. Der Schwerpunkt des Vereins liegt in der Lebensbegleitung unheilbar kranker Kinder und ihrer Familien. Während der oft monate- oder sogar jahrelangen Begleitung unterstützt und entlastet der Verein die Familie mit verschiedenen bedarfsgerechten ehrenamtlichen Dienstleistungen, wie etwa dem Füttern eines Kindes oder Vorlesen. In der palliativversorgenden und schmerztherapeutischen Begleitung eines kranken Kindes wirkt der Verein auch mit externen Fachkräften zusammen.  Auch gehören die Sterbe- und die Trauerbegleitung zum Aufgabenbereich. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des kleinen Vereines sind für den herausfordernden und sensiblen Umgang besonders ausgebildet. „Unser Ziel ist es, Familien mit unheilbar erkrankten Kindern regelmäßig zu entlasten und Ihnen somit Freiräume zu ermöglichen“, erläutert Eileen Kappeler der Bundestagsabgeordneten. Im Gespräch erfuhr Katja Leikert von den Schicksalen und den Schwierigkeiten der Menschen in ihren verschiedenen Lebenssituationen und zeigte sich tief bewegt.

Die Arbeit des Vereins wird ausschließlich durch ehrenamtlich aktive Helferinnen und Helfer geleistet, zahlreiche Partner unterstützen die Leistungen des Vereins, so konnte durch verschiedene Sponsoren im Jahr 2012 ein erstes eigenes Auto für die Arbeit des Vereins in Betrieb genommen werden. „Ohne die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ist unsere Arbeit gar nicht möglich. Wir sind außerdem auf die wichtige Unterstützung durch Sponsoren angewiesen“, erklärt Eileen Kappeler.

Katja Leikert zeigte sich von der Entwicklung und dem ehrenamtlichen Engagement stark beeindruckt. „Was hier von engagierten Menschen für andere getan wird, ist eine unvergleichliche Sache. Es ist mir ein persönliches Anliegen, den Verein auch zukünftig zu unterstützen und seine Arbeit zu begleiten“, so Katja Leikert abschließend.

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