Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 29. März 2021

Die so genannte Maskenaffäre, aber auch Berichte über zweifelhafte Geschäftsbeziehungen einiger Kollegen nach Aserbeidschan haben nicht nur die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sondern auch das politische System bis ins Mark getroffen. Dass es Abgeordnete gibt, die sich persönlich an der weltweit größten Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bereichert haben, ist mir zutiefst zuwider. Es ist gut, dass die Betroffenen die notwendigen Konsequenzen – Rückzug aus der Fraktion, Niederlegung des Mandats sowie Austritt aus der Partei – gezogen haben. 

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