Archive für Mütterrente

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Bundestagsabgeordnete führt zahlreiche Gespräche auf dem Hanauer Markt

Am vergangenen Wochenende war Dr. Katja Leikert (CDU) mit ihrer Muttertagsaktion in Hanau unterwegs. Den Muttertag hat die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region zum Anlass genommen, auf dem Hanauer Wochenmarkt mit vielen Bürgerinnen und Bürgern das persönliche Gespräch zu suchen. Mit Hilfe von zahlreichen Unterstützern verteilte die Christdemokratin kleine Dankeschön in Form von Schokoladenherzen und Rosen an die Passantinnen. Gleichzeitig bot sich für Leikert bei ihrer Muttertagsaktion ein guter Anlass, um über verschiedene politische Entscheidungen der laufenden Legislaturperiode zu informieren.

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Mütterrente: Antrag der FU Main-Kinzig einstimmig beschlossen

Die Frauen Union (FU) Main-Kinzig blickt auf den Landesdelegiertentag der Hessischen FU in Bad Camberg zurück. Bei den Vorstandswahlen wurde Srita Heide mit breiter Mehrheit wiedergewählt, Die CDU-Landratskandidatin aus Hanau wird damit auch in den kommenden zwei Jahren dem obersten hessischen FU-Gremium angehören, für das sie die Arbeitsgruppe „Frauen und Wirtschaft“ verantwortet. Dr. Katja Leikert, Vorsitzende der FU-Main-Kinzig, wertet das als starkes Signal: „Mit derWiederwahl von Srita Heide im Vorstand der Hessischen Frauen Union drückt sich die Anerkennung für die gute Arbeit von Srita Heide und des gesamten Kreisverbandes der FU-Main-Kinzig aus. Wir sehen darin eine Bestätigung für unserer Arbeit.“ Als Vorsitzende des Landesverbandes wurde Petra Müller-Klepper mit starkem Ergebnis wiedergewählt. Die ehemalige Landtagsabgeordnete und Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium steht bereits seit dem Jahr 2006 an der Spitze der Hessischen Frauen Union.

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2014-05-23 Tauber und Leikert - Mütterrente

Dr. Peter Tauber und Dr. Katja Leikert: „Mehr Gerechtigkeit für Mütter in der Rente“

„Die Mütterrente kommt. Wir können Vollzug melden“, erklärten die heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber und Dr. Katja Leikert nach der heutigen Abstimmung des Rentenpakets im Deutschen Bundestag. Die Union löse damit eines ihrer wichtigsten Wahlversprechen ein. Beide Abgeordneten hatten dem Paket zugestimmt. CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber begründete in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag noch einmal die hohe Bedeutung der Mütterrente, für die die Union schon seit vielen Jahren streitet.

Ab 1. Juli 2014 werde für jedes vor 1992 geborene Kind ein zusätzliches Jahr Kindererziehungszeiten in der Rente gutgeschrieben. Damit werden anstelle von bisher einem nun zwei Jahre Kindererziehungszeiten angerechnet. „Wer bereits Rente bezieht, erhält für jedes vor 1992 geborene Kind monatlich einen pauschalen Rentenzuschlag von 28,61 Euro (West)  bzw. 26,39 Euro (Osten). Dieser Betrag wird jedes Jahr zum 1. Juli um den Prozentsatz erhöht, um den die Rentenbeiträge generell angehoben werden. Wer noch erwerbstätig ist, erhält für jedes vor 1992 geborene Kind einen Entgeltpunkt zusätzlich auf seinem Rentenkonto gutgeschrieben“, erläuterten Tauber und Leikert gemeinsam.

Die Verbesserung der Erwerbsminderungsrente und die Anhebung des Rehabudgets seien zudem wichtige Maßnahmen, von der insbesondere die vielen Menschen in Deutschland profitieren, die jahrelang schwer gearbeitet haben. „Wer wegen Krankheit vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden muss oder nicht mehr voll arbeiten kann, ist in ganz besonderem Maße auf die Solidarität der Versichertengemeinschaft angewiesen“,  so die  Bundestagsabgeordneten.  In der Regel könnten die Betroffenen nicht mit einer üppigen Rente rechnen und die wenigsten könnten an ihrer Erwerbssituation noch etwas ändern.

Zudem werde jetzt auch das Arbeiten nach Erreichen der Regelaltersgrenze vereinfacht. „Durch eine vertragliche Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer während des laufenden Vertrages kann ein Arbeitsverhältnis auch über das Erreichen der Regelaltersgrenze hinaus verlängert werden. Eine solche Verlängerung ist auch mehrfach möglich“, erklärten Leikert und Tauber. Diese Maßnahme sei besonders den jungen Abgeordneten wichtig gewesen, da sie den Anforderungen sich ändernder Erwerbsbiographien Rechnung trägt.

Die Mütterrente kommt – Leikert erfreut über schnelle Umsetzung

Sehr erfreut zeigt sich die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU angesichts der schnellen Umsetzung der Pläne zur sogenannten Mütterrente. „Die Mütterrente kommt!“, so die Botschaft aus den Reihen der CDU-Fraktion in Berlin. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Weichen gestellt und die Einführung beschlossen.

„Die Mütterrente war ein ganz wichtiges Wahlversprechen der CDU, für das ich mich schon im Wahlkampf immer wieder stark gemacht habe“, betont die Bundestagsabgeordnete. Dieses Thema liegt der Christdemokratin besonders am Herzen. „Dass es so schnell zu einer Umsetzung und damit zu einer Verbesserung für bis zu zehn Millionen Frauen kommt, freut mich sehr“, so Leikert.

Die Umsetzung der Pläne zur Mütterrente bedeutet, dass ab dem Juli 2014 die erhöhten Renten für die Erziehung von vor 1992 geborenen Kindern gelten. Für jedes vor 1992 geborene Kind wird ein Rentenpunkt zusätzlich angerechnet. Konkret bedeutet das 336 Euro mehr pro Kind pro Jahr“, erläutert Katja Leikert. Unabhängig der Dauer eines Gesetzgebungsverfahrens können die Zahlungen rückwirkend zum 1. Juli erfolgen.

„Für mich ist das Thema ganz klar im Sinne der Generationengerechtigkeit zu sehen. Die Erziehungsleistung wird damit endlich anerkannt, denn wer Kinder erzieht leistet einen fundamentalen Beitrag für unsere Gesellschaft. Zugleich wurde damit ein ganz entscheidender Beitrag für unser umlagefinanziertes Rentensystem erbracht“, unterstreicht Katja Leikert.

Zu den schon länger anhaltenden Diskussionen um das Thema und der Kritik von Vertretern anderer Fraktionen bemerkt die Bundestagsabgeordnete abschließend: „Während andere sich noch über das Vorhaben streiten, sind wir schon bei der Umsetzung. Das ist ein deutliches und gutes Signal zum Funktionieren der Großen Koalition“.

Meine Sicht der Dinge: Dr. Katja Leikert (CDU) zu den Koalitionsverhandlungen in Berlin

Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 180, Dr. Katja Leikert (CDU), berichtet in ihrer aktuellen Mitteilung über ihre Sicht auf die derzeit laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD im Bund. „Bei den laufenden Koalitionsverhandlungen geht es, so liegt es in der Natur der Sache, um Kompromisse. Wir haben den Auftrag, vor dem Hintergrund der Wahlergebnisse eine funktionierende Regierung zu bilden. Das jetzt um Inhalte gerungen wird ist deshalb ein logischer Prozess“, so die Christdemokratin.

In unserer Informations- und Mediengesellschaft sei ein ständiger und direkter Fluss an Neuigkeiten aus jedem Gespräch gewünscht, was eine Gesamtschau auf die vielen Verhandlungsrunden und die jeweiligen Zwischenergebnisse manchmal erschwert. Natürlich werde bei den Verhandlungen diskutiert und um Positionen gerungen, daraus Missstimmungen abzuleiten, sei sicher nicht richtig, so Katja Leikert. Das vom CSU-Generalsekretär Dobrindt überlieferte Zitat „Wir lassen uns unsere Diskussionskultur durch Harmonie nicht stören“ sei passend für die Situation. Das dürfe aber eben auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei einer ganzen Reihe an Themengebieten bereits Einigkeit erzielt worden sei.

In Fragen der Europapolitik, der Stellung von Wissenschaft und Bildung, ebenso bei Inneres und Justiz, habe man sich auf Grundlegendes verständigt. Leikert greift exemplarisch erste Ergebnisse für die Überzeugungen bei der Europapolitik heraus. „Wir sind uns einig darüber, dass es keine Pläne für Eurobonds oder einen Altschulden-Tilgungsfonds geben soll. Dies ist eine zentrale Forderung von uns gewesen. In der europäischen Wirtschafts- und Währungspolitik bleibt es bei dem Prinzip von ‚Eigenverantwortung und Solidarität‘, das konsequent beachtet wird, um Europa zu einer Stabilitätsunion zu machen. Man dürfe für die nächsten beiden Wochen weitere Zwischenergebnisse auch bei derzeit noch hart diskutierten Politikfeldern erwarten.

Dabei formuliert sie aber auch klar eine ihrer politischen Forderungen, für die sie sich auch schon im Wahlkampf stark gemacht hat: Die Mütterrente. „Die Mütterrente muss aus meiner Sicht ein Bestandteil eines Gesamtpakets sein“, macht die Christdemokratin noch einmal deutlich. „Ab 2014 soll die Erziehungsarbeit von Müttern mit Kindern, die vor 1992 geboren wurden, durch einen zusätzlichen Entgeltpunkt auf die Rentenansprüche der Mütter angerechnet werden. Konkret bedeutet das 336 Euro mehr pro Kind pro Jahr“, erläutert Katja Leikert. Dieses Thema liegt der Christdemokratin, die einen Schwerpunkt in der Familienpolitik hat, besonders am Herzen. „Mit dem geplanten Gesetz würde eine Verbesserung für 8,5 Millionen Rentnerinnen einhergehen. Es ist zugleich eine Anerkennung für die Erziehungsleistung, denn wer Kinder erzieht leistet einen fundamentalen Beitrag für unsere Gesellschaft und stützt somit auch die umlagefinanzierte Rentenversicherung“, führt Dr. Katja Leikert dazu aus. „Für die Umsetzung dieser politischen Forderung lohnt es sich zu streiten“, stellt die CDU-Bundestagsabgeordnete klar.