Mit Service und Beratung beim Kunden punkten

Seit 1957 ist die Firma Hack Holz-und Baustoffgroßhandel, gegründet von Ferdinand Hack,  in Nidderau ansässig. Im Laufe der Jahre expandierte die Unternehmensgruppe Hack und erweiterte Ihr Angebot rund um das Thema Bauen.Die vier Geschäftsbereiche – Baustoffhandel, Transportbeton, Einzelhandel und Innenausbau – bieten am Standort Windecken Lösungen aus einer Hand, egal, ob für den ambitionierten Hobby-Handwerker oder den Fachmann. „Mit Service und Beratung beim Kunden punkten“ weiterlesen

Gesucht: Neue Kollegen mit handwerklichem Geschick

Von der klassischen Markise bis hin zum Hightech-Lamellendach, vom Ersatzschlüssel bis hin zur modernen Alarmanlage – die Angebotspalette der Firma Bartsch und Hieber in Nidderau ist breit gefächert. In Begleitung der örtlichen CDU um den Vorsitzenden Otmar Wörner besuchte die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert das mittelständische Unternehmen, das vor rund vier Jahren aus dem Ortskern in das Gewerbegebiet in Heldenbergen umgezogen ist. „Gesucht: Neue Kollegen mit handwerklichem Geschick“ weiterlesen

Koreanische Küche und deutsche Hausmannskost unter einem Dach

Völkerverständigung mal anders: Bei der Firma Mainfrost in Heldenbergen laufen seit rund eineinhalb Jahren koreanische Mandu, in etwa vergleichbar mit einer  deutschen Maultausche, im Sekundentakt vom Band. Gleich nebenan werden  Kohlrouladen gerollt – per Hand und bis zu 60.000 Stück am Tag. Koreanische Küche und deutsche Hausmannskost, Hightech-Maschinen und  klassische Handarbeit – wie passt das zusammen? Das wollte die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert bei einem Besuch vor Ort erfahren. „Koreanische Küche und deutsche Hausmannskost unter einem Dach“ weiterlesen

Geistig behinderte Menschen in ein selbstständigeres Leben begleiten

2017-11-14 PM Internationaler Bund Nidderau

Nicht irgendwo auf der grünen Wiese, sondern mitten im Herzen von Ostheim hat der Internationale Bund (IB) vor rund zwei Jahren ein Wohnhaus für Menschen mit geistiger Behinderung eröffnet. Entstanden aus einer Elterninitiative haben hier mittlerweile zwölf junge Erwachsene zwischen 20 und 32 Jahren ein neues Zuhause gefunden. „Geistig behinderte Menschen in ein selbstständigeres Leben begleiten“ weiterlesen

Ein Kulturort für Nidderau und die Region

Dr. Katja Leikert (4.v.l.) zusammen mit Mitgliedern des Heimat- und Geschichtsvereins und der CDU-Nidderau beim Besuch des Dorfmuseums Ostheim.

 

Wahlkreisabgeordnete zu Gast im Dorfmuseum Ostheim

Ein Kulturort für Nidderau und die Region – das will der Bürgerhof mit dem integrierten Dorfmuseum in Nidderau-Ostheim sein. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) hat kürzlich mit einer Gruppe von CDU-Kommunalpolitikern die Gelegenheit zu einem ausführlichen Rundgang durch das Ostheimer Dorfmuseum genutzt. Dabei konnte sich die Wahlkreisabgeordnete für Hanau und Region beim Vorsitzenden des Heimat- und Geschichtsvereins, Hans-Guenter Frech, und dem Ehrenvorsitzenden Heinrich Pieh über die Aktivitäten des Heimat- und Geschichtsvereins Ostheim e.V. und seines Museums informieren.

„Ein Kulturort für Nidderau und die Region“ weiterlesen

Pflege ist ein wichtiges Zukunftsthema

Dr. Katja Leikert (2.v.r.) und Hans Burckhardt (4.v.r.) mit Vereinsangehörigen und CDU-Kommunalpolitikern in der Burg Wonnecken.

 

Dr. Katja Leikert besucht Tageszentrum „Burg Wonnecken“ in Nidderau

Das Tageszentrum „Burg Wonnecken“ in Nidderau-Windecken ist auf die Betreuung von Menschen mit Demenz spezialisiert. Die von der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig-Kreis e.V. getragene Einrichtung wurde kürzlich von Dr. Katja Leikert (CDU) besucht. Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region wurde von Kommunalpolitikern der CDU-Nidderau begleitet und informierte sich beim Vorsitzenden der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig, Hans Burckhardt, über das Tageszentrum. Ziel der Einrichtung ist es, pflegende Angehörige durch eine gute Betreuung der Betroffenen zu entlasten. 2003 gegründet, im Jahr 2012 erweitert, verfügt das Tageszentrum heute über insgesamt 18 Betreuungsplätze.

„Pflege ist ein wichtiges Zukunftsthema“ weiterlesen

Leikert und Klein im Gespräch mit Vertretern von Hessen Mobil

2014-12-29 Dr. Katja Leikert - Umgehungsstraße Nidderau
Dr. Katja Leikert, MdB, 2. von links, und Hugo Klein, MdL, links, bei der Baustellenbesichtigung in Nidderau

 

„Umgehungsstraße wird großer Gewinn für Nidderau sein“

Zu einem gemeinsamen Termin kamen im Dezember Dr. Katja Leikert und ihr Kollege aus dem Hessischen Landtag, Hugo Klein, mit Vertretern von Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement zusammen. Bei einer Baustellenbesichtigung konnten sich die beiden CDU-Politiker ein Bild von der Entwicklung der Umgehungsstraße in Nidderau machen. Spatenstich der gesamten Maßnahme war im September 2009. Ein erstes Teilstück der neuen Ortsumgehung wurde bereits Ende September dieses Jahres freigegeben, ein weiteres 900 Meter langes Teilstück Ende Oktober. Im Herbst 2015 soll der gesamte Streckenverlauf fertiggestellt sein. „Leikert und Klein im Gespräch mit Vertretern von Hessen Mobil“ weiterlesen

Nidderau befindet sich in einer Entwicklung

2014-03-21, PM Dr. Katja Leikert - Gespräch Bgm. Schultheiß (Medium)Dr. Katja Leikert MdB im Gespräch mit Bürgermeister Schultheiß

Dr. Katja Leikert (CDU) hat sich Treffen mit allen Bürgermeistern in ihrem Wahlkreis vorgenommen und setzt ihre Reihe an Besuchen kontinuierlich fort. Zu einem Gespräch kam die Bundestagsabgeordnete deshalb vor kurzem in Nidderaus Rathaus mit Bürgermeister Gerhard Schultheiß und der Ersten Stadträtin Monika Sperzel zusammen.

Zwei Themen, die der Bundestagsabgeordneten immer wieder auch in den bisherigen Gesprächen mit den Rathauschefs angesprochen wurden, standen auch in Nidderau mit Gerhard Schultheiß wieder auf der Agenda: Ausbau der U3-Betreuung und Kommunaler Finanzausgleich. Darüber hinaus stellte Nidderaus Bürgermeister der Bundestagsabgeordneten die Planungen und Überlegungen zur „Neuen Mitte“ in Nidderau vor und berichtete von der im Bau befindlichen Umgehungsstraße. Die Ortseingänge von Windecken und Heldenbergen sollen dadurch deutlich entlastet werden. Die Aufenthaltsqualität in den beiden Stadtteilen werde sich drastisch verbessern. Ein Ende der Bauarbeiten ist für das Jahr 2015 geplant. Der Bund übernimmt dabei als Baulastträger Kosten in Höhe von rund 40 Millionen Euro.

Auf dem Gebiet zwischen den beiden Stadtteilen Heldenbergen und Windecken soll beim Entstehen der „Neuen Mitte“ künftig ein neues Gebiet entwickelt werden, in dem Platz für Handel, Gewerbe, Wohnen, ein Familien- und Kulturzentrum sowie für Gastronomie und Arztpraxen geschaffen werden. In dem jahrelangen Projekt sieht Schultheiß einen ganz wichtigen Baustein für Nidderaus zukünftige Entwicklung. „Wir investieren damit in die Zukunft unserer Stadt“, erklärt Schultheiß.

Katja Leikert begleitet die Entwicklungen der Städte und Gemeinden in ihrem Wahlkreis und sieht es als ihre Aufgabe an, Sprachrohr und Vermittlerin der Wahlkreiskommunen in Berlin zu sein. Die gute Zusammenarbeit aller Verantwortlichen müsse im Mittelpunkt der politischen Arbeit stehen, nur so könne man etwas bewegen. Ein guter Kontakt zwischen den politisch Handelnden verschiedener Ebenen und Zuständigkeiten sei von großem Vorteil für die Entwicklung der Kommunen, sind sich Leikert und Schultheiß einig.

CDU-Bundestagsabgeordnete im Gespräch

Dr. Katja Leikert besucht Freie evangelische Gemeinde Nidderau – Church4You

Dr. Katja Leikert, direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis 180, folgte kürzlich einer Einladung der Freien evangelischen Gemeinde Nidderau – Church4You.  „Church4You“ bedeutet ins Deutsche übersetzt „Kirche für Dich“. Bereits zum zweiten Mal ist die CDU-Bundestagsabgeordnete damit in den letzten Wochen dort zu Gast gewesen. Nur kurze Zeit nach Ihrer Wahl in den Deutschen Bundestag besuchte Leikert die Freie evangelische Gemeinde Nidderau – Church4You zum ersten Mal. Das Kennenlernen der neugewählten CDU-Politikerin stand bei der damaligen Veranstaltung für die Gemeindemitglieder im Vordergrund.

Im Rahmen eines Gottesdienstes wurde die Christdemokratin im Interview mit Pastor Matthias Hipler befragt. Leikert erzählte Persönliches und gab auch ausführlich Auskunft über ihre Erfahrungen im Wahlkampf und von ihren ersten Eindrücken in Berlin. „Ich habe mich sehr über die Einladungen gefreut und auch darüber, in diesem Rahmen von meinen politischen Erfahrungen etwas wiedergeben zu können. Die Menschen sollen an der Arbeit ihrer Abgeordneten teilhaben können, deshalb antworte ich gerne auf die vielfältigen Fragen“, so Leikert zu dem mit ihr geführten Interview.

„Über das Interesse an der auch für mich neuen Aufgabe habe ich mich sehr gefreut und ich komme auch gerne wieder“, hatte die Christdemokratin abschließend bei ihrem ersten Besuch zu verstehen gegeben und hielt nur wenige Wochen später Wort: Am vorvergangenen Sonntag nahm Leikert am Brunch der Kirchengemeinde teil. Fast 140 Menschen besuchten die Veranstaltung. Musik der Gruppe Flahulach unterlegte den Brunch wunderbar.