Nordmainische S-Bahn ist wieder ein Stück wahrscheinlicher geworden

Von Hanau nach Frankfurt in 15 Minuten, ohne Stau und ohne Frust in der Rush-Hour – seit Dienstag ist der Wunschtraum vieler Pendler aus der Region wieder ein Stückchen wahrscheinlicher geworden. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat nach eingehender gesamtwirtschaftlicher Bewertung durch externe Gutachter eine Reihe von Bahnprojekten in den „Vordringlichen Bedarf“, also die Top-Kategorie des Bundesverkehrswegeplans 2030, heraufgestuft. Zu den Gewinnern zählt auch der so genannte Frankfurter Knoten, der verschiedene Bauprojekte umfasst, darunter die Nordmainische S-Bahn – sehr zur Freude der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert, die sich seit ihrer Wahl in den Deutschen Bundestag 2013 hartnäckig für die Realisierung des Großprojekts einsetzt. „Nordmainische S-Bahn ist wieder ein Stück wahrscheinlicher geworden“ weiterlesen

Leikert und Kasseckert kämpfen weiter für Nordmainische S-Bahn

Der Bau der Nordmainischen S-Bahn wird von tausenden Pendlern im Rhein-Main-Gebiet seit Jahrzehnten herbeigesehnt. Seit ihrem Einzug in den Deutschen Bundestag arbeitet die Hanauer Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert hartnäckig an der Realisierung des Projekts. Bei einem Gespräch mit dem zuständigen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dr. Gerhard Schulz, dem Vorstand für Netzplanung und Großprojekte der DB Netz AG, Prof. Dr. Dirk Rompf, sowie dem Leiter Großprojekte Region Mitte, Gerd Bolte, in Berlin warb Leikert gemeinsam mit ihrem Landtagskollegen Heiko Kasseckert  erneut für das Großvorhaben. In der Vergangenheit hatten dazu bereits Gespräche mit dem damaligen Verkehrsminister Alexander Dobrindt und dessen Nachfolger Andreas Scheuer sowie dem hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir stattgefunden. „Leikert und Kasseckert kämpfen weiter für Nordmainische S-Bahn“ weiterlesen

Nordmainische S-Bahn als wichtiges Puzzleteil für erfolgreiche Metropolregion

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain vertritt 75 Städte und Gemeinden, darunter auch den Westen des Main-Kinzig-Kreises. ​Rund 2,3 Millionen Menschen leben im „Speckgürtel“ rund um die Main-Metropole – Tendenz steigend. Das hat Folgen: Insbesondere dem Thema Mobilität kommt eine immer größere Bedeutung zu. Damit die vielen Pendler, die täglich im Rhein-Main-Gebiet unterwegs sind, auch künftig schnell und komfortabel von A nach B kommen, sind neue Verkehrsprojekte – beispielhaft genannt seien hier die Nordmainische S-Bahn oder die Regionaltangente West, die den Frankfurter Hauptbahnhof  entlasten soll, von Nöten. Wie deren Umsetzung schneller Realität werden kann, darüber sprachen die Hanauer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Katja Leikert, und CDU-Landtagskandidat Max Schad mit Thomas Horn, Direktor des Planungsverbandes FrankfurtRheinMain. „Nordmainische S-Bahn als wichtiges Puzzleteil für erfolgreiche Metropolregion“ weiterlesen

Hanauer Hauptbahnhof verändert sein Gesicht

Der Hanauer Hauptbahnhof wird sein Gesicht verändern – allerdings unterteilt in unterschiedliche Projektabschnitte und Stück für Stück. Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert informierten Dr. Klaus Vornhusen, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Hessen, und Belgin Baser, Teilprojektleiterin u.a. für den geplanten Bau der Nordmainischen S-Bahn, über die unterschiedlichen Bauvorhaben. Mit dabei waren auch Landtagsabgeordneter Heiko Kasseckert, Isabelle Hemsley, Fraktionsvorsitzende der CDU Hanau, Joachim Stamm, Vorsitzender der CDU Hanau, und Max Schad, Landtagskandidat im Nachbarwahlkreis 40, aus dem viele Pendler ebenfalls Tag für Tag den Hanauer Bahnhof ansteuern.

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Leikert und Kasseckert im Gespräch mit Verkehrsminister Alexander Dobrindt

V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Alexander Dobrindt und Heiko Kasseckert.

 

Ein gemeinsames Gespräch führten die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert (beide CDU) jetzt mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin. Thema war dabei der Bau der nordmainischen S-Bahn. „Wir wollen das Projekt schnellstmöglich in trockene Tücher bringen und haben daher noch einmal die Gelegenheit genutzt, den Bundesverkehrsminister von der Bedeutung der Maßnahme zu überzeugen“, betonten Kasseckert und Leikert.

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Deutscher Bundestag beschließt Bundesschienenwegeausbaugesetz

„Nordmainische S-Bahn nimmt nächste Hürde“

Der Deutsche Bundestag hat eine Änderung des Bundesschienenwegeausbaugesetzes beschlossen. Wie die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), betont, habe man damit einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung der Schienenwege in Deutschland den Weg geebnet. Erfreut zeigte sich Leikert insbesondere darüber, dass im Zuge des Beschlusses wesentliche Voraussetzungen für eine Realisierung der Nordmainischen S-Bahn geschaffen worden seien. „Für unsere Region ist das ein wichtiger Beschluss. Die Nordmainische S-Bahn nimmt damit ihre nächste Hürde“, so die Christdemokratin.

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Am Ball bleiben für Nordmainische S-Bahn

(v.l.n.r.): Thomas Viesehon, Dr. Katja Leikert und Heiko Kasseckert
(v.l.n.r.): Thomas Viesehon, Dr. Katja Leikert und Heiko Kasseckert

 

Leikert und Kasseckert werben in Berlin

„Die Nordmainische S-Bahn zählt zu den wichtigsten Verkehrsprojekten unserer Region“, unterstreichen die Bundestagsabgeordnete Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert. Eine wichtige Hürde zur Realisierung dieses Vorhabens kann der Beschluss des Bundesverkehrswegeplanes 2030 werden. Dieser Referentenentwurf befand sich bis zum 2. Mai in der öffentlichen Auslegung. Darin enthalten sind alle geplanten und notwendigen Maßnahmen in Bezug auf Bundesverkehrswege. Nach Ende der Offenlegung wird der Plan überarbeitet und dem Bundeskabinett zur Beschlusslage vorgelegt. Der Plan ist anschließend die Basis für die Erarbeitung des Bundesschienenausbaugesetzes und des Fernstraßenbaugesetzes mit ihren jeweiligen Bedarfsplänen.

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CDU Main-Kinzig: Pendler entlasten

Ortstermin im September 2015 – Foto: Tobias Koch

Als Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main profitiert der Main-Kinzig-Kreis von der Dynamik dieses Wirtschaftsraums. Er steht bei der Ansiedlung neuer Unternehmen und bei der Wahl des Wohnortes im Wettbewerb mit anderen Landkreisen der Metropolregion. Deshalb kommt der Infrastruktur eine große Bedeutung zu.

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Leikert und Kavai im Gespräch

Leikert_Kavai

Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, kam vor wenigen Tagen mit Dr. André Kavai, Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV), zu einem Gespräch zusammen. Kavai, der aus seiner vorherigen Tätigkeit als Erster Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises die Anliegen des Kreises gut kennt, übt seit Kurzem seine neue Aufgabe für den Verkehrsverbund aus. Insbesondere wurde die Situation des Öffentlichen-Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) besprochen. In diesem Zusammenhang kam dem Thema nordmainische S-Bahn besondere Bedeutung zu, wofür sich Leikert auf Bundesebene einsetzt. Einer stetigen Verbesserung des ÖPNV’s und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Attraktivität von bestehenden Angeboten kommt nach Meinung von Leikert und Kavai eine große Rolle zu. Ein gut ausgebauter ÖPNV sei ein klarer Wettbewerbsvorteil und eine große Stärkung für die angebundenen Städte und Gemeinden. Einig waren sich beide darüber, dass ein enger Austausch aller Beteiligten für eine positive Entwicklung der Region von Vorteil sei.

Land Hessen steht zur Nordmainischen S-Bahn

Main-Kinzig-Delegation im Gespräch mit Hess. Wirtschaftsminister

In einer zweiten Runde zur Nordmainischen S-Bahn haben sich die Bundes- und Landtagsabgeordneten, Landrat Erich Pipa sowie Stadträte und Bürgermeister und ein IHK Vertreter mit dem Hessischen Wirtschafts- und Verkehrsminister, Tarek Al-Wazir, getroffen. Gespräche im Bundesverkehrsministerium im Mai dieses Jahres haben gezeigt, dass die Grundlagenermittlungen zur Realisierung der Nordmainischen S-Bahn einer aktiven Mitwirkung des Landes bedürfen. Der CDU-Landtagsabgeordnete, Heiko Kasseckert, hatte daraufhin ein Gespräch mit dem zuständigen Minister Al-Wazir organisiert. Das Land, machte Tarek Al-Wazir deutlich, habe ein großes Interesse an der Realisierung dieser für den ÖPNV-Knoten Frankfurt wichtigen Verkehrsachse. Die notwendige Standardisierte Bewertung zur Feststellung des Nutzens des Projektes wurde vom Land bereits beauftragt. Mit der Vorlage der Bewertung rechnet das Ministerium im Spätsommer. Im Anschluss daran soll eine Abstimmung mit der vom Bundesverkehrsministerium erstellten Mittelrhein-Studie erfolgen. Dies wird notwendig, so die CDU-Bundestagsabgeordnete, Katja Leikert, weil zur Finanzierung des Projektes auch Mittel des Bundes eingesetzt werden müssen. Dazu, so Leikert, müsse ein positiver Nutzen des S-Bahn-Projektes für den Fernverkehr nachgewiesen werden, wovon nach derzeitiger Information alle Teilnehmer ausgehen.

Für Minister Al-Wazir steht außerdem die Kostentragung zwischen Land, Bund und Kommunen des aktuell auf 622 Mio. Euro geschätzten Neubauprojektes ganz oben auf der Tagesordnung. Er kündigte dazu in den nächsten Wochen Gespräche im Bundesverkehrsministerium an. Das Land strebe eine prozentuale Beteiligung des Bundes an. Die restlichen Kosten wären dann von Land und den beteiligten Kommunen Frankfurt, Hanau und Maintal zu tragen.

Auf dem Weg zur Realisierung sind jedoch auch Planungshindernisse zu überwinden. So befindet sich beispielsweise im Gebiet der Stadt Frankfurt auf dem künftigen Trassenverlauf der S-Bahn ein genehmigtes Hochhausprojekt. „Die technischen Möglichkeiten und der Ausgleich von Mehrkosten müssen dazu frühzeitig geklärt werden“, sagte Al-Wazir. Für diesen Bauabschnitt soll Ende des Jahres eine Offenlage der Planung erfolgen. Für die Bereiche Hanau und Maintal ist die Offenlage bereits angelaufen.

Alle Beteiligten beurteilten das Gespräch und die Ergebnisse als positiv und mit Grund zu Optimismus. „Es gilt jetzt, so Heiko Kasseckert, am Ball zu bleiben und die Umsetzung der nächsten Schritte zu überwachen“. Dazu sollen die Bundes- und Landtagsabgeordneten zu den Arbeitssitzungen des Runden-Tischs des Landes eingeladen werden. Als nächste Meilensteine werden nun die Vorlage der Standardisierten Bewertung und der Mittelrhein-Studie erwartet. Im Jahr 2015 steht dann die Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan an. „Mit der Nordmainischen S-Bahn ist es gelungen, dass parteiübergreifend die Akteure aus Wirtschaft und Politik an einem Strang ziehen“, freut sich der Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Erich Pipa, der die Realisierung des Projektes damit ein Stück näher gekommen sieht.