Archive für ÖPNV

V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Alexander Dobrindt und Heiko Kasseckert.

 

Ein gemeinsames Gespräch führten die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert (beide CDU) jetzt mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin. Thema war dabei der Bau der nordmainischen S-Bahn. „Wir wollen das Projekt schnellstmöglich in trockene Tücher bringen und haben daher noch einmal die Gelegenheit genutzt, den Bundesverkehrsminister von der Bedeutung der Maßnahme zu überzeugen“, betonten Kasseckert und Leikert.

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„Nordmainische S-Bahn nimmt nächste Hürde“

Der Deutsche Bundestag hat eine Änderung des Bundesschienenwegeausbaugesetzes beschlossen. Wie die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), betont, habe man damit einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung der Schienenwege in Deutschland den Weg geebnet. Erfreut zeigte sich Leikert insbesondere darüber, dass im Zuge des Beschlusses wesentliche Voraussetzungen für eine Realisierung der Nordmainischen S-Bahn geschaffen worden seien. „Für unsere Region ist das ein wichtiger Beschluss. Die Nordmainische S-Bahn nimmt damit ihre nächste Hürde“, so die Christdemokratin.

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2016-06-30 Dr. Katja Leikert - Bundesmittel Bahnhof BruchköbelLeikert und Maibach tauschen sich über geplante Verbesserungen aus

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert und Bürgermeister Günter Maibach (beide CDU) haben sich zu einem gemeinsamen Rundgang über das Bahnhofsgelände in Bruchköbel getroffen und über die geplanten Umbaumaßnahmen gesprochen. Der Bahnhof in Bruchköbel kommt in den Genuss eines speziell für kleine Bahnstationen aufgelegten Förderprogramms, das bundesweit zahlreiche Modernisierungen ermöglicht. Insgesamt 1,16 Millionen Euro investiert der Bund in die Umbaumaßnahmen in Bruchköbel, Mittel in gleicher Höhe werden vom Land Hessen beigesteuert.

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(v.l.n.r.): Thomas Viesehon, Dr. Katja Leikert und Heiko Kasseckert

(v.l.n.r.): Thomas Viesehon, Dr. Katja Leikert und Heiko Kasseckert

 

Leikert und Kasseckert werben in Berlin

„Die Nordmainische S-Bahn zählt zu den wichtigsten Verkehrsprojekten unserer Region“, unterstreichen die Bundestagsabgeordnete Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert. Eine wichtige Hürde zur Realisierung dieses Vorhabens kann der Beschluss des Bundesverkehrswegeplanes 2030 werden. Dieser Referentenentwurf befand sich bis zum 2. Mai in der öffentlichen Auslegung. Darin enthalten sind alle geplanten und notwendigen Maßnahmen in Bezug auf Bundesverkehrswege. Nach Ende der Offenlegung wird der Plan überarbeitet und dem Bundeskabinett zur Beschlusslage vorgelegt. Der Plan ist anschließend die Basis für die Erarbeitung des Bundesschienenausbaugesetzes und des Fernstraßenbaugesetzes mit ihren jeweiligen Bedarfsplänen.

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Ortstermin im September 2015 – Foto: Tobias Koch

Als Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main profitiert der Main-Kinzig-Kreis von der Dynamik dieses Wirtschaftsraums. Er steht bei der Ansiedlung neuer Unternehmen und bei der Wahl des Wohnortes im Wettbewerb mit anderen Landkreisen der Metropolregion. Deshalb kommt der Infrastruktur eine große Bedeutung zu.

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Leikert_Kavai

Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, kam vor wenigen Tagen mit Dr. André Kavai, Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV), zu einem Gespräch zusammen. Kavai, der aus seiner vorherigen Tätigkeit als Erster Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises die Anliegen des Kreises gut kennt, übt seit Kurzem seine neue Aufgabe für den Verkehrsverbund aus. Insbesondere wurde die Situation des Öffentlichen-Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) besprochen. In diesem Zusammenhang kam dem Thema nordmainische S-Bahn besondere Bedeutung zu, wofür sich Leikert auf Bundesebene einsetzt. Einer stetigen Verbesserung des ÖPNV’s und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Attraktivität von bestehenden Angeboten kommt nach Meinung von Leikert und Kavai eine große Rolle zu. Ein gut ausgebauter ÖPNV sei ein klarer Wettbewerbsvorteil und eine große Stärkung für die angebundenen Städte und Gemeinden. Einig waren sich beide darüber, dass ein enger Austausch aller Beteiligten für eine positive Entwicklung der Region von Vorteil sei.