Archive für Pflege

Bruchköbler Bundestagsabgeordnete berichtet von ihrer politischen Arbeit

Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), hat kürzlich an einem Diskussionsabend der Landfrauen Niederissigheim teilgenommen. Auf Einladung der ersten Vorsitzenden Helga Geisel berichtete Katja Leikert von ihrer politischen Arbeit in Berlin und stand den anwesenden Landfrauen Rede und Antwort. Im Mittelpunkt standen die Themen Gesundheitspolitik und Pflege sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Meinem letzten Bericht aus Berlin für das Gelnhäuser Tageblatt stelle ich einen großen Dank an die Redaktion für die Möglichkeit voran, regelmäßig aus dem bundespolitischen Geschehen berichten zu können. Ich bedaure außerordentlich, dass dem Main-Kinzig-Kreis ein traditionsreiches publizistisches Medium und damit eine wichtige journalistische Stimme verloren geht. Allen von der Einstellung der Zeitung Betroffenen wünsche ich für die Zukunft alles Gute. Mit diesem letzten Bericht ziehe ich im Gelnhäuser Tageblatt ein Zwischenfazit des im November 2015 vom Deutschen Bundestag mit breiter Mehrheit beschlossenen Gesetz zum Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Nach dem ersten Jahr des Inkrafttretens ist Zeit für eine erste Bewertung. Kernanliegen ist eine deutliche Verbesserung der Pflege und Versorgung todkranker Menschen. Das Gesetz sieht vor, die Ausgaben für Schmerztherapie und menschliche Begleitung um ein Drittel zu erhöhen. Pro Jahr stehen somit 200 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, die für die deutschlandweit über 200 Hospize sowie für die rund 1.500 ambulanten Hospizdienste und Palliativstationen bereit. Zusätzlich wurden mit dem Gesetz die Informationsmöglichkeiten verbessert. Viele Menschen wissen nicht, über welche Möglichkeiten die Palliativmedizin heute verfügt und was ein Hospiz leisten kann. Deshalb wurde die Möglichkeit eingeräumt, sich von den Krankenkassen gezielt beraten zu lassen. Zu dieser Beratungsleistung zählen Informationen über persönliche Vorsorgeentscheidungen wie Patientenverfügung, Vorsorge- und Betreuungsvollmacht. Als Mitglied im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages beobachte ich die Entwicklung sehr genau. Die Hilfsangebote in diesem Bereich sind im vergangenen Jahr auf insgesamt 600 Millionen Euro gestiegen. Allein im Jahr 2016 lagen die Mehraufwendungen für die stationären Hospize bei rund 45 Millionen Euro. Für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung wurden 75 Millionen mehr ausgegeben, als noch im Jahr 2015. Das ist ein deutliches Signal für eine klare Weichenstellung und zugleich ein Zeichen dafür, dass die Förderung auch angenommen wird. Von der Bedeutung einer Stärkung der Palliativmedizin bin ich nach wie vor überzeugt, das Gesetz zur Stärkung der Palliativ- und Hospizversorgung ist daher eines der wichtigsten gesundheitspolitischen Gesetze dieser Legislatur.

Leikert und Henke stellen sich Fragen zum Gesundheitswesen

Aktuelle gesundheitspolitische Fragen standen im Zentrum einer Veranstaltung der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU). Im Brockenhaus in Hanau konnte Leikert ihren Bundestagskollegen Dr. Rudolf Henke als Referenten und Diskussionspartner begrüßen. Rund 60 Teilnehmer erlebten eine interessante aber auch kontroverse Diskussion. Viele Ärzte aus der Region nutzten das Angebot, um mit Leikert und Henke über politische Handlungsfelder im medizinischen Bereich zu diskutieren und ihre Erwartungen zu äußern.

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einladung_rh2017_fertigLeikert lädt ein: Diskussion zum Gesundheitswesen mit Dr. Rudolf Henke

Dr. Katja Leikert (CDU) erinnert an ihre Veranstaltung am kommenden Donnerstag, den 2. Februar 2017 um 19.00 Uhr im Brockenhaus in Hanau (Lamboystraße 52, 63452 Hanau). Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Fragestellungen aus dem Gesundheitswesen. Wie die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region informiert, sei es für den Abend gelungen Dr. Rudolf Henke als Referenten und Diskussionspartner zu gewinnen.

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V.l.n.r.: Saadet Sen, Torsten Hammann, Linda Klein, Dr. Katja Leikert und Carmen Bube.

V.l.n.r.: Saadet Sen, Torsten Hammann, Linda Klein, Dr. Katja Leikert und Carmen Bube.

 

Dr. Katja Leikert besucht AWO-Sozialzentrum in Bruchköbel

Politischen Besuch erhielt kürzlich das AWO-Sozialzentrum Bruchköbel von der Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU). Bei einem Rundgang durch die Einrichtung konnte Leikert, die dem Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages angehört, einen guten Überblick gewinnen und sich im Gespräch über die aktuelle Situation im Bereich der Pflege informieren. An einem anschließenden Austausch nahmen die Einrichtungsleiterin Carmen Bube, der Generalbevollmächtigte des AWO-Bezirksverbandes Hessen-Süd und seiner Gesellschaften, Torsten Hammann, und die Fachbereichsleiterin Senioren des AWO-Verbandes, Saadet Sen, teil.

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2016-12-17-dr-katja-leikert-lebendiger-adventskalender„Persönliche Gespräche sind ein wertvoller Gewinn für alle Beteiligten“

Der Hanauer Verein derFreunde und Förderer für Menschen mit altersbedingten und dementiellen Einschränkungen in Pflegeeinrichtungen e.V.“ organisiert jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit die Aktion „Lebendiger Adventskalender“. Dazu lädt er Personen des öffentlichen Lebens in Hanauer Pflegeeinrichtungen ein, um den Austausch mit den dort betreuten Senioren zu fördern. Auch in diesem Jahr hat sich die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), wieder daran beteiligt.

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Der Deutsche Bundestag beschließt in dieser Woche ein „Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften“, besser bekannt als sogenanntes Pflegestärkungsgesetz III. Pflege ist das zentrale Thema der Gegenwart und Zukunft. Mit den Pflegestärkungsgesetzen leiten wir jetzt eine großangelegte Reform im Bereich der Pflege ein, von deren Änderungen alle Betroffenen profitieren! Unser Versprechen gilt: es wird keiner schlechter gestellt. Ab 2017 stehen jährlich 5 Milliarden Euro zusätzlich für die Pflege zur Verfügung. Die Pflegeversicherung ist damit um etwa 20 Prozent leistungsfähiger. So erhalten gerade Menschen mit Demenz erstmals einen gleichberechtigten Zugang zu allen Leistungen der Pflegeversicherung. Das Ziel ist klar definiert: mehr Leistungen für Pflegebedürftige, mehr Entlastung und Sicherheit für pflegende Angehörige und mehr Zeit für Pflegekräfte! Eine älter werdende Gesellschaft stellt die sozialen Sicherungssysteme und damit die gesetzliche Pflegeversicherung vor große Herausforderungen. Die drei Pflegestärkungsgesetze schaffen jetzt die Voraussetzungen dafür, dass Pflege in der Zukunft auf einem hohen Niveau gewährleistet und den individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann. Mit dem Pflegestärkungsgesetz I wurden die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung deutlich ausgeweitet und flexibilisiert, außerdem ein Pflegevorsorgefonds eingerichtet. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II haben wir einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt, der gleichen Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung gewährleistet, unabhängig davon, ob die Pflegebedürftigkeit kognitiv, psychisch oder körperlich bedingt ist. In dieser Woche bringt der Deutsche Bundestag nun das Pflegestärkungsgesetz III auf den Weg. Das Gesetz stärkt die Pflegeberatung in den Kommunen und schafft dort außerdem die Möglichkeit, sich an Maßnahmen zum Auf- und Ausbau der Angebote zur Unterstützung im Alltag auch in Form von Personal- oder Sachmitteln einzubringen. Mit zusätzlichen verschärften Kontrollinstrumenten sollen die Pflegebedürftige, ihre Familien und die Pflegekräfte besser vor betrügerischen Pflegediensten geschützt und gleichzeitig eine hohe gleichbleibende Qualität sichergestellt werden. Mit den Pflegestärkungsgesetzen gelingt ein bedeutender Schritt, der für alle Betroffenen Verbesserungen schafft und die Zukunft der Pflege in Deutschland auf sichere Beine stellt.

Dr. Katja Leikert zu Gast bei „Schlossplatz 1“ im HR-Fernsehen

Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, nimmt am kommenden Mittwoch, den 16. November 2016 an der Diskussionsrunde „Schlossplatz 1“ des Hessischen Rundfunks teil. Das HR-Fernsehen stellt sich dem Thema „Pflegefall Pflege? Warum der Bund mehr machen will“ und hat dazu Dr. Katja Leikert als Gesundheitspolitikerin eingeladen. Die Sendung wird um 22.45 Uhr im HR-Fernsehen ausgestrahlt.

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2016-07-27 Dr. Katja Leikert - Soziale Dienste Bruchköbel

V.l.n.r.: Michael Asbach, Rainer Keim, Dr. Katja Leikert MdB, Andrea Kaphingst, Ralf Spachovsky.

 

Dr. Katja Leikert besucht Soziale Dienste der Stadt Bruchköbel

Zu einem Besuch kam die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert in die Räumlichkeiten des ambulanten Pflegedienstes der „ Sozialen Dienste der Stadt Bruchköbel“. Begleitet wurde sie von Magistratsmitglied Rainer Keim und Stadtverordnetem Ralf Spachovsky. Bei einem Gespräch mit Pflegedienstleiterin Andrea Kaphingst und ihrem Stellvertreter Michael Asbach tauschte sich Leikert über aktuelle Entwicklungen in der Pflegepolitik wie dem Pflegeberufegesetz aus und informierte sich über das Angebot der Sozialen Dienste.

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Dr. Katja Leikert (1.v.r.) und Chefarzt Dr. Jürgen Grasmück (2.v.r.) im Kreis einer Patientengruppe in der Bewegungstherapie

Dr. Katja Leikert (1.v.r.) und Chefarzt Dr. Jürgen Grasmück (2.v.r.) im Kreis einer Patientengruppe in der Bewegungstherapie

 

Erfahrungen aus erster Hand: Dr. Katja Leikert hospitiert in der Salztal Klinik

Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), hat zum wiederholten Male die Salztal Klinik in der Kurstadt Bad Soden-Salmünster besucht. Wie bei ihrem letzten Besuch mit Chefarzt Dr. Jürgen Grasmück vereinbart, erhielt Katja Leikert nun die Möglichkeit zu einer Hospitation, um Einblicke in die Praxis und die Abläufe einer Rehaklinik zu erhalten. Als Mitglied im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestags und zuständige Berichterstatterin der Bundestagsfraktion für das Zukunftsthema eHealth, war es erklärtes Ziel von Katja Leikert, wichtige Anstöße für ihre politische Arbeit in Berlin zu erhalten.

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