Fachkräfte händeringend gesucht

Vor zehn Jahren feierte das Kursana Domizil Bruchköbel Eröffnung. Seitdem leben hier 114 Senioren im Haus „Helena“. Das stationäre Angebot reicht von leichter Pflege bis hin zur Betreuung Schwerstpflegebedürftiger; für Demenzpatienten steht ein eigener Wohnbereich zur Verfügung, der sich an den besonderen Bedürfnissen der Bewohner orientiert. Ein umfangreiches Freizeitprogramm mit Spielenachmittagen, gemeinsamem Singen und Musizieren oder Gedächtnistraining gehören ebenso zum Alltag, wie Therapie- und Trainingsangebote. Ein Friseur kommt regelmäßig ins Haus, das gleiche gilt für Fachärzte aus der Region, die sich um das medizinische Wohlergehen der Bewohner kümmern. „Fachkräfte händeringend gesucht“ weiterlesen

Normalität als Therapie

2018-01-08 PM BeneVit Erlensee

Dass Seniorenheime alles andere als steril und unpersönlich sein müssen, stellt im Wahlkreis der Hanauer Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert u.a. das BeneVit Haus Rosengarten in Erlensee unter Beweis. „Normalität als Therapie“ – unter diesem Motto fasst Kaspar Pfister, Geschäftsführender Gesellschafter der BeneVit Gruppe, das Hausgemeinschaftskonzept seiner Pflegeinrichtungen, bundesweit 30 an der Zahl,  zusammen.  „Normalität als Therapie“ weiterlesen

Pflege ist ein wichtiges Zukunftsthema

Dr. Katja Leikert (2.v.r.) und Hans Burckhardt (4.v.r.) mit Vereinsangehörigen und CDU-Kommunalpolitikern in der Burg Wonnecken.

 

Dr. Katja Leikert besucht Tageszentrum „Burg Wonnecken“ in Nidderau

Das Tageszentrum „Burg Wonnecken“ in Nidderau-Windecken ist auf die Betreuung von Menschen mit Demenz spezialisiert. Die von der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig-Kreis e.V. getragene Einrichtung wurde kürzlich von Dr. Katja Leikert (CDU) besucht. Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region wurde von Kommunalpolitikern der CDU-Nidderau begleitet und informierte sich beim Vorsitzenden der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig, Hans Burckhardt, über das Tageszentrum. Ziel der Einrichtung ist es, pflegende Angehörige durch eine gute Betreuung der Betroffenen zu entlasten. 2003 gegründet, im Jahr 2012 erweitert, verfügt das Tageszentrum heute über insgesamt 18 Betreuungsplätze.

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Diakonie in Rodenbach

V.l.n.r.: Pascal Reddig (Gemeindevertreter Rodenbach), Dr. Katja Leikert, Christina Walther-Schreiber, Eberhard Wiegelmann (Mitglied Gemeindevorstand Rodenbach) und Regina Hüttig.

 

Dr. Katja Leikert informiert sich über aktuelle Situation der ambulanten Pflege

Ein Jubiläum feiert dieses Jahr die Diakoniestation in Rodenbach – seit 100 Jahren ist die Diakonie eine wichtige Stütze in der Gemeinde bei der Pflege von kranken und älteren Menschen. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) nutzte kürzlich ihren Besuch, um sich über die Diakonie in Rodenbach zu informieren. Mit den Pflegedienstleiterinnen Christina Walther-Schreiber und Regina Hüttig sprach Leikert unter anderem über die Situation der ambulanten Pflege.

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Bundestagsabgeordnete informiert sich über aktuelle Situation in der Pflege

V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Michael Mandt, Dieter Bien und den Vorsitzenden der CDU-Hammersbach Andreas Dietzel.

 

Dr. Katja Leikert besucht neue Senioren-Dependance in Hammersbach

Die Senioren-Dependance in Hammersbach hat im April 2017 ganz neu eröffnet. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) hat jetzt einen ausführlichen Besuch unternommen, um sich ein Bild von der neuen Einrichtung zu machen. Träger der Senioren-Dependance ist die gemeinnützige Alten- und Pflegezentren Main-Kinzig-Kreis GmbH. Bei einem Rundgang mit Einrichtungsleiter Michael Mandt und dem Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren, Dieter Bien, konnte sich die Wahlkreisabgeordnete über die neue Senioren-Dependance und die Situation der stationären Pflege informieren.

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Zu Besuch bei den Landfrauen Niederissigheim

Bruchköbler Bundestagsabgeordnete berichtet von ihrer politischen Arbeit

Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), hat kürzlich an einem Diskussionsabend der Landfrauen Niederissigheim teilgenommen. Auf Einladung der ersten Vorsitzenden Helga Geisel berichtete Katja Leikert von ihrer politischen Arbeit in Berlin und stand den anwesenden Landfrauen Rede und Antwort. Im Mittelpunkt standen die Themen Gesundheitspolitik und Pflege sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Bericht aus Berlin vom 23. März 2017

Meinem letzten Bericht aus Berlin für das Gelnhäuser Tageblatt stelle ich einen großen Dank an die Redaktion für die Möglichkeit voran, regelmäßig aus dem bundespolitischen Geschehen berichten zu können. Ich bedaure außerordentlich, dass dem Main-Kinzig-Kreis ein traditionsreiches publizistisches Medium und damit eine wichtige journalistische Stimme verloren geht. Allen von der Einstellung der Zeitung Betroffenen wünsche ich für die Zukunft alles Gute. Mit diesem letzten Bericht ziehe ich im Gelnhäuser Tageblatt ein Zwischenfazit des im November 2015 vom Deutschen Bundestag mit breiter Mehrheit beschlossenen Gesetz zum Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Nach dem ersten Jahr des Inkrafttretens ist Zeit für eine erste Bewertung. Kernanliegen ist eine deutliche Verbesserung der Pflege und Versorgung todkranker Menschen. Das Gesetz sieht vor, die Ausgaben für Schmerztherapie und menschliche Begleitung um ein Drittel zu erhöhen. Pro Jahr stehen somit 200 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, die für die deutschlandweit über 200 Hospize sowie für die rund 1.500 ambulanten Hospizdienste und Palliativstationen bereit. Zusätzlich wurden mit dem Gesetz die Informationsmöglichkeiten verbessert. Viele Menschen wissen nicht, über welche Möglichkeiten die Palliativmedizin heute verfügt und was ein Hospiz leisten kann. Deshalb wurde die Möglichkeit eingeräumt, sich von den Krankenkassen gezielt beraten zu lassen. Zu dieser Beratungsleistung zählen Informationen über persönliche Vorsorgeentscheidungen wie Patientenverfügung, Vorsorge- und Betreuungsvollmacht. Als Mitglied im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages beobachte ich die Entwicklung sehr genau. Die Hilfsangebote in diesem Bereich sind im vergangenen Jahr auf insgesamt 600 Millionen Euro gestiegen. Allein im Jahr 2016 lagen die Mehraufwendungen für die stationären Hospize bei rund 45 Millionen Euro. Für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung wurden 75 Millionen mehr ausgegeben, als noch im Jahr 2015. Das ist ein deutliches Signal für eine klare Weichenstellung und zugleich ein Zeichen dafür, dass die Förderung auch angenommen wird. Von der Bedeutung einer Stärkung der Palliativmedizin bin ich nach wie vor überzeugt, das Gesetz zur Stärkung der Palliativ- und Hospizversorgung ist daher eines der wichtigsten gesundheitspolitischen Gesetze dieser Legislatur.

Gemeinsame Veranstaltung mit Ärzten in Hanau

Leikert und Henke stellen sich Fragen zum Gesundheitswesen

Aktuelle gesundheitspolitische Fragen standen im Zentrum einer Veranstaltung der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU). Im Brockenhaus in Hanau konnte Leikert ihren Bundestagskollegen Dr. Rudolf Henke als Referenten und Diskussionspartner begrüßen. Rund 60 Teilnehmer erlebten eine interessante aber auch kontroverse Diskussion. Viele Ärzte aus der Region nutzten das Angebot, um mit Leikert und Henke über politische Handlungsfelder im medizinischen Bereich zu diskutieren und ihre Erwartungen zu äußern.

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Vorsitzender des Marburger Bundes kommt nach Hanau

einladung_rh2017_fertigLeikert lädt ein: Diskussion zum Gesundheitswesen mit Dr. Rudolf Henke

Dr. Katja Leikert (CDU) erinnert an ihre Veranstaltung am kommenden Donnerstag, den 2. Februar 2017 um 19.00 Uhr im Brockenhaus in Hanau (Lamboystraße 52, 63452 Hanau). Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Fragestellungen aus dem Gesundheitswesen. Wie die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region informiert, sei es für den Abend gelungen Dr. Rudolf Henke als Referenten und Diskussionspartner zu gewinnen.

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