„Bericht aus Berlin“ vom 7. September 2019

Es ist eine schwierige Situation: Die eigene Mutter oder der Vater benötigen stationäre Pflege, das Geld für einen Platz im Altersheim reicht aber nicht aus. Rund 1700 Euro pro Monat beträgt der durchschnittliche Eigenteil für einen Platz im Pflegeheim in Deutschland. Wenn der zu Pflegende diese Summe aus eigenen Mitteln nicht aufbringen kann, nimmt der Staat die Kinder in Pflicht. Die Einkommensgrenze liegt dabei bisher bei Alleinstehenden bei einem Jahreseinkommen von 21.600 Euro netto und bei Familien bei 38.800 Euro netto. „„Bericht aus Berlin“ vom 7. September 2019″ weiterlesen

Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 2. September 2019

Es ist eine schwierige Situation: Die Mutter oder der Vater benötigen stationäre Pflege, das Geld für einen Platz im Altersheim reicht aber nicht aus. Rund 1700 Euro pro Monat beträgt der durchschnittliche Eigenteil für einen Platz im Pflegeheim in Deutschland. Wenn der zu Pflegende diese Summe aus eigenen Mitteln nicht aufbringen kann, nimmt der Staat die Kinder in Pflicht. Die Einkommensgrenze liegt dabei bisher bei Alleinstehenden bei einem Jahreseinkommen von 21.600 Euro netto und bei Familien bei 38.800 Euro netto. „Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 2. September 2019“ weiterlesen

Medizinisches Fachpersonal händeringend gesucht

Wie kann man wieder mehr junge Menschen für den Pflegeberuf begeistern? Liegt es wirklich an der Bezahlung, dass es vielerorts an Fachkräften fehlt? Oder hakt es nicht vielmehr an den Rahmenbedingungen wie der mangelnden Planbarkeit sowie Wochenend- und Feiertagsdiensten? Würde eine Arbeitszeitverkürzung – bei gleichem Salär –  dazu beitragen das Berufsbild „Pflege“ attraktiver zu machen? Und an welchen Stellschrauben muss auch die Politik drehen, damit Mediziner nach dem Studium wirklich im Job bleiben, anstatt in verwandte Berufsbilder, beispielsweise im Bereich der Pharmaindustrie, abzuwandern? Welche Rolle spielen die hohe Frauenquote und damit verbunden die Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf beim Thema Ärztemangel in Krankenhäusern? Wären Betriebskindergärten mit erweiterten Öffnungszeiten für Eltern im Schichtdienst die Lösung? „Medizinisches Fachpersonal händeringend gesucht“ weiterlesen

In Krankenhäusern beginnt neue Zeitrechnung

Anfang August hat das Bundeskabinett das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz beschlossen. In der stationären und ambulanten Pflege, aber auch in den Krankenhäusern beginnt damit eine neue Zeitrechnung. Wie die geplanten Änderungen in der Praxis ankommen, wollte die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert bei einem Gespräch mit dem Betriebsrat das Klinikums Hanau erfahren. Heike Schuck, Claudia Wiegand, Eva-Maria Herget, Jürgen Strohbach-Hofmann, Ralf von Chamier und Ulrike Troxel sowie Verdi-Vertreterin Hilke Sauthof-Schäfer nahmen das Angebot gerne an und schilderten ihre Sicht der Dinge. „In Krankenhäusern beginnt neue Zeitrechnung“ weiterlesen

Fachkräfte händeringend gesucht

Vor zehn Jahren feierte das Kursana Domizil Bruchköbel Eröffnung. Seitdem leben hier 114 Senioren im Haus „Helena“. Das stationäre Angebot reicht von leichter Pflege bis hin zur Betreuung Schwerstpflegebedürftiger; für Demenzpatienten steht ein eigener Wohnbereich zur Verfügung, der sich an den besonderen Bedürfnissen der Bewohner orientiert. Ein umfangreiches Freizeitprogramm mit Spielenachmittagen, gemeinsamem Singen und Musizieren oder Gedächtnistraining gehören ebenso zum Alltag, wie Therapie- und Trainingsangebote. Ein Friseur kommt regelmäßig ins Haus, das gleiche gilt für Fachärzte aus der Region, die sich um das medizinische Wohlergehen der Bewohner kümmern. „Fachkräfte händeringend gesucht“ weiterlesen

Normalität als Therapie

2018-01-08 PM BeneVit Erlensee

Dass Seniorenheime alles andere als steril und unpersönlich sein müssen, stellt im Wahlkreis der Hanauer Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert u.a. das BeneVit Haus Rosengarten in Erlensee unter Beweis. „Normalität als Therapie“ – unter diesem Motto fasst Kaspar Pfister, Geschäftsführender Gesellschafter der BeneVit Gruppe, das Hausgemeinschaftskonzept seiner Pflegeinrichtungen, bundesweit 30 an der Zahl,  zusammen.  „Normalität als Therapie“ weiterlesen

Pflege ist ein wichtiges Zukunftsthema

Dr. Katja Leikert (2.v.r.) und Hans Burckhardt (4.v.r.) mit Vereinsangehörigen und CDU-Kommunalpolitikern in der Burg Wonnecken.

 

Dr. Katja Leikert besucht Tageszentrum „Burg Wonnecken“ in Nidderau

Das Tageszentrum „Burg Wonnecken“ in Nidderau-Windecken ist auf die Betreuung von Menschen mit Demenz spezialisiert. Die von der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig-Kreis e.V. getragene Einrichtung wurde kürzlich von Dr. Katja Leikert (CDU) besucht. Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region wurde von Kommunalpolitikern der CDU-Nidderau begleitet und informierte sich beim Vorsitzenden der Alzheimer Gesellschaft Main-Kinzig, Hans Burckhardt, über das Tageszentrum. Ziel der Einrichtung ist es, pflegende Angehörige durch eine gute Betreuung der Betroffenen zu entlasten. 2003 gegründet, im Jahr 2012 erweitert, verfügt das Tageszentrum heute über insgesamt 18 Betreuungsplätze.

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Diakonie in Rodenbach

V.l.n.r.: Pascal Reddig (Gemeindevertreter Rodenbach), Dr. Katja Leikert, Christina Walther-Schreiber, Eberhard Wiegelmann (Mitglied Gemeindevorstand Rodenbach) und Regina Hüttig.

 

Dr. Katja Leikert informiert sich über aktuelle Situation der ambulanten Pflege

Ein Jubiläum feiert dieses Jahr die Diakoniestation in Rodenbach – seit 100 Jahren ist die Diakonie eine wichtige Stütze in der Gemeinde bei der Pflege von kranken und älteren Menschen. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) nutzte kürzlich ihren Besuch, um sich über die Diakonie in Rodenbach zu informieren. Mit den Pflegedienstleiterinnen Christina Walther-Schreiber und Regina Hüttig sprach Leikert unter anderem über die Situation der ambulanten Pflege.

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Bundestagsabgeordnete informiert sich über aktuelle Situation in der Pflege

V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Michael Mandt, Dieter Bien und den Vorsitzenden der CDU-Hammersbach Andreas Dietzel.

 

Dr. Katja Leikert besucht neue Senioren-Dependance in Hammersbach

Die Senioren-Dependance in Hammersbach hat im April 2017 ganz neu eröffnet. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) hat jetzt einen ausführlichen Besuch unternommen, um sich ein Bild von der neuen Einrichtung zu machen. Träger der Senioren-Dependance ist die gemeinnützige Alten- und Pflegezentren Main-Kinzig-Kreis GmbH. Bei einem Rundgang mit Einrichtungsleiter Michael Mandt und dem Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren, Dieter Bien, konnte sich die Wahlkreisabgeordnete über die neue Senioren-Dependance und die Situation der stationären Pflege informieren.

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