Archive für Pflege

Diakonie in Rodenbach

31. Juli 2017

V.l.n.r.: Pascal Reddig (Gemeindevertreter Rodenbach), Dr. Katja Leikert, Christina Walther-Schreiber, Eberhard Wiegelmann (Mitglied Gemeindevorstand Rodenbach) und Regina Hüttig.

 

Dr. Katja Leikert informiert sich über aktuelle Situation der ambulanten Pflege

Ein Jubiläum feiert dieses Jahr die Diakoniestation in Rodenbach – seit 100 Jahren ist die Diakonie eine wichtige Stütze in der Gemeinde bei der Pflege von kranken und älteren Menschen. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) nutzte kürzlich ihren Besuch, um sich über die Diakonie in Rodenbach zu informieren. Mit den Pflegedienstleiterinnen Christina Walther-Schreiber und Regina Hüttig sprach Leikert unter anderem über die Situation der ambulanten Pflege.

Weiterlesen…

V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Michael Mandt, Dieter Bien und den Vorsitzenden der CDU-Hammersbach Andreas Dietzel.

 

Dr. Katja Leikert besucht neue Senioren-Dependance in Hammersbach

Die Senioren-Dependance in Hammersbach hat im April 2017 ganz neu eröffnet. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) hat jetzt einen ausführlichen Besuch unternommen, um sich ein Bild von der neuen Einrichtung zu machen. Träger der Senioren-Dependance ist die gemeinnützige Alten- und Pflegezentren Main-Kinzig-Kreis GmbH. Bei einem Rundgang mit Einrichtungsleiter Michael Mandt und dem Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren, Dieter Bien, konnte sich die Wahlkreisabgeordnete über die neue Senioren-Dependance und die Situation der stationären Pflege informieren.

Weiterlesen…

Bruchköbler Bundestagsabgeordnete berichtet von ihrer politischen Arbeit

Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), hat kürzlich an einem Diskussionsabend der Landfrauen Niederissigheim teilgenommen. Auf Einladung der ersten Vorsitzenden Helga Geisel berichtete Katja Leikert von ihrer politischen Arbeit in Berlin und stand den anwesenden Landfrauen Rede und Antwort. Im Mittelpunkt standen die Themen Gesundheitspolitik und Pflege sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Weiterlesen…

Meinem letzten Bericht aus Berlin für das Gelnhäuser Tageblatt stelle ich einen großen Dank an die Redaktion für die Möglichkeit voran, regelmäßig aus dem bundespolitischen Geschehen berichten zu können. Ich bedaure außerordentlich, dass dem Main-Kinzig-Kreis ein traditionsreiches publizistisches Medium und damit eine wichtige journalistische Stimme verloren geht. Allen von der Einstellung der Zeitung Betroffenen wünsche ich für die Zukunft alles Gute. Mit diesem letzten Bericht ziehe ich im Gelnhäuser Tageblatt ein Zwischenfazit des im November 2015 vom Deutschen Bundestag mit breiter Mehrheit beschlossenen Gesetz zum Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Nach dem ersten Jahr des Inkrafttretens ist Zeit für eine erste Bewertung. Kernanliegen ist eine deutliche Verbesserung der Pflege und Versorgung todkranker Menschen. Das Gesetz sieht vor, die Ausgaben für Schmerztherapie und menschliche Begleitung um ein Drittel zu erhöhen. Pro Jahr stehen somit 200 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, die für die deutschlandweit über 200 Hospize sowie für die rund 1.500 ambulanten Hospizdienste und Palliativstationen bereit. Zusätzlich wurden mit dem Gesetz die Informationsmöglichkeiten verbessert. Viele Menschen wissen nicht, über welche Möglichkeiten die Palliativmedizin heute verfügt und was ein Hospiz leisten kann. Deshalb wurde die Möglichkeit eingeräumt, sich von den Krankenkassen gezielt beraten zu lassen. Zu dieser Beratungsleistung zählen Informationen über persönliche Vorsorgeentscheidungen wie Patientenverfügung, Vorsorge- und Betreuungsvollmacht. Als Mitglied im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages beobachte ich die Entwicklung sehr genau. Die Hilfsangebote in diesem Bereich sind im vergangenen Jahr auf insgesamt 600 Millionen Euro gestiegen. Allein im Jahr 2016 lagen die Mehraufwendungen für die stationären Hospize bei rund 45 Millionen Euro. Für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung wurden 75 Millionen mehr ausgegeben, als noch im Jahr 2015. Das ist ein deutliches Signal für eine klare Weichenstellung und zugleich ein Zeichen dafür, dass die Förderung auch angenommen wird. Von der Bedeutung einer Stärkung der Palliativmedizin bin ich nach wie vor überzeugt, das Gesetz zur Stärkung der Palliativ- und Hospizversorgung ist daher eines der wichtigsten gesundheitspolitischen Gesetze dieser Legislatur.

Leikert und Henke stellen sich Fragen zum Gesundheitswesen

Aktuelle gesundheitspolitische Fragen standen im Zentrum einer Veranstaltung der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU). Im Brockenhaus in Hanau konnte Leikert ihren Bundestagskollegen Dr. Rudolf Henke als Referenten und Diskussionspartner begrüßen. Rund 60 Teilnehmer erlebten eine interessante aber auch kontroverse Diskussion. Viele Ärzte aus der Region nutzten das Angebot, um mit Leikert und Henke über politische Handlungsfelder im medizinischen Bereich zu diskutieren und ihre Erwartungen zu äußern.

Weiterlesen…

einladung_rh2017_fertigLeikert lädt ein: Diskussion zum Gesundheitswesen mit Dr. Rudolf Henke

Dr. Katja Leikert (CDU) erinnert an ihre Veranstaltung am kommenden Donnerstag, den 2. Februar 2017 um 19.00 Uhr im Brockenhaus in Hanau (Lamboystraße 52, 63452 Hanau). Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Fragestellungen aus dem Gesundheitswesen. Wie die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region informiert, sei es für den Abend gelungen Dr. Rudolf Henke als Referenten und Diskussionspartner zu gewinnen.

Weiterlesen…

V.l.n.r.: Saadet Sen, Torsten Hammann, Linda Klein, Dr. Katja Leikert und Carmen Bube.

V.l.n.r.: Saadet Sen, Torsten Hammann, Linda Klein, Dr. Katja Leikert und Carmen Bube.

 

Dr. Katja Leikert besucht AWO-Sozialzentrum in Bruchköbel

Politischen Besuch erhielt kürzlich das AWO-Sozialzentrum Bruchköbel von der Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU). Bei einem Rundgang durch die Einrichtung konnte Leikert, die dem Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages angehört, einen guten Überblick gewinnen und sich im Gespräch über die aktuelle Situation im Bereich der Pflege informieren. An einem anschließenden Austausch nahmen die Einrichtungsleiterin Carmen Bube, der Generalbevollmächtigte des AWO-Bezirksverbandes Hessen-Süd und seiner Gesellschaften, Torsten Hammann, und die Fachbereichsleiterin Senioren des AWO-Verbandes, Saadet Sen, teil.

Weiterlesen…

2016-12-17-dr-katja-leikert-lebendiger-adventskalender„Persönliche Gespräche sind ein wertvoller Gewinn für alle Beteiligten“

Der Hanauer Verein derFreunde und Förderer für Menschen mit altersbedingten und dementiellen Einschränkungen in Pflegeeinrichtungen e.V.“ organisiert jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit die Aktion „Lebendiger Adventskalender“. Dazu lädt er Personen des öffentlichen Lebens in Hanauer Pflegeeinrichtungen ein, um den Austausch mit den dort betreuten Senioren zu fördern. Auch in diesem Jahr hat sich die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), wieder daran beteiligt.

Weiterlesen…

Der Deutsche Bundestag beschließt in dieser Woche ein „Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften“, besser bekannt als sogenanntes Pflegestärkungsgesetz III. Pflege ist das zentrale Thema der Gegenwart und Zukunft. Mit den Pflegestärkungsgesetzen leiten wir jetzt eine großangelegte Reform im Bereich der Pflege ein, von deren Änderungen alle Betroffenen profitieren! Weiterlesen…

Dr. Katja Leikert zu Gast bei „Schlossplatz 1“ im HR-Fernsehen

Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, nimmt am kommenden Mittwoch, den 16. November 2016 an der Diskussionsrunde „Schlossplatz 1“ des Hessischen Rundfunks teil. Das HR-Fernsehen stellt sich dem Thema „Pflegefall Pflege? Warum der Bund mehr machen will“ und hat dazu Dr. Katja Leikert als Gesundheitspolitikerin eingeladen. Die Sendung wird um 22.45 Uhr im HR-Fernsehen ausgestrahlt.

Weiterlesen…