Archive für Prävention

2017-12-07 PM Polizeidirektion Main-Kinzig

„Die Polizei im Main-Kinzig-Kreis leistet hervorragende Arbeit, davon zeugt nicht zuletzt die überdurchschnittlich hohe Aufklärungsquote. Auch die Anzahl der Straftaten geht weiter zurück.“ Dieses positive Fazit zieht die Hanauer Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert nach einem Gespräch mit Polizeipräsident Roland Ullmann und dem Leiter der Polizeidirektion Main-Kinzig, Claus Spinnler. Weiterlesen…

SanTerris2

Zu einem Besuch des Gesundheitszentrums SanTerris kam Dr. Katja Leikert nach Niederdorfeden. Begleitet wurde sie dabei von der örtlichen CDU-Vorsitzenden Brunhilde Steul. Wie Claus-Jürgen Fischer und Christian Schmidt von SanTerris bei der Vorstellung ihres Programms erläuterten, verfolgen sie das Prinzip, mit Bewegung und Dehnung des Körpers zu einer erhöhten  Beweglichkeit und Schmerzfreiheit zu gelangen. Dadurch soll das körperliche Wohlbefinden gesteigert sowie ein wichtiger Beitrag für die Gesundheit geleistet werden. Weiterlesen…

Der Darmkrebsmonat März ist der jährlich ausgerufene Aktionsmonat, um auf diese Krankheit und die möglichen Präventionsmaßnahmen aufmerksam zu machen. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert ist Mitglied im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages und unterstreicht die Funktion eines solchen Aktionsmonats: „Der Darmkrebsmonat März hilft dabei, die Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken und für die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen zu werben“, so Leikert. In Hanau und Region gibt es sehr gute Möglichkeiten der Vorsorge durch erfahrene und anerkannte Spezialisten. Weiterlesen…

2014-04-08, PM Dr. Katja Leikert -  Gespräch AIDS-Hilfe Hanau (Medium)Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert besucht AIDS-Hilfe in Hanau

Zu einem Besuch der AIDS-Hilfe Hanau und Main-Kinzig-Kreis e.V. kam die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert in die Räumlichkeiten in der Hanauer Alfred-Delp-Straße. Vom Vorsitzenden des Vereins Burkhard Huwe ließ sich Leikert über die Arbeit vor Ort sowie über die Entwicklung des Umgangs mit einer HIV-Infektion  informieren.

Erfreut zeigte sich Leikert, dass sich die Wahrnehmung von AIDS und der Umgang in der Bevölkerung mit der Infektion sich deutlich verändert haben. Hätten früher sehr häufig „Horrogeschichten“ im Vordergrund gestanden, sei die heutige Diskussion über die Krankheit von mehr Sachlichkeit bestimmt. Zudem seien der HI-Virus und das dazugehörige Krankheitsbild mittlerweile sehr gut erforscht. Wie Burkhard Huwe unterstrich, bestehe in Teilen der Bevölkerung leider nach wie vor Unwissenheit über das Infektionsrisiko. Es sei daher eine der zentralen Aufgaben der AIDS-Hilfe, für Aufklärung und Information zu sorgen. Besonders stehe dabei die Prävention im Vordergrund.

Die örtliche AIDS-Hilfe mit ihren über 50 Mitgliedern hat daher insgesamt vier Projekte, mit denen die Präventionskräfte insbesondere an die besonders betroffenen Zielgruppen herantreten und für Aufklärung sorgen. Wie Huwe unterstrich, gebe es in Deutschland rund 60.000 Menschen, die vom HI-Virus betroffen sind. Weltweit seien es rund 34 Millionen Menschen, vor allen Dingen in Afrika aber auch in Osteuropa. Durch die erfolgreiche Arbeit der AIDS-Hilfe, ein verbessertes Bewusstsein in Politik aber auch in der Bevölkerung sowie die verschiedenen Aufklärungskampagnen ist die Ansteckungsquote in Deutschland heute die niedrigste weltweit. Auch die Möglichkeiten, Betroffenen durch Medikamente zu helfen, erleichtere das Leben mit AIDS heute so deutlich, dass die Lebenserwartung der eines Gesunden entspricht.

Huwe und Leikert waren sich einig, dass Politik und Zivilgesellschaft das Thema auch in Zukunft fest im Blick haben müssen, um die Krankheit weiter einzudämmen. Eine intensive Aufklärung sei hierbei zentral. Katja Leikert dankte in diesem Zusammenhang dem Team um Burkhard Huwe für das vielfältige ehrenamtliche Engagement, ohne das ein erheblicher Teil der Arbeit nicht möglich wäre. Wie Huwe erläuterte, unterhalte die AIDS-Hilfe ein Kontaktcafé, eine Kriseninterventionsstelle sowie eine Sozialstation und vermittle Wohnplätze für Betroffene. Im Bereich der psychosozialen Beratung greife man auf speziell ausgebildetes, hauptamtliches Personal zurück. Auch eine Streetworkerin stehe bereit, um direkt auf Betroffene und besonders gefährdete Gruppe zugehen zu können. Verbandspolitisch sei die AIDS-Hilfe sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene gut organisiert, um die Lebensbedingungen für HIV-Betroffene zu verbessern.

Leikert sagte abschließend zu, sich im Gesundheitsausschuss des Bundestags dafür einzusetzen, dass das Thema AIDS auch zukünftig im Blick der Fachpolitiker bleibt und nicht in Vergessenheit gerät. Unter anderem geht es auf Bundesebene aktuell darum, die Weiterfinanzierung eines Fonds sicherzustellen, der Bluttransfusionsopfern bereits heute eine Zusatzrente zukommen lässt.

2014-01-16, PM Dr. Katja Leikert MdB - Lawine Hanau (Medium)Dr. Katja Leikert besucht „Lawine“ in Hanau

Dr. Katja Leikert besuchte vor kurzem die Beratungs- und Präventionsstelle für sexuelle Gewalt – Lawine e.V. in Hanau. Seit 1991 hat die Beratungsstelle Lawine ihren Sitz in Hanau. Die CDU-Bundestagsabgeordnete möchte mit ihrem Besuch auf das Thema sexuelle Gewalt aufmerksam machen. „Aufklärung, Prävention und Beratung sind unersetzlich. Für Menschen in schwierigen Krisensituationen ist eine solche Anlaufstelle, wie sie die Lawine darstellt, ein ganz wichtiger Bezugspunkt und kann Betroffene gezielt unterstützen“, so Dr. Katja Leikert.

Der Verein Lawine e.V. existiert seit 1999 und ist seither Träger der gleichnamigen Beratungsstelle. „Der Verein will die Öffentlichkeit über das Ausmaß und die Tragweite von sexueller, psychischer und physischer Gewalt an Kindern und Frauen informieren und so zu einer gesellschaftlichen Ächtung jeglicher Form von Gewalt beitragen“, heißt es in einer Selbstbeschreibung der Lawine. Beratung und Therapie sind Angebote der Beratungsstelle für Betroffene. Der Zuständigkeitsbereich liegt in Hanau und dem gesamten Main-Kinzig-Kreis.

„Sexuelle Gewalt darf kein Tabuthema sein. Es muss darüber gesprochen und Betroffenen dringend kompetente Hilfe und Beratung angeboten werden“, fordert die Bundestagsabgeordnete. Der Verein leiste einen wertvollen Beitrag, auf den auch öffentlich aufmerksam gemacht werden muss. Für von sexueller Gewalt Betroffenen wird bei der Lawine die Möglichkeit geboten, an Einzel- und Gruppengesprächen teilzunehmen und das Erlebte so unter fachkompetenter Anleitung zu verarbeiten.