Katja Leikert spricht am Mittwoch im Deutschen Bundestag

Die Hanauer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Katja Leikert, spricht am Mittwoch, 4. Juli, im Rahmen der Generaldebatte im Deutschen Bundestag zum Thema Europa. Der Tagesordnungspunkt wird gegen 13.10 Uhr aufgerufen; Katja Leikerts Rede ist gegen 14 Uhr vorgesehen.

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Rede zur deutsch-französischen Reformpartnerschaft

Am 7. Juni 2018 sprach Dr. Katja Leikert MdB im Deutschen Bundestag zur deutsch-französischen Reformpartnerschaft: „Wir verdanken der Europäischen Union Schutz und Wohlstand, aber die Europäische Union ist keine Selbstverständlichkeit. Wir alle sind gefordert, diese große Gemeinschaftsidee ständig weiterzuentwickeln. Da ist es gut, dass wir auf eine tiefe deutsch-französische Freundschaft setzen können. Wir wollen ein starkes Europa, da gibt es kein Zögern und Zaudern. Denn nur wenn es der Europäischen Union gut geht, geht es Deutschland und auch Frankreich gut. Wir erteilen jeder kleingeistigen, nationalistischen Spalterei eine klare Absage.“

Leikert spricht im Bundestag

Die Hanauer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Katja Leikert, spricht am Donnerstag, 7. Juni, im Deutschen Bundestag. Thema ist die deutsch-französische​ Partnerschaft vor dem Hintergrund der angestrebten EU-Reform. Eine Zusammenarbeit der beiden Nachbarländer ist essentiell, um Fortschritte auf dem Weg hin zu einer gemeinsamen Außen- und Verteidigungspolitik, aber auch in den Bereichen Migration und Wettbewerbsfähigkeit zu erzielen. Darüber hinaus geht es um die Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion. „Leikert spricht im Bundestag“ weiterlesen

Meine erste Rede im Plenum

Im Rahmen einer Debatte zur Kernzeit des Deutschen Bundestags konnte ich erstmals für die CDU/CSU-Fraktion Stellung beziehen. Ich freue mich, dass ich bereits frühzeitig die Gelegenheit erhalten habe, meine erste Rede zu halten. Und vor allem zu einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Anlass der Debatte war die Ankündigung einer großen Versicherung, aus der Haftpflichtversicherung für freiberufliche Hebammen auszusteigen. Da sich bereits alle weiteren Versicherer aus dem Markt zurückgezogen haben, würden die Hebammen in der Geburtshilfe bald ohne Versicherung dastehen. Dies würde faktisch das Ende des Berufsstands in der freiberuflichen Geburtshilfe bedeuten. Bereits heute sind die Hebammen durch sehr hohe Versicherungskosten stark belastet.