Archive für Rodenbach

V.l.n.r.: Eberhard Wiegelmann, Dr. Katja Leikert, Udo Müller, Srita Heide, Pascal Reddig.

V.l.n.r.: Eberhard Wiegelmann, Dr. Katja Leikert, Udo Müller, Srita Heide, Pascal Reddig.

 

Katja Leikert und Srita Heide besuchen Unternehmen für Wellness- und Spa-Produkte

Für einen Besuch des Unternehmens perfect-spa kam die Bundestagsabgeordnete Dr.  Katja Leikert (CDU) kürzlich nach Oberrodenbach. Begleitet wurde sie dort von der CDU-Landratskandidatin Srita Heide und den beiden örtlichen CDU-Vertretern Eberhard Wiegelmann und Pascal Reddig. Im Oberrodenbacher Unternehmenssitz begrüßte sie der Geschäftsführer von perfect-spa Udo Müller und informierte Leikert in einem Gespräch über die Firmengeschichte sowie die Ausrichtung des Unternehmens.

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Dr. Katja Leikert trifft Klaus Schejna in Rodenbach

Schejna

Dr. Katja Leikert, Bundestagsabgeordnete (CDU) für Hanau undRegion traf sich kürzlich mit Bürgermeister Klaus Schejna (SPD) in Rodenbach zu einem Gedankenaustausch. Klaus Schejna hat erst vor wenigen Wochen die Wahl zum Bürgermeister von Rodenbach für sich entschieden und geht im September in seine dritte Amtszeit. Für Leikert stehen regelmäßige Besuche bei den Bürgermeistern in den Städten und Gemeinden in ihrem Wahlkreis auf dem Programm, um mit den politisch Verantwortlichen den persönlichen Dialog zu suchen. Weiterlesen…

SONY DSCDr. Katja Leikert besucht HGON in Rodenbach

Zu einem Besuch und einem Austausch mit Mitgliedern des Arbeitskreises der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. im Main-Kinzig Kreis kam die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) kürzlich in das Naturschutzzentrum nach Rodenbach, um sich über Aktivitäten und Initiativen der HGON in ihrem Wahlkreis zu informieren. Begleitet wurde Leikert dabei vom CDU-Bürgermeisterkandidaten Christian Mankel. Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. ist ein Naturschutzverband, der sich für den Arten- und Biotopschutz in Hessen einsetzt.

Für den Arbeitskreis der HGON Main-Kinzig steht die praxisnahe Arbeit vor Ort zum Schutz von Pflanzen, Tieren und ihrer Lebensräume im Mittelpunkt. Weiter erarbeitet der HGON wissenschaftliche, konzeptionelle und planerische Grundlagen zur Erhaltung, Optimierung, Wiederherstellung und Schaffung von Lebensräumen. Dabei übt der Verband auch sein Mitwirkungsrecht bei Vorhaben, die mit Eingriffen in die Natur und Landschaft verbunden sind, immer wieder konsequent aus. Die Naturschutz- und Projektarbeit wird dabei vor Ort ehrenamtlich ausgeübt.

„Die ehrenamtlich Aktiven leisten einen wertvollen Beitrag. Mit ihrer Arbeit geben sie dem Naturschutz eine wichtige Stimme. Nicht zuletzt werden unser Landschaftsbild und damit unsere Lebensqualität in der Region entscheidend von einer naturnahen Umgebung mitgeprägt. Der Ausgleich zwischen einer Natur-, Kultur- und Wohnlandschaft ist ganz entscheidend“, betont Katja Leikert.

Wie die Bundestagsabgeordnete bei ihrem Besuch erfuhr, zählt der Artenschutz, wie beispielsweise der Erhalt und die Wiederansiedlung wiesenbrütender Vogelarten, zu einer der wichtigen Aufgaben des Vereins. Die Projekte des Arbeitskreises Main-Kinzig reichen von Schutz-Projekten des Weißstorch, Kiebitz bzw. Wiesenbrüter und Biber, über Waldnaturschutz und Auen, Bauchauenwälder bis hin zur seltenen Schachblume. So ist zu Beispiel im Jahr 2000 der Weißstorch in die Kinzigauen bei Rodenbach zurückgekehrt, weshalb der Arbeitskreis auch hier seine Anstrengungen zur Wiederansiedlung weiter verstärkt hat.

Auf die Unterstützung von ehrenamtlich Aktiven und weiteren Partner ist der HGON für seine Arbeit angewiesen. Um interessierte Menschen an der Arbeit und den Aufgaben des HGON, aber auch an der Begeisterung für den Naturschutz teilhaben zu lassen, werden regelmäßigen Exkursionen oder Vorträge durchgeführt. So gehört beispielsweise die Vogelstimmenwanderung zu einem der festen Programmpunkte des HGON Main-Kinzig. „Von der Begeisterung und dem Herzblut der Aktiven für die Belange des Naturschutzes lässt man sich gerne anstecken. Man lernt eine Menge dazu und es schärft den Blick für die Belange der Natur“, so Katja Leikert über ihren Besuch.