Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 4. Juli 2022

Es ist ein starkes Signal des politischen Zusammenhalts in Europa: Die Ukraine – wie auch die Republik Moldau – erhält den Status eines EU-Beitrittskandidaten. Das haben die 27 EU-Staats- und Regierungschefs auf ihrem jüngsten Gipfel beschlossen. Eine gute und richtige Entscheidung, denn die Ukraine verteidigt im Kampf gegen Putins Truppen auch unsere europäischen Werte. Oder, wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen es zusammenfasst: „Die Ukrainer sind bereit, für die europäische Perspektive zu sterben. Wir wollen, dass sie mit uns den europäischen Traum leben.“ „Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 4. Juli 2022“ weiterlesen

17 Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine lernen an der Bertha-von-Suttner-Schule

Die furchtbaren Bilder aus der Ukraine haben an der Bertha-von-Suttner-Schule tiefen Eindruck hinterlassen. Bereits kurz nach Kriegsausbruch im Februar hat die Schulgemeinde mit mehreren Aktionen eindeutig Stellung gegen die Invasion durch Putins Truppen bezogen. Mittlerweile ist das Thema allerdings noch ein wenig näher an die Schülerinnen und Schüler aus Nidderau herangerückt: Seit einigen Wochen werden 17 Mädchen und Jungen aus der Ukraine in einer weiteren Intensivklassen an der „Bertha“ unterrichtet. Bei einem Besuch in Begleitung von Schuldezernent Winfried Ottmann informierte sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert über die Situation an der Schule. „17 Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine lernen an der Bertha-von-Suttner-Schule“ weiterlesen

Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 2. Mai 2022

Am Ende steht ein starkes Zeichen der demokratischen Mitte gegen den russischen Angriffskrieg: In einem gemeinsamen Antrag von CDU und CSU, SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP bekennt sich der Deutsche Bundestag neben finanzieller und humanitärer Hilfe für die Ukraine sowie wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland zur Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine (endlich!). Denn dort wird nicht nur die eigene Unabhängigkeit, sondern Frieden und Freiheit in Europa verteidigt. „Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 2. Mai 2022“ weiterlesen

Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 11. April 2022

Der 24. Februar 2022 markiert eine Zeitenwende. Es ist wieder Krieg, mitten in Europa. Nicht nur die furchtbaren Bilder aus Butscha erschüttern uns und sollten auch die letzten Zauderer aufwecken. Die Lage entwickelt sich dynamisch. Letzte Woche hat die Bundesregierung die Bundesnetzagentur als Treuhänderin für die deutsche Tochter von Gazprom eingesetzt. Für mich steht jedoch fest: Um Putin zu aufzuhalten, müssen wir ihn dort treffen, wo es ihm am meisten wehtut – mit einem Energieembargo. „Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 11. April 2022“ weiterlesen

Kolumne in den Gelnhäuser Nachrichten vom 9. April 2022

Der 24. Februar 2022 markiert eine Zeitenwende. In den Geschichtsbüchern wird Putins Angriffskrieg auf die Ukraine in Zukunft in einem Atemzug mit dem Angriff auf Pearl Harbour oder dem 11. September 2001 genannt werden. Es ist wieder Krieg, mitten in Europa. Aktuell erschüttern uns die furchtbaren Bilder aus Butscha und sollten auch die letzten Zauderer aufwecken. Während ich diese Zeilen schreibe, entwickelt sich die Lage dynamisch. Gerade hat die Bundesregierung die Bundesnetzagentur als Treuhänderin für die deutschen Töchter von Gazprom und Rosneft eingesetzt. Für mich steht jedoch fest: Um Putin zu aufzuhalten, müssen wir ihn dort treffen, wo es ihm am meisten wehtut: Mit einem Energieembargo. „Kolumne in den Gelnhäuser Nachrichten vom 9. April 2022“ weiterlesen

Von Ukraine-Krieg bis Impfpflicht: Schüler haben viele Fragen

Regelmäßig ist die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert an heimischen Schulen zu Gast, um mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen. Nun führte sie ihr Weg an die Bertha-von-Suttner-Schule, wo sich die Abgeordnete rund zwei Stunden lang den Fragen der abschlussbezogenen Gymnasialklassen der Jahrgangsstufen neun und zehn stellte. Dabei kamen viele aktuelle Themen zur Sprache, die momentan die Schlagzeilen beherrschen. „Von Ukraine-Krieg bis Impfpflicht: Schüler haben viele Fragen“ weiterlesen

Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 28. März 2022

Vier Tage lang hat der Deutsche Bundestag den Haushalt für das laufende Jahr 2022 beraten. Er sieht Ausgaben und Einnahmen von jeweils 457,6 Milliarden Euro vor; die reguläre Neuverschuldung liegt bei knapp 100 Milliarden Euro – doch dabei wird es bei weitem nicht bleiben. Inklusive des angekündigten Sondervermögens für die Bundeswehr steigt die Neuverschuldung bereits auf 200 Milliarden Euro. „Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 28. März 2022“ weiterlesen

Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 14. März 2022

„Der Undiplomat“ ist ein Porträt über Andrij Melnyk im „Spiegel“ überschrieben. Der ukrainische Botschafter fordert mit drastischen Worten, die so sicherlich nicht im Handbuch für Diplomaten stehen, auch von der Deutschen Bundesregierung härtere Sanktionen und Waffenlieferungen, um dem von Wladimir Putin ausgelösten Angriffskrieg gegen Russland standhalten zu können. „Kolumne im Hanauer Anzeiger vom 14. März 2022“ weiterlesen

Riesige Spendenbereitschaft für Flüchtlinge aus der Ukraine

In der Sachspenden-Annahmestelle des DRK-Kreisverbandes Hanau am Hauptbahnhof herrscht emsige Betriebsamkeit. Auf rund 4000 Quadratmetern Fläche werden hier Spenden für Flüchtende aus der Ukraine gesammelt. Nach der Schließung des Impfzentrums in Langenselbold vor einigen Tagen eine neue große Herausforderung für das DRK-Team, wie Geschäftsführer Stefan Betz bei einem Besuch der CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert berichtete. „Riesige Spendenbereitschaft für Flüchtlinge aus der Ukraine“ weiterlesen

Kolumne in den Gelnhäuser Nachrichten vom 19. Februar 2022

Fragen Sie sich auch manchmal, was Angela Merkel zur Zeit eigentlich so macht? Sie gibt keine Ratschläge vom Seitenrand – was man von ihrem Vorgänger Gerhard Schröder (leider) nicht behaupten kann. „Es gibt nur einen Bundeskanzler, und das bin ich“ – wenn man wie Olaf Scholz nach nicht einmal 100 Tagen im Amt ausgerechnet gegenüber einem Parteifreund so deutlich werden muss, lässt das tief blicken. Notwendig war das Hervorholen des verbalen Presslufthammers geworden, weil Schröder die Forderungen nach Waffenlieferungen aus der Ukraine als „Säbelrasseln“ bezeichnet hatte. Kurz bevor bekannt wurde, dass der Ex-Kanzler in den Aufsichtsrat des russischen Staatskonzerns Gazprom aufrücken soll. Aufsichtsratschef bei Rosneft ist er ja bereits geraume Zeit. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. „Kolumne in den Gelnhäuser Nachrichten vom 19. Februar 2022“ weiterlesen