Im „Wolfsrudel“ wird Teamgeist groß geschrieben

Von drei Mitarbeitern im Jahr 1992 auf aktuell 86 – im Saisongeschäft sogar bis zu 100 -, von 300 Quadratmetern auf heute 30.000 Grundstücksfläche, von 5 Millionen D-Mark Jahresumsatz zu 55 Millionen Euro im Jahr 2019: Das ist die Erfolgsgeschichte der Reifen Center Wolf GmbH und Co.KG in Nidderau. Das Familienunternehmen mit Sitz in Heldenbergen hat als Großhändler Reifen und Felgen aller namhaften Hersteller im Angebot; ausgeliefert wird dank des eigenen Online-Shops in Zusammenarbeit mit Logistikpartnern weltweit. „Im „Wolfsrudel“ wird Teamgeist groß geschrieben“ weiterlesen

Koreanische Küche und deutsche Hausmannskost unter einem Dach

Völkerverständigung mal anders: Bei der Firma Mainfrost in Heldenbergen laufen seit rund eineinhalb Jahren koreanische Mandu, in etwa vergleichbar mit einer  deutschen Maultausche, im Sekundentakt vom Band. Gleich nebenan werden  Kohlrouladen gerollt – per Hand und bis zu 60.000 Stück am Tag. Koreanische Küche und deutsche Hausmannskost, Hightech-Maschinen und  klassische Handarbeit – wie passt das zusammen? Das wollte die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert bei einem Besuch vor Ort erfahren. „Koreanische Küche und deutsche Hausmannskost unter einem Dach“ weiterlesen

Qualifizierter Nachwuchs und Grundstück zum Expandieren gesucht

70 Angestellte an drei Standorten – Nidderau, Würzburg und Wertheim – sind bei der SWE Sicherheits- und Elektrotechnik GmbH beschäftigt. Das Unternehmen entwickelt passgenaue Lösungen vom Einbruchmeldesystem für die Eigentumswohnung bis hin zu komplexen Brandmeldeanlagen in Gewerbe- und Industrieanlagen. Seit der Gründung im Jahr 1995 ist die Firma auf Expansionskurs. Derzeit mangelt es jedoch an zwei entscheidenden Komponenten: Qualifiziertem Nachwuchs und ausreichend Platz am Stammsitz in Eichen. „Qualifizierter Nachwuchs und Grundstück zum Expandieren gesucht“ weiterlesen

Butterstadt und Odenwäller – eine symbiotische Beziehung

V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Lukas Odenwäller, Reiner Keim, Michael Odenwäller, Thomas Sliwka.

 

Dr. Katja Leikert besucht den Garten- und Landschaftsbaubetrieb Odenwäller

Einen Besuch beim Garten- und Landschaftsbaubetrieb Odenwäller in Bruchköbel-Butterstadt hat kürzlich Dr. Katja Leikert (CDU) unternommen. Die Bundestagsabgeordnete informierte sich bei Michael Odenwäller und dessen Sohn Lukas über die Entwicklung des Betriebs und die geplanten Veränderungen. „Der Dialog mit der heimischen Wirtschaft ist für mich wichtiger Bestandteil der politischen Arbeit. Ich möchte wissen, welche Themen die Unternehmen in unserer Region bewegen, denn die Politik setzt für unsere Wirtschaft die Rahmenbedingungen“, so Leikert zu ihrem Betriebsbesuch. Begleitet wurde die Wahlkreisabgeordnete vom Vorsitzenden der CDU-Bruchköbel, Reiner Keim, und dem Fraktionsvorsitzenden Thomas Sliwka.

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Hanauer Unternehmer zu Gast im Bundestag

Dr. Katja Leikert beteiligt sich an Projekt der Wirtschaftsjunioren

Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), hat in dieser Woche an einem Projekt der Wirtschaftsjunioren teilgenommen. Unter dem Motto „Politik trifft Wirtschaft“ hatte Leikert einen jungen Unternehmer aus den Reihen der Wirtschaftsjunioren in Berlin zu Gast und konnte ihm einen Einblick in den Berliner Politikbetrieb geben. Ziel der Projektwoche ist ein Wissenstransfer zwischen Politik und Wirtschaft.

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3,5 Millionen Euro Innovationsförderung für Unternehmen im Wahlkreis

Leikert: „Klares Zeichen für Innovationskraft der mittelständischen Wirtschaft“

Rund 3,5 Millionen Euro an Bundesfördermitteln für innovative Forschungen und Projekte gehen an Unternehmen in Hanau und Region. Wie die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) berichtet, unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie damit verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit besonderer Innovationskraft. Von der Förderung profitieren Unternehmen aus Hanau, Maintal, Langenselbold, Bruchköbel, Nidderau und Hasselroth.

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Zu Besuch bei der Samvardhana Motherson Group

Jens Cordes, Andreas Heuser und Dr. Katja Leikert.
Jens Cordes, Andreas Heuser und Dr. Katja Leikert.

 

Dr. Katja Leikert besucht neue Europa- und Amerika-Zentrale in Bruchköbel

In Bruchköbel hat im letzten Jahr einer der größten Automobilzulieferer seine Zentrale für Europa und Amerika bezogen: die Samvardhana Motherson Group. Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), nutzte kürzlich die Gelegenheit für einen Besuch der neuen Unternehmenszentrale. Bei Andreas Heuser und Jens Cordes von der Geschäftsführung des Unternehmens konnte sie sich über die Geschäftsfelder und die Entwicklung informieren. Im Gespräch tauschte man sich außerdem über Standort- und Personalpolitik aus.

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Politik an der Werkbank

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Wie kann eine sichere Wirtschaftspolitik in unsicheren Zeiten funktionieren? Für Carsten Linnemann ist die Antwort naheliegend. Der promovierte Volkswirt, Bundestagsabgebordnete aus Paderborn und Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU/CSU, will, dass sich die führenden politischen Parteien in Deutschland wieder in ihren Inhalten deutlicher voneinander unterscheiden. Dann würden Alternativen sichtbar.

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Am Ball bleiben für Nordmainische S-Bahn

(v.l.n.r.): Thomas Viesehon, Dr. Katja Leikert und Heiko Kasseckert
(v.l.n.r.): Thomas Viesehon, Dr. Katja Leikert und Heiko Kasseckert

 

Leikert und Kasseckert werben in Berlin

„Die Nordmainische S-Bahn zählt zu den wichtigsten Verkehrsprojekten unserer Region“, unterstreichen die Bundestagsabgeordnete Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert. Eine wichtige Hürde zur Realisierung dieses Vorhabens kann der Beschluss des Bundesverkehrswegeplanes 2030 werden. Dieser Referentenentwurf befand sich bis zum 2. Mai in der öffentlichen Auslegung. Darin enthalten sind alle geplanten und notwendigen Maßnahmen in Bezug auf Bundesverkehrswege. Nach Ende der Offenlegung wird der Plan überarbeitet und dem Bundeskabinett zur Beschlusslage vorgelegt. Der Plan ist anschließend die Basis für die Erarbeitung des Bundesschienenausbaugesetzes und des Fernstraßenbaugesetzes mit ihren jeweiligen Bedarfsplänen.

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Deutscher Firmenname, türkische Wurzeln: CDU Main-Kinzig zu Gast bei Erbacher & Kolb

Dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, gilt noch nicht lange als politischer Konsens. Deshalb gibt es institutionelle Integrationsbemühungen auch erst seit ein paar Jahren. Viele Migranten haben es freilich auch ohne geschafft – mit Offenheit, Leistungswillen und Respekt vor der Kultur und Mentalität der neuen Heimat. Eine solche Erfolgsgeschichte haben sich Vertreter der CDU des Main-Kinzig-Kreises jüngst vor Ort erzählen lassen. „Deutscher Firmenname, türkische Wurzeln: CDU Main-Kinzig zu Gast bei Erbacher & Kolb“ weiterlesen