Leikert stimmt Unterstützer auf anstehenden Wahlkampf ein

Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), hat diese Woche ihre Unterstützer zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen. In Bruchköbel stimmte Leikert ihr Unterstützer-Team auf den anstehenden Bundestagswahlkampf ein. Gemeinsames Ziel sei der erneute Gewinn des Direktmandats. Darin herrschte bei allen Anwesenden große Einigkeit. Aus jeder der 14 Kommunen im Bundestagswahlkreis 180, von Maintal über Hanau bis Hasselroth und Ronneburg, waren rund 60 Personen der Einladung gefolgt. Dabei hatten auch Nicht-Parteimitglieder den Weg zur Veranstaltung in Bruchköbel gefunden, um Katja Leikert als Direktkandidatin die persönliche Unterstützung auszusprechen. Das Unterstützer-Team wird den Wahlkampf eng begleiten und außerdem für eine gute Verbindung zu den CDU-Stadt- und Gemeindeverbänden sorgen. „Von der Auftaktveranstaltung meines Unterstützer-Teams geht ein wichtiges Signal aus. Wir können gestärkt und motiviert in die Wahlkampfphase starten“, zeigte sich Katja Leikert von der positiven Stimmung aller Teilnehmer ihrer Veranstaltung erfreut. Einig war man sich auch, ein rot-rot-grünes Bündnis verhindern zu wollen. SPD und Grüne hätten bisher eine Koalition mit der Linkspartei nicht ausdrücklich ausgeschlossen. „Für die Menschen zählt, dass sie gute Bedingungen für ihre Familien vorfinden und vor allem einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Wir haben dafür gesorgt, dass der Arbeitsmarkt boomt und im Bundeshaushalt endlich keine neuen Schulden gemacht werden“, so Leikert. Das alles werde mit einem rot-rot-grünen Bündnis ins Gegenteil gekehrt.

Gute Nachrichten für unsere heimischen Schulen. Ein neu angekündigtes Bund-Länder-Förderprogramm ermöglicht umfangreiche Sanierungen und Verbesserungen am baulichen Zustand unserer Schulen. Nach derzeitigen Planungen des Bundes sind die Sanierung, der Umbau und die Erweiterung der Schulinfrastruktur förderfähig. Davon sollen dann auch die Schulen in unserer Region ab dem kommenden Jahr profitieren. Die Mittel für das spezielle Förderprogramm von Schulsanierungen sind in einem Nachtragshaushalt des Bundes vorgesehen, der mit einem Volumen von rund zehn Milliarden Euro noch vor der politischen Sommerpause beschlossen werden soll. Rund 330 Millionen Euro können dabei für Schulsanierungen nach Hessen gehen. Ergänzt werden die Mittel durch ein Programm des Landes im Umfang von weiteren 73 Millionen Euro, die den Kommunen im Rahmen von Darlehen zur Verfügung gestellt werden. Hierfür zahlt das Land 75 Prozent der Tilgung und übernimmt zusätzlich alle anfallenden Zinsen. Zusammen mit einem kommunalen Eigenanteil stehen aus dem Bundesprogramm dann rund 440 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt sollen damit in Hessen rund eine halbe Milliarde Euro für die Schulsanierungen investiert werden. Von dem geplanten Programm profitieren dann auch die Schulen in unserer Region. Allein für den Main-Kinzig-Kreis werden etwa 30 Millionen Euro für die Verbesserungen in den Zustand unserer Schulen bereit gestellt, auf die größte Stadt Hanau entfallen voraussichtlich knapp elf Millionen Euro. Ich bin überzeugt, dass das neu aufgelegte Bund-Länder-Förderprogramm einen wichtigen Investitionsschub bedeutet. Wir investieren damit in die Zukunft und die Qualität von Bildung. Dazu gehört eine zeitgemäße Ausstattung der Räumlichkeiten für alle Lehrer und Schüler, um diesem Anspruch auch gerecht zu werden. Mit diesen Entscheidungen leiten wir ganz gezielt wichtige Schritte für den Bildungsbereich ein und stärken unseren Schulstandort. Damit setzen die CDU-geführten Regierungen in Wiesbaden und Berlin eine zentrale Botschaft.

Dr. Katja Leikert: „Das persönliche Gespräch ist durch nichts zu ersetzen“

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) macht auf den nächsten Termin ihrer Dialogtour aufmerksam. Am Freitag, den 21. April 2017 besucht die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region mit ihrem Informationsstand im Zeitraum von 9.30 bis 11.30 Uhr den Wochenmarkt in Maintal-Bischofsheim (Alt Bischofsheim). „Ich möchte erfahren, was den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis auf dem Herzen liegt. Die Erfahrungen mit den bisherigen Terminen meiner Dialogtour haben mir gezeigt, dass diese Form der mobilen Sprechstunde auf reges Interesse stößt“, erklärt Katja Leikert.

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Leikert macht auf Parlamentarisches Patenschafts-Programm aufmerksam

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, ermutigt junge Menschen, sich für eine Teilnahme zu bewerben. Am 1. Mai läuft die Bewerbungsphase für den nächsten Durchgang des Programms an, der im Sommer 2018 beginnt.

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Dr. Katja Leikert wirbt für „Juniorwahl 2017“

Die örtliche Bundestagabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) wirbt für das bundesweite Schulprojekt „Juniorwahl 2017“, für das Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert die Schirmherrschaft übernommen hat. Die „Juniorwahl“ bietet Schülern ab der siebten Klasse die Möglichkeit, die Bundestagswahl zu simulieren und somit am politischen Prozess teilzuhaben.

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Leikert: „Klares Zeichen für Innovationskraft der mittelständischen Wirtschaft“

Rund 3,5 Millionen Euro an Bundesfördermitteln für innovative Forschungen und Projekte gehen an Unternehmen in Hanau und Region. Wie die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) berichtet, unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie damit verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit besonderer Innovationskraft. Von der Förderung profitieren Unternehmen aus Hanau, Maintal, Langenselbold, Bruchköbel, Nidderau und Hasselroth.

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V.l.n.r.: Thomas Schlimme (kooptiertes Vorstandsmitglied), Andrea Kaiser (Geschäftsführung), Dr. Katja Leikert, Isabel Gömpel-Lederer (Mitarbeiterin, Dipl- Sozialpädagogin), Dr. Rolf Frodl (Kurator), Margret Steinicke (Vorstandsvorsitzende).

 

Dr. Katja Leikert im Gespräch mit dem Sozialdienst Katholischer Frauen Hanau e.V.

Zu einem gemeinsamen Gespräch hat sich die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) mit Vertreterinnen vom Sozialdienst katholischer Frauen Hanau e.V. (SkF) getroffen. Der Sozialdienst katholischer Frauen begleitet, unterstützt und berät Frauen und junge Mädchen, die in schwierige Lebenssituationen geraten sind und versteht sich als Anlauf- und Beratungsstelle für Schwangere, Alleinerziehende, Mütter und Väter, Frauen und deren Angehörige, die Unterstützung suchen.

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Rentenerhöhung 2017

27. März 2017

Tauber/Leikert: „Rentnerinnen und Rentner profitieren von spürbarer Erhöhung“

Gute Nachrichten für alle Rentnerinnen und Rentner: Ab dem 1. Juli 2017 steigen die Rentenbezüge. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert und Dr. Peter Tauber begrüßen die Entwicklung und die damit einhergehende spürbare Erhöhung. Rund 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland werden von der geplanten Rentenerhöhung profitieren. Im Westen steigen die Renten um 1,9 Prozent.

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Meinem letzten Bericht aus Berlin für das Gelnhäuser Tageblatt stelle ich einen großen Dank an die Redaktion für die Möglichkeit voran, regelmäßig aus dem bundespolitischen Geschehen berichten zu können. Ich bedaure außerordentlich, dass dem Main-Kinzig-Kreis ein traditionsreiches publizistisches Medium und damit eine wichtige journalistische Stimme verloren geht. Allen von der Einstellung der Zeitung Betroffenen wünsche ich für die Zukunft alles Gute. Mit diesem letzten Bericht ziehe ich im Gelnhäuser Tageblatt ein Zwischenfazit des im November 2015 vom Deutschen Bundestag mit breiter Mehrheit beschlossenen Gesetz zum Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland. Nach dem ersten Jahr des Inkrafttretens ist Zeit für eine erste Bewertung. Kernanliegen ist eine deutliche Verbesserung der Pflege und Versorgung todkranker Menschen. Das Gesetz sieht vor, die Ausgaben für Schmerztherapie und menschliche Begleitung um ein Drittel zu erhöhen. Pro Jahr stehen somit 200 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, die für die deutschlandweit über 200 Hospize sowie für die rund 1.500 ambulanten Hospizdienste und Palliativstationen bereit. Zusätzlich wurden mit dem Gesetz die Informationsmöglichkeiten verbessert. Viele Menschen wissen nicht, über welche Möglichkeiten die Palliativmedizin heute verfügt und was ein Hospiz leisten kann. Deshalb wurde die Möglichkeit eingeräumt, sich von den Krankenkassen gezielt beraten zu lassen. Zu dieser Beratungsleistung zählen Informationen über persönliche Vorsorgeentscheidungen wie Patientenverfügung, Vorsorge- und Betreuungsvollmacht. Als Mitglied im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages beobachte ich die Entwicklung sehr genau. Die Hilfsangebote in diesem Bereich sind im vergangenen Jahr auf insgesamt 600 Millionen Euro gestiegen. Allein im Jahr 2016 lagen die Mehraufwendungen für die stationären Hospize bei rund 45 Millionen Euro. Für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung wurden 75 Millionen mehr ausgegeben, als noch im Jahr 2015. Das ist ein deutliches Signal für eine klare Weichenstellung und zugleich ein Zeichen dafür, dass die Förderung auch angenommen wird. Von der Bedeutung einer Stärkung der Palliativmedizin bin ich nach wie vor überzeugt, das Gesetz zur Stärkung der Palliativ- und Hospizversorgung ist daher eines der wichtigsten gesundheitspolitischen Gesetze dieser Legislatur.

Dr. Katja Leikert macht auf Deutschen Mobilitätspreis 2017 aufmerksam

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) macht auf die Ausschreibung zum Deutschen Mobilitätspreis 2017 aufmerksam. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) suchen nach neuen innovativen Projekten für intelligente Mobilität. Katja Leikert unterstützt den Wettbewerb und empfiehlt innovativen Projekten aus Hanau und Region die Teilnahme.

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