Dr. Katja Leikert (2.v.r.) zusammen mit dem Vorsitzenden Frank Arnold (1.v.r.) und weiteren Vereinsmitgliedern.

 

Dr. Katja Leikert besucht Hanauer Rudergesellschaft 1879 e.V.

Politischer Besuch hatte sich kürzlich bei der Hanauer Rudergesellschaft 1879 e.V. (HRG) eingefunden. Vorsitzender Frank Arnold konnte die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) im direkt am Mainufer gelegenen Vereinshaus begrüßen. Bei ihrem Besuch informierte sich die Wahlkreisabgeordnete für Hanau und Region über die Entwicklung und Aktivitäten des Vereins und erhielt von Frank Arnold und anwesenden Vereinsmitgliedern Einblicke in die Vereinsarbeit.

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Leikert kritisiert Pläne der Deutschen Bahn

Pläne der Deutschen Bahn zur Neustrukturierung ihrer ICE-Verbindungen stoßen in der Region auf Unverständnis. Den Städten Frankfurt und Hanau droht durch das Vorhaben der Wegfall einer ihrer wichtigen ICE-Streckenverbindungen. Die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) lehnt das Vorhaben entschieden ab und spricht von einem Standortnachteil. Die Deutsche Bahn hat darüber informiert, mit Inbetriebnahme einer neuen Bahnverbindung Berlin – Halle/Leipzig – Erfurt – Nürnberg – München die bisherige ICE-Streckenführung von Berlin nach München über Frankfurt – Stuttgart – Ulm mit einem Halt in Hanau zu streichen.

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Dr. Katja Leikert und CDU Hanau laden zu Veranstaltung am 15. August 2017 ein

Prominenten politischen Besuch aus Berlin kündigt Dr. Katja Leikert (CDU) an. Auf Einladung der heimischen Bundestagsabgeordneten wird Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen bei einer Veranstaltung in Hanau-Steinheim zu Gast sein. In Kooperation mit dem CDU-Stadtverband Hanau findet die Veranstaltung mit der Bundesministerin am Dienstag, den 15. August 2017, um 15.30 Uhr in der Kulturhalle in Hanau-Steinheim (Ludwigstraße 67, 63456 Hanau) statt.

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Der Verein für deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V. (VDA) sucht wieder deutschlandweit ehrenamtliche Gastfamilien, die im Zeitraum von September 2017 bis März 2018 für ca. 4-8 Wochen ihren Schulalltag sowie ihre Freizeit mit einem südamerikanischen Austauschgast teilen möchten. Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), unterstützt das Schüleraustauschprogramm des VDA und macht deshalb auf das Anliegen des Vereins aufmerksam.

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V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Lukas Odenwäller, Reiner Keim, Michael Odenwäller, Thomas Sliwka.

 

Dr. Katja Leikert besucht den Garten- und Landschaftsbaubetrieb Odenwäller

Einen Besuch beim Garten- und Landschaftsbaubetrieb Odenwäller in Bruchköbel-Butterstadt hat kürzlich Dr. Katja Leikert (CDU) unternommen. Die Bundestagsabgeordnete informierte sich bei Michael Odenwäller und dessen Sohn Lukas über die Entwicklung des Betriebs und die geplanten Veränderungen. „Der Dialog mit der heimischen Wirtschaft ist für mich wichtiger Bestandteil der politischen Arbeit. Ich möchte wissen, welche Themen die Unternehmen in unserer Region bewegen, denn die Politik setzt für unsere Wirtschaft die Rahmenbedingungen“, so Leikert zu ihrem Betriebsbesuch. Begleitet wurde die Wahlkreisabgeordnete vom Vorsitzenden der CDU-Bruchköbel, Reiner Keim, und dem Fraktionsvorsitzenden Thomas Sliwka.

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Ja zur „Ehe für alle“

 

Bei der Abstimmung zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts habe ich am vergangenen Freitag mit „Ja“ gestimmt. Gern lege ich im Folgenden meine Beweggründe für diese Entscheidung dar. Bei der Debatte um die Öffnung der Ehe handelt es sich um ein hochsensibles Thema. Im Kern geht es dabei um die Würde und Anerkennung jedes Einzelnen als gleichwertiger Teil unserer Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund begrüße ich es, dass die Entscheidung über diese Frage nicht vor dem Hintergrund parteipolitischer Erwägungen getroffen wurde. Weiterlesen…

Dr. Katja Leikert steht Rede und Antwort

Wie geht es weiter mit wichtigen Verkehrsprojekten in der Region? Wie steht es um die Asylpolitik? Wohin entwickelt sich unser Gesundheitssystem im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und der Diskussion um die Einheitskrankenversicherung? Diese und andere Fragen standen im Vordergrund einer Diskussionsveranstaltung der Senioren-Union Rodenbach, an der die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) teilgenommen hat. In der Diskussion wurde auch über die Zukunft und den Stellenwert der Bundeswehr sowie über die Entbürokratisierung gesprochen.

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In der vergangenen Woche hatte ich Gelegenheit in Berlin auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit über den aktuellen Sachstand und die Zukunft der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen zu sprechen. Als Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für dieses Thema verfolge ich das Ziel, dass der Nutzen der Digitalisierung in der Versorgungsrealität der Patienten ankommt. In dieser Legislaturperiode haben wir im Hinblick auf digitale Vernetzung im deutschen Gesundheitswesen viel erreicht und den Stillstand rund um die elektronische Gesundheitskarte endlich beendet. Fristen und Sanktionen sorgen dafür, dass nun alle Beteiligten zügig an der Umsetzung des eHealth-Gesetzes arbeiten. Mithilfe des klaren Fahrplans, den das eHealth-Gesetz vorgibt, tragen wir konkret dazu bei, die Versorgung der Patienten zu verbessern. So sollen beispielsweise bereits ab 2018 die Notfalldaten der Versicherten auf der elektronischen Gesundheitskarte hinterlegt werden, sodass Rettungskräfte in Ernstfall darauf zugreifen können. Bei einem Gespräch mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Hanau ist die Bedeutung für die Aufnahme der Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte noch einmal besonders hervorgetreten. In einer Notsituation kann diese Neuerung lebensrettend sein. Arzneimittelallergien oder chronische Erkrankungen können dann von den Rettungskräften direkt erfasst und bei der Behandlung berücksichtigt werden. Bis Anfang 2019 sollen außerdem die Voraussetzungen für den elektronischen Medikationsplan und die elektronische Patientenakte geschaffen werden. Mit Hilfe der elektronischen Patientenakte wollen wir Informationen dort in strukturierter Form zur Verfügung zu stellen, wo sie gebraucht werden. Zudem wollen wir dem Patienten die Hoheit über seine Daten zurückgeben – indem er jederzeit Zugriff auf seine Diagnosen und Therapien hat, kann er in Zukunft besser in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Die Stärkung des selbstbestimmten Patienten hat für uns höchste Priorität. Mit dem bisher Erreichten, sind wir ein gutes Stück vorangekommen. Trotz aller Fortschritte gilt es auch weiterhin, die Dynamik der Digitalisierung in die Versorgung der Patienten zu übertragen. Die CDU fordert daher für die neue Legislaturperiode eine klare Strategie zur Ausweitung der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen.

V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Michael Mandt, Dieter Bien und den Vorsitzenden der CDU-Hammersbach Andreas Dietzel.

 

Dr. Katja Leikert besucht neue Senioren-Dependance in Hammersbach

Die Senioren-Dependance in Hammersbach hat im April 2017 ganz neu eröffnet. Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) hat jetzt einen ausführlichen Besuch unternommen, um sich ein Bild von der neuen Einrichtung zu machen. Träger der Senioren-Dependance ist die gemeinnützige Alten- und Pflegezentren Main-Kinzig-Kreis GmbH. Bei einem Rundgang mit Einrichtungsleiter Michael Mandt und dem Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren, Dieter Bien, konnte sich die Wahlkreisabgeordnete über die neue Senioren-Dependance und die Situation der stationären Pflege informieren.

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Dr. Katja Leikert und Stefan Betz beim Besuch im neuen Kinderkleiderladen des DRK-Kreisverbandes.

 

Dr. Katja Leikert besucht Deutsches Rotes Kreuz in Hanau

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert hat den DRK-Kreisverband in Hanau besucht. Die Christdemokratin gehört dem Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages an und informierte sich vor Ort über die aktuelle Situation und die Entwicklung im Rettungsdienst. Mit DRK-Geschäftsführer Stefan Betz und dem Bereichsleiter für die rettungsdienstliche Aus- und Weiterbildung, Michael Kaletta, sprach Leikert unter anderem über die Digitalisierung im Gesundheitswesen und die Personal- und Ausbildungssituation bei den Notfallsanitätern. Begleitet wurde die Wahlkreisabgeordnete vom Hanauer CDU-Vorsitzenden Joachim Stamm und den beiden ehrenamtlichen Stadträten Heinz Münch und Franz Ott (beide CDU).

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