Das Medizinstudium in Deutschland steht vor einer grundlegenden Reform. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheits- und der Kultusministerkonferenz der Länder und der Koalitionsfraktionen des Deutschen Bundestages haben mit dem sogenannten „Masterplan Medizinstudium 2020“ wichtige Eckpunkte für die zukünftige Ausrichtung beschlossen. Das Medizinstudium und die medizinische Versorgung werden damit an zukünftige Herausforderungen angepasst. Die einzelnen Maßnahmen stellen eine Neustrukturierung dar, bei der insbesondere ein stärkerer Praxisbezug, eine Stärkung der Allgemeinmedizin und soziale Kompetenzen im Vordergrund stehen. Es ergeben sich Veränderungen bei der Studienstruktur sowie den Ausbildungs- und Prüfungsinhalten. Beispielsweise soll die Zulassung zum Medizinstudium stärker auf die Anforderungen der ärztlichen Tätigkeiten ausgerichtet werden. Neben der Abiturnote sollen von den Hochschulen künftig weitere Kriterien bei der Studierendenauswahl zugrunde gelegt werden. Soziale und kommunikative Kompetenzen sowie eine besondere Motivation für das Medizinstudium werden als Auswahlkriterium mehr Gewicht erhalten. Um die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen für die Zukunft zu sichern, werden zudem Anreize für den hausärztlichem Nachwuchs gesetzt. So können die Länder künftig bis zu 10 Prozent aller Bewerberinnen und Bewerber für einen Studienplatz bei der Platzvergabe bevorzugt berücksichtigen, wenn sich diese vorab verpflichten, nach Abschluss des Studiums und der fachärztlichen Weiterbildung in der Allgemeinmedizin für bis zu zehn Jahre in der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten ländlichen Regionen tätig zu sein. Der „Masterplan Medizinstudium 2020“ setzt in der Ausrichtung des Studiums außerdem auf einen stärkeren Praxisbezug und eine Stärkung der Allgemeinmedizin. Da das Gespräch zwischen Arzt und Patient als mitverantwortlich für den Behandlungserfolg gilt, sollen kommunikative und soziale Fähigkeiten für die Interaktion zwischen Arzt und Patient wesentlichen Raum im Medizinstudium einnehmen. Ferner soll das Studium auf die Zusammenarbeit von mitbehandelnden Ärzten anderer Fachrichtungen sowie mit Angehörigen anderer Gesundheitsberufe vorbereiten.

Bruchköbler Bundestagsabgeordnete berichtet von ihrer politischen Arbeit

Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), hat kürzlich an einem Diskussionsabend der Landfrauen Niederissigheim teilgenommen. Auf Einladung der ersten Vorsitzenden Helga Geisel berichtete Katja Leikert von ihrer politischen Arbeit in Berlin und stand den anwesenden Landfrauen Rede und Antwort. Im Mittelpunkt standen die Themen Gesundheitspolitik und Pflege sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Leikert macht mit mobiler Sprechstunde in Hanau und Bruchköbel Station

Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), gibt die nächsten beiden Termine ihrer mobilen Sprechstunde bekannt. Hanau und Bruchköbel heißen die nächsten Stationen. Am Mittwoch, den 24. Mai 2017 wird Leikert in der Zeit von 10 bis 12 Uhr zunächst in der Hanauer Fußgängerzone entlang des Marktplatzes mit ihrem Informationsstand präsent sein. Am Freitag, den 26. Mai 2017 besucht die Wahlkreisabgeordnete dann im gleichen Zeitraum den Wochenmarkt in Bruchköbel.

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Bundestagsabgeordnete führt zahlreiche Gespräche auf dem Hanauer Markt

Am vergangenen Wochenende war Dr. Katja Leikert (CDU) mit ihrer Muttertagsaktion in Hanau unterwegs. Den Muttertag hat die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region zum Anlass genommen, auf dem Hanauer Wochenmarkt mit vielen Bürgerinnen und Bürgern das persönliche Gespräch zu suchen. Mit Hilfe von zahlreichen Unterstützern verteilte die Christdemokratin kleine Dankeschön in Form von Schokoladenherzen und Rosen an die Passantinnen. Gleichzeitig bot sich für Leikert bei ihrer Muttertagsaktion ein guter Anlass, um über verschiedene politische Entscheidungen der laufenden Legislaturperiode zu informieren.

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Dr. Katja Leikert kommt mir ihrer Dialogtour nach Großkrotzenburg

Dr. Katja Leikert (CDU) kommt mit ihrer mobilen Sprechstunde nach Großkrotzenburg. Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region kündigt den nächsten Termin ihrer Dialogtour für Montag, den 22. Mai 2017 an. Mit ihrem Informationsstand wird Leikert im Zeitraum von 12 bis 13.15 Uhr an der Kreuzung Lindenstraße-Taunusstraße-Bahnhofstraße (gegenüber der Sparkasse) präsent sein. „Ich möchte erfahren, was den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Wahlkreis auf dem Herzen liegt. Die mobilen Sprechstunden sind in der Vergangenheit immer auf reges Interesse gestoßen“, erklärt Katja Leikert.

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V.l.n.r.: Dr. Katja Leikert, Alexander Dobrindt und Heiko Kasseckert.

 

Ein gemeinsames Gespräch führten die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert und der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert (beide CDU) jetzt mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin. Thema war dabei der Bau der nordmainischen S-Bahn. „Wir wollen das Projekt schnellstmöglich in trockene Tücher bringen und haben daher noch einmal die Gelegenheit genutzt, den Bundesverkehrsminister von der Bedeutung der Maßnahme zu überzeugen“, betonten Kasseckert und Leikert.

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Dr. Katja Leikert: Bund stellt 11 Millionen Euro bereit

Mit einer Gesamtfördersumme von rund 11 Millionen Euro fördert der Bund Forschungsprojekte im Wahlkreis 180. Darauf weist die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), hin. Von den Fördergeldern profitieren seit dem Jahr 2014 und in den kommenden drei Jahren insgesamt 39 verschiedenen Forschungsvorhaben. Wie Leikert weiter ausführt, werden damit Projekte von Institutionen und Unternehmen in Hanau, Maintal und Hasselroth unterstützt.

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Leikert und Tauber stimmen sich auf Wahlkampf ein

Gute Stimmung herrscht bei den Unterstützerteams von Dr. Katja Leikert (Wahlkreis 180) und Dr. Peter Tauber (Wahlkreis 175). Die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten haben sich am vergangenen Wochenende mit zahlreichen Unterstützern auf den kommenden Wahlkampf eingestimmt. Rund 70 Mitglieder aus den beiden Wahlkampfteams sind in Wächtersbach zu einer gemeinsamen Veranstaltung zusammengekommen, um sich auf die kommenden Monate vorzubereiten. Den persönlichen Gesprächen mit den Bürgern wird im Wahlkampf eine bedeutende Rolle zukommen. Man setzt bei der CDU bundesweit auf die Gespräche an der Haustür. „Wir freuen uns auf eine intensive Wahlkampfzeit mit vielen persönlichen Begegnungen“, so Leikert und Tauber. Beide zeigten sich von der guten Stimmung während des Wahlkampfseminars sehr erfreut. „Es ist unser gemeinsames Ziel, beide Direktmandate wieder zu gewinnen. Wir gehen gestärkt und motiviert in den Wahlkampf. Mit so vielen engagierten Unterstützern macht es besonders großen Spaß, sich für Themen stark zu machen und für die Positionen der CDU zu werben“, so Katja Leikert und Peter Tauber unisono.

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU) hat kürzlich eine Besuchergruppe aus ihrem Wahlkreis mehrere Tage in Berlin verbracht. Mit einem abwechslungsreichen Kultur- und Bildungsprogramm hatten die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit die Bundeshauptstadt zu erkunden und das politische Berlin kennenzulernen. „Ich bin überzeugt, dass viele meiner Gäste ganz neue Eindrücke von Berlin gewinnen können“, so Leikert über die Besuchergruppen aus ihrem Wahlkreis.

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Dr. Katja Leikert: „Medizinstudium an Herausforderungen der Zukunft anpassen“

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) begrüßt die jüngst vorgestellten Pläne zu einer grundlegenden Reform des Medizinstudiums in Deutschland. Mit dem „Masterplan Medizinstudium 2020“ haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheits- und der Kultusministerkonferenz der Länder und der Koalitionsfraktionen des Deutschen Bundestages wichtige Eckpunkte für die zukünftige Ausrichtung beschlossen.

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