Katja Leikert und Marcus Weinberg: „Vorfahrt für Familien“

Im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert  in das Familien- und Generationenzentrum nach Hanau-Steinheim eingeladen hatte, stand die Familienpolitik. Als Referenten und Diskussionspartner hatte Leikert den familienpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Marcus Weinberg als ausgewiesenen Fachmann für familienpolitische Themen gewinnen können, der eigens aus Hamburg angereist war. „Der Familienpolitik wird in den Programmberatungen der CDU im Hinblick auf die Bundestagswahl eine große Rolle zukommen“, zeigte sich Leikert überzeugt. Es sei ihr deshalb ein besonderes Anliegen, im Vorfeld Anregungen und Meinungen aufzunehmen, um diese dann in die Diskussionen zur Bundestagswahl einzubringen.

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Der Deutsche Bundestag berät in dieser Woche über ein Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung. Ziel ist eine verbesserte Versorgung von Menschen mit gesundheitlicher Einschränkung, um ihren Alltag möglichst selbstbestimmt bewältigen zu können. Zu diesen Hilfs- und Versorgungsmitteln zählen beispielsweise Inkontinenzhilfen und Prothesen, Rollstühle und Hörgeräte. Mit dem Gesetz wird der Weg zu einer Weiterentwicklung dieser Leistungsbereiche für Versicherte beschritten, indem die Qualität der Hilfsmittelversorgung zum entscheidenden Auswahlkriterium  bei der Entscheidung des Versicherten über die am besten zu ihm passende Krankenkasse gemacht wird. Künftig soll für Ausschreibungen von Hilfsmittel durch die Krankenkassen nicht mehr vorrangig der Preis, sondern vor allem Qualitätskriterien die zentrale Rolle spielen. Damit wird zugleich ungerechtfertigten Aufzahlungen ein Riegel vorgeschoben und die Rechte der Patienten auf Beratung und Information weiter gestärkt. Versicherte können fortan zwischen verschiedenen aufzahlungsfreien Hilfsmitteln wählen, die qualitativ und quantitativ dem aktuellen Stand der Medizin entsprechen, ohne Zusatzkosten selbst bezahlen zu müssen. Die Krankenkassen werden zudem verpflichtet, über die von ihnen abgeschlossenen Verträge im Internet zu informieren. Damit können Versicherte die Hilfsmittelangebote verschiedener Krankenkassen vergleichen. Eine Neuerung trifft mit dem Gesetz auch bei der Ausnahmeregelung für Brillengläser in Kraft, wodurch der Leistungsanspruch der Versicherten erweitert wird. Abhängig von der Höhe ihrer Kurz- oder Weitsichtigkeit haben mehr Versicherte künftig Anspruch auf eine Kostenübernahme in Höhe des vom GKV-Spitzenverband festgelegten Betrags oder des von ihrer Krankenkasse vereinbarten Vertragspreises. Bei dem Gesetz spielt auch die Aufwertung der Leistungen verschiedener wichtiger Berufe der sogenannten Heilmittelerbringer eine Rolle. Es wird ein gesetzlicher Rahmen geschaffen, um die Bedeutung von Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden sowie anderen Therapieberufen durch eine verbesserte Lohnsituation zu unterstreichen und aufzuwerten. Mit dem Beschluss des Gesetzes verbessern wir die Qualität der Versorgung der Menschen, die auf verschiedene Heil- und Hilfsmittel angewiesen sind. Nicht der Preis wird in Zukunft das entscheidende Kriterium sein, sondern die Qualität. Zudem sparen sich viele Versicherte zukünftig die Aufzahlungen für höherwertige Hilfsmittel.

In der vergangenen Woche besuchte die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) zusammen mit dem familienpolitischen Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion Marcus Weinberg die Kindertagesstätte Rödelberg in Langenselbold. Begleitet wurden die beiden Bundespolitiker von Bürgermeister Jörg Muth (CDU) und einer Delegation der CDU-Langenselbold um deren Vorsitzenden Patrick Heck. Bei der Einrichtungsleiterin Carmit Agyarko informierte sich die Besuchergruppe über die Kindestagesstätte und die Herausforderungen in der alltäglichen Arbeit. Gemeinsam tauschte man sich außerdem über die zukünftigen Entwicklungen im Bereich der Kinderbetreuung und der Familienpolitik aus.

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Leikert und Henke stellen sich Fragen zum Gesundheitswesen

Aktuelle gesundheitspolitische Fragen standen im Zentrum einer Veranstaltung der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU). Im Brockenhaus in Hanau konnte Leikert ihren Bundestagskollegen Dr. Rudolf Henke als Referenten und Diskussionspartner begrüßen. Rund 60 Teilnehmer erlebten eine interessante aber auch kontroverse Diskussion. Viele Ärzte aus der Region nutzten das Angebot, um mit Leikert und Henke über politische Handlungsfelder im medizinischen Bereich zu diskutieren und ihre Erwartungen zu äußern.

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Dr. Katja Leikert: Mobile Sprechstunde in Hanau

Auch im Jahr 2017 setzt Dr. Katja Leikert (CDU) ihre Dialogtour fort und macht auf den nächsten Termin ihrer mobilen Sprechstunde aufmerksam. Am Mittwoch, den 8. Februar 2017 ist die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region zwischen 10 und 12 Uhr mit ihrem Informationsstand auf dem Hanauer Wochenmarkt präsent.

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einladung_rh2017_fertigLeikert lädt ein: Diskussion zum Gesundheitswesen mit Dr. Rudolf Henke

Dr. Katja Leikert (CDU) erinnert an ihre Veranstaltung am kommenden Donnerstag, den 2. Februar 2017 um 19.00 Uhr im Brockenhaus in Hanau (Lamboystraße 52, 63452 Hanau). Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Fragestellungen aus dem Gesundheitswesen. Wie die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region informiert, sei es für den Abend gelungen Dr. Rudolf Henke als Referenten und Diskussionspartner zu gewinnen.

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einladung_mw2017_fertigDr. Katja Leikert: „Familienpolitik im Fokus“ – Marcus Weinberg als Diskussionspartner

Was gibt es Neues? Wohin geht die Reise? Was ist uns wichtig? Diesen grundlegenden Fragen zur Familienpolitik geht eine Veranstaltung der Bundestagsabgeordneten für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), nach. Wie Leikert ankündigt, sei es gelungen, den familienpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, als Diskussionspartner zu gewinnen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 8. Februar 2017 um 18.30 Uhr im Steinheimer Familien- und Generationenzentrum (Ludwigstraße 27-31, 63456 Hanau-Steinheim) statt.

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Jens Cordes, Andreas Heuser und Dr. Katja Leikert.

Jens Cordes, Andreas Heuser und Dr. Katja Leikert.

 

Dr. Katja Leikert besucht neue Europa- und Amerika-Zentrale in Bruchköbel

In Bruchköbel hat im letzten Jahr einer der größten Automobilzulieferer seine Zentrale für Europa und Amerika bezogen: die Samvardhana Motherson Group. Die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), nutzte kürzlich die Gelegenheit für einen Besuch der neuen Unternehmenszentrale. Bei Andreas Heuser und Jens Cordes von der Geschäftsführung des Unternehmens konnte sie sich über die Geschäftsfelder und die Entwicklung informieren. Im Gespräch tauschte man sich außerdem über Standort- und Personalpolitik aus.

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„Was brauchen Familien heute?“ Unter dieser Leitfrage stand eine Diskussionsrunde, die kürzlich im Deutschen Bundestag in Berlin stattgefunden hat. Neben den parlamentarischen Aufgaben und den festgelegten Tagesordnungen kommt dem innerfraktionellen Austausch über grundlegende Themen eine besondere Bedeutung zu. Gemeinsam mit meinen Bundestagskollegen Marcus Weinberg und Nadine Schön habe ich deshalb Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einem Gespräch über die Schwerpunkte der zukünftigen Familienpolitik eingeladen. Ziel soll es sein, einen regelmäßigen Gesprächskreis zu etablieren, um die Wünsche und Erwartungen von Familien an die Familienpolitik der Union zu adressieren. Was erwarten wir heute von der Familienpolitik der Union? Mit welchen Angeboten fördern wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Brauchen wir eine stärkere steuerliche Entlastung von Kindern im Steuerrecht? Soll es einen Rechtsanspruch auf eine verlässliche Ganztagsbetreuung geben? Diese und andere Fragen sollen erörtert werden und zum Bestandteil unserer Programmdiskussion zur nächsten Bundestagswahl werden. In unserem persönlichen Umfeld erleben wir alle, was junge Familien in Deutschland im Alltag bewegt. Wir müssen uns fragen, welche Erwartungen Familien an die Politik haben und mit welchen politischen Entscheidungen wir junge Familien unterstützen können. Im Zentrum der Veranstaltung stand ein Vortrag von Professor Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen und Autor der aktuellen Studie „Warum die Deutschen so wenig Kinder bekommen“. Im Rahmen der Diskussionsrunde wurden die Ergebnisse der Studie vorgestellt. 63 Prozent der Befragten äußerten sich dahingehend, dass es zu teuer sei Kinder zu haben, 61 Prozent wollen lieber frei und unabhängig sein, 55 Prozent erachten die Karriere für wichtiger als die Familiengründung. Mit 41 Prozent an Platz sechs der Ergebnisliste werden fehlende Betreuungsplätze als Grund für die Entscheidung gegen einen Kinderwunsch genannt. Im internationalen Vergleich landet Deutschland hinsichtlich der Kinderfreundlichkeit mit durchschnittlich 1,47 Kindern pro Frau auf Platz 10. Seit 2010 gibt es in Deutschland mehr Ehepaare ohne Kinder als Ehepaare und Alleinerziehende mit Kindern. Wir müssen die Rahmenbedingungen festlegen, dass Deutschland als kinder- und familienfreundliches Land wahrgenommen wird. Der Familienpolitik wird in den Programmberatungen der CDU im Hinblick auf die Bundestagswahl eine große Rolle zukommen.

V.l.n.r.: Saadet Sen, Torsten Hammann, Linda Klein, Dr. Katja Leikert und Carmen Bube.

V.l.n.r.: Saadet Sen, Torsten Hammann, Linda Klein, Dr. Katja Leikert und Carmen Bube.

 

Dr. Katja Leikert besucht AWO-Sozialzentrum in Bruchköbel

Politischen Besuch erhielt kürzlich das AWO-Sozialzentrum Bruchköbel von der Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU). Bei einem Rundgang durch die Einrichtung konnte Leikert, die dem Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages angehört, einen guten Überblick gewinnen und sich im Gespräch über die aktuelle Situation im Bereich der Pflege informieren. An einem anschließenden Austausch nahmen die Einrichtungsleiterin Carmen Bube, der Generalbevollmächtigte des AWO-Bezirksverbandes Hessen-Süd und seiner Gesellschaften, Torsten Hammann, und die Fachbereichsleiterin Senioren des AWO-Verbandes, Saadet Sen, teil.

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