Dr. Katja Leikert unterstützt Parlamentarisches Patenschafts-Programm

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Dr. Katja Leikert (CDU), Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region macht geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam und ermutigt junge Menschen, sich für das Programm zu bewerben.

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Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) macht auf den nächsten Termin für ihre Sprechstunde aufmerksam. Am Donnerstag, den 1. September 2016, steht Leikert ab 17.00 Uhr in ihrem Wahlkreisbüro in der Hauptstraße 12 in Bruchköbel für persönliche Gespräche und Anliegen zur Verfügung.

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In den zurückliegenden Wochen hat verstärkt die Frage der Sicherheitslage in Deutschland eine Rolle gespielt. Es war ein richtiges Signal, dass Innenminister Dr. Thomas de Maizière noch einmal einige Dinge deutlich hervorgehoben hat: Deutschland ist ein moderner und weltoffener Rechtsstaat. Er garantiert nicht nur unsere Freiheit, sondern auch unsere Sicherheit als Voraussetzung für unsere Freiheit. Die Glaubensfreiheit ist ein zentrales Grundrecht. Für religiösen Extremismus und den Missbrauch von Religion ist in Deutschland jedoch kein Platz. Das vom Innenminister vorgeschlagene Sicherheitspaket halte ich für einen sinnvollen Schritt, um Terror und Kriminalität zu bekämpfen. Schon nach der bisherigen Beschlusslage des Bundestags werden wir allein in dieser Legislaturperiode insgesamt über 4.600 neue Stellen für die Sicherheitsbehörden des Bundes bekommen – davon alleine 3.250 für die Bundespolizei. Dazu sollen im Zeitraum von 2015 bis 2020 über zwei Milliarden Euro an zusätzlichen Mitteln für Technik und weiteres Personal kommen. Das Internet darf kein Schutzraum für Kriminelle sein. Der Kampf gegen die Kriminalität im sog. Cyberraum wird zukünftig verstärkt. Eine „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“ wird kurzfristig eingerichtet. Dort werden Methoden und Strategien zur Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus im Internet erarbeitet und durchgeführt. Über 400 Personen werden dort arbeiten. Hinzu kommen spezialisierte verdeckte Ermittler („Cyber-Ermittler“), die gezielt illegalen Waffenhandel oder Kommunikation zwischen Terroristen aufklären. Ein weiterer Punkt ist die Modernisierung und Ausweitung von Überwachungstechnik an bedeutsamen Stellen. Zusätzlich werden rund 20 besonders bedeutsame Bahnhöfe mit modernster Videotechnik ausgestattet. Schon jetzt werden Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt für alle Personen, die Deutschland aus humanitären Gründen aufnimmt. Zusätzlich soll jetzt ein anlassbezogenes Screening des öffentlich zugänglichen Teils von Social Media-Zugängen geprüft werden, wie es andere Länder bereits heute tun. Damit können zusätzliche Erkenntnisse zu Kontakten und Vorprägungen gewonnen werden. Für Ausländer, die straffällig geworden sind oder von denen eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit ausgeht, soll das Aufenthaltsrecht weiter verschärft werden. Hierfür soll im Aufenthaltsgesetz ein entsprechender Haftgrund der „Gefährdung der öffentlichen Sicherheit“ geschaffen werden, um so die Ausreisepflicht in diesen Fällen wirkungsvoll durchzusetzen. Auf diese Weise wird in Zukunft das Instrument der Abschiebehaft verstärkt für ausländische Kriminelle und Gefährder angewendet. Hinzukommen sollen Schnellverfahren für straffällige Ausreispflichtige und ausländische Gefährder. Auch bei der Duldung von Ausreisepflichtigen, die das das Abschiebehindernis selbst verursacht haben, zum Beispiel durch Identitätstäuschung oder dem Begehen von Straftaten, soll es deutlich Verschärfungen geben. Es ist richtig, dass die Bundesregierung handelt, um maßvoll und wirkungsvoll zugleich die Sicherheitsarchitektur in Deutschland weiter zu verbessern.

Dr. Katja Leikert MdB (2. v.r.) bei ihrem Unternehmensbesuch in Maintal mit Erhard Rohrbach (1.v.r.) und den beiden Geschäftsführern von K&D Backwaren.

Dr. Katja Leikert MdB (2. v.r.) bei ihrem Unternehmensbesuch in Maintal mit Erhard Rohrbach (1.v.r.) und den beiden Geschäftsführern von K&D Backwaren.

 

Dr. Katja Leikert besucht K&D Backwaren in Maintal

Zu einem Besuch des Maintaler Unternehmens K&D Backwaren kam die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert in die Bruno-Dressler-Straße in Bischofsheim. Begleitet wurde sie vom früheren Bürgermeister Maintals, Erhard Rohrbach. Bei einem Gespräch mit den beiden Geschäftsführern Muhsin Kidik und Isa Dikmen erhielt die Bundestagsabgeordnete einen Überblick über das Geschäftsfeld und die aktuelle Situation des Unternehmens.

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Afterwork_4_FlyerBundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert und Andrea Lindholz im Gespräch

Zu einer weiteren Veranstaltung ihrer Diskussionsreihe „Politik After Work“ lädt die Frauen-Union Main-Kinzig für Montag, den 29. August 2016, um 18 Uhr in das Brockenhaus in der Lamboystraße 52 in Hanau ein. Wie die Vorsitzende der Frauen-Union Main-Kinzig, die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert, mitteilt, wird an diesem Abend ihre Bundestagskollegin Andrea Lindholz (CSU) zu Gast sein.

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20160713_GfW

Reinhold Maisch (2.v.l.), Dr. Katja Leikert MdB (3.v.l.), Projektleiterin „TalenteWerkstatt“ Daniela Grund (4.v.l.), Bildungscoach Klaus Mika (4.v.r.), Werkstattleiter Werner Otterbach (3. v.r.), Vorsitzender des Gesamtverbands der Arbeitgeber Osthessen Werner Kroth (2.v.r.)

 

Dr. Katja Leikert besucht Soziale Gesellschaft für Wirtschaftskunde

Zu einem Besuch der Räumlichkeiten der Gesellschaft für Wirtschaftskunde (GfW) kam die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert nach Hanau. Bei Geschäftsführer Reinhold Maisch wollte sich Leikert über die aktuellen Bildungs- und Qualifizierungsangebote informieren. Anwesend war zudem der Vorsitzende des Gesamtverbands der Arbeitgeber Osthessen, Werner Kroth. Wie Maisch erläuterte, ist die Gesellschaft für Wirtschaftskunde ein regionales Bildungswerk, das bereits seit 1966 besteht. Träger sind heute die Unternehmerverbände des Wirtschaftsraums Hanau und Offenbach. Die enge Kooperation mit Unternehmen und Betrieben ist ein wichtiges Merkmal der GfW. Im Main-Kinzig-Kreis steht die GfW den kleinen und mittleren Unternehmen für verschiedene Beratungsleistungen zur Verfügung. Eine der Leistungen ist das Projekt „Pro Abschluss“, das vom Land Hessen finanziell unterstützt wird. Dort steht der externe Berufsabschluss von an- und ungelernten Mitarbeitern im Vordergrund der Bemühungen. Hier kann erhebliches Potential in den Unternehmen gehoben werden, wie Klaus Mika betonte. Mika betreut als Bildungscoach das Programm innerhalb der GfW.

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CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Leikert, Dr. Tauber, Wichtel und Lips machen sich für Änderung beim Bundesverkehrswegeplan stark

Für eine Aufnahme des Abschnitts der Autobahn 3 zwischen der Anschlussstelle Hanau und dem Offenbacher Kreuz in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans machen sich die CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert, Dr. Peter Tauber, Peter Wichtel und Patricia Lips stark. „Der neue Bundesverkehrswegeplan, der die Ausbauplanungen des Bundes für die kommenden Jahre festlegt, ist ein sehr gutes Signal an unsere Region. Es finden sich eine Reihe an Infrastrukturprojekten wieder, die für unsere Region von großer Bedeutung sind. Gegenüber den vorausgegangenen Bundesverkehrswegeplänen ist er ein großer Sprung nach vorne“, betonten die vier Bundestagsabgeordneten, die den Main-Kinzig Kreis, sowie den Landkreis und die Stadt Offenbach im Deutschen Bundestag vertreten.

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V.l.n.r.: Stephan Holzapfel, Dr. Katja Leikert, Hedy Engelke und Erhard Rohrbach.

V.l.n.r.: Stephan Holzapfel, Dr. Katja Leikert, Hedy Engelke und Erhard Rohrbach.

 

Dr. Katja Leikert besucht Firma LUBCON in Maintal

Im Rahmen ihrer Sommertour kam die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert zu einem Besuch der Firma LUBCON in deren Räumlichkeiten in Maintal-Bischofsheim. Begleitet wurde Leikert vom früheren Maintaler Bürgermeister Erhard Rohrbach. Mit der Gesellschafter- und Geschäftsführerin  des Unternehmens, Hedy Engelke, und dem Betriebsleiter Stephan Holzapfel sprach sie über die Firma LUBCON, die bereits seit vielen Jahren in Maintal ansässig ist. Vor 35 Jahren als Kleinstunternehmen mit nur einem Mitarbeiter gestartet, hat sich das Unternehmen zu einem der Marktführer im Bereich der Spezialschmierstoffe entwickelt, das hohe Anerkennung genießt.

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20160720_FranziskushausDr. Katja Leikert besucht Franziskus-Haus in Hanau

Zu einem Besuch des Franziskus-Hauses kam die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert in die Räumlichkeiten in der Hanauer Matthias-Daßbach-Straße. Mit dem Leiter der Einrichtung, Michael Gänge, sprach Leikert über die seit vielen Jahren in Hanau fest etablierte Einrichtung und erhielt einen Eindruck von der Arbeit für wohnungslose Menschen. Das Franziskus-Haus ist eine ökumenische Einrichtung in Trägerschaft des Caritas-Verbandes für den Main-Kinzig-Kreis und feierte erst kürzlich das 25 jährige Bestehen. Erwachsene wohnungslose Menschen erhalten dort Unterkunft bzw. Aufenthalt, warme Mahlzeiten, die Gelegenheit zur Körperpflege und Kleidung. Desweiteren besteht eine Notschlafstelle in der kalten Jahreszeit.

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Dr. Katja Leikert: „Engagierte junge Frauen für spannende Workshops gesucht“

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert macht auf das Programm „It’s Our Turn!“ des Helene Weber Kollegs in Berlin aufmerksam. Gesucht werden dabei engagierte Mädchen und junge Frauen zwischen 16 und 20 Jahren, die sich für Politik interessieren und Lust auf spannende Workshoptage haben. Unter dem Titel „Politik braucht Vielfalt. Politik braucht Dich!“ finden vom 14. bis 19. Oktober 2016 sowie vom 4. bis 9. November 2016 zwei Workshops in Berlin statt. Engagierte junge Frauen aus ganz Deutschland haben dort die Möglichkeit, die vielen politischen Facetten der Bundeshauptstadt Berlin aktiv kennenzulernen und bei ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen.

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