„Was brauchen Familien heute?“ Unter dieser Leitfrage stand eine Diskussionsrunde, die kürzlich im Deutschen Bundestag in Berlin stattgefunden hat. Neben den parlamentarischen Aufgaben und den festgelegten Tagesordnungen kommt dem innerfraktionellen Austausch über grundlegende Themen eine besondere Bedeutung zu. Gemeinsam mit meinen Bundestagskollegen Marcus Weinberg und Nadine Schön habe ich deshalb Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einem Gespräch über die Schwerpunkte der zukünftigen Familienpolitik eingeladen. Ziel soll es sein, einen regelmäßigen Gesprächskreis zu etablieren, um die Wünsche und Erwartungen von Familien an die Familienpolitik der Union zu adressieren. Was erwarten wir heute von der Familienpolitik der Union? Mit welchen Angeboten fördern wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Brauchen wir eine stärkere steuerliche Entlastung von Kindern im Steuerrecht? Soll es einen Rechtsanspruch auf eine verlässliche Ganztagsbetreuung geben? Diese und andere Fragen sollen erörtert werden und zum Bestandteil unserer Programmdiskussion zur nächsten Bundestagswahl werden. In unserem persönlichen Umfeld erleben wir alle, was junge Familien in Deutschland im Alltag bewegt. Wir müssen uns fragen, welche Erwartungen Familien an die Politik haben und mit welchen politischen Entscheidungen wir junge Familien unterstützen können. Im Zentrum der Veranstaltung stand ein Vortrag von Professor Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen und Autor der aktuellen Studie „Warum die Deutschen so wenig Kinder bekommen“. Im Rahmen der Diskussionsrunde wurden die Ergebnisse der Studie vorgestellt. 63 Prozent der Befragten äußerten sich dahingehend, dass es zu teuer sei Kinder zu haben, 61 Prozent wollen lieber frei und unabhängig sein, 55 Prozent erachten die Karriere für wichtiger als die Familiengründung. Mit 41 Prozent an Platz sechs der Ergebnisliste werden fehlende Betreuungsplätze als Grund für die Entscheidung gegen einen Kinderwunsch genannt. Im internationalen Vergleich landet Deutschland hinsichtlich der Kinderfreundlichkeit mit durchschnittlich 1,47 Kindern pro Frau auf Platz 10. Seit 2010 gibt es in Deutschland mehr Ehepaare ohne Kinder als Ehepaare und Alleinerziehende mit Kindern. Wir müssen die Rahmenbedingungen festlegen, dass Deutschland als kinder- und familienfreundliches Land wahrgenommen wird. Der Familienpolitik wird in den Programmberatungen der CDU im Hinblick auf die Bundestagswahl eine große Rolle zukommen.

V.l.n.r.: Saadet Sen, Torsten Hammann, Linda Klein, Dr. Katja Leikert und Carmen Bube.

V.l.n.r.: Saadet Sen, Torsten Hammann, Linda Klein, Dr. Katja Leikert und Carmen Bube.

 

Dr. Katja Leikert besucht AWO-Sozialzentrum in Bruchköbel

Politischen Besuch erhielt kürzlich das AWO-Sozialzentrum Bruchköbel von der Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU). Bei einem Rundgang durch die Einrichtung konnte Leikert, die dem Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages angehört, einen guten Überblick gewinnen und sich im Gespräch über die aktuelle Situation im Bereich der Pflege informieren. An einem anschließenden Austausch nahmen die Einrichtungsleiterin Carmen Bube, der Generalbevollmächtigte des AWO-Bezirksverbandes Hessen-Süd und seiner Gesellschaften, Torsten Hammann, und die Fachbereichsleiterin Senioren des AWO-Verbandes, Saadet Sen, teil.

Continue Reading…

Nur noch bis zum 8. Januar 2017 läuft die Bewerbungsfrist für den Jugendmedienworkshop 2017 unter dem Titel „Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“. Die Veranstaltung richtet sich an junge Menschen, die sich besonders für Journalismus, Medien und Politik interessieren und werden hierfür vom 5. – 11. März 2017 nach Berlin eingeladen, um die Hauptstadt und den politischen Betrieb besser kennen zu lernen. Bewerbungen können über die Hompegage www.jugendpresse.de/bundestag eingereicht werden.

Spende statt Weihnachtskarten

20. Dezember 2016

2016-12-20-dr-katja-leikert-spende-franziskus-hausDr. Katja Leikert unterstützt das Franziskus-Haus in Hanau mit 1.000 Euro

Wie schon in den vorangegangenen Jahren hat sich die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) wieder dazu entschlossen, auf den Versand von Weihnachtskarten zu verzichten und stattdessen eine gemeinnützige Einrichtung mit einer privaten Spende zu unterstützen. Ihre diesjährige Spende in Höhe von 1.000 Euro überbringt die Bundestagsabgeordnete dem Franziskus-Haus in Hanau. Leikert hat sich deshalb mit dem Einrichtungsleiter Michael Gänge verabredet, um die Spende persönlich zu überreichen. „Mit meiner Spende möchte ich die hervorragende Arbeit unterstützen, die hier geleistet wird. Viele Menschen in Not haben eine wertvolle Anlaufstelle, bei der sie verschiedene Hilfsangebote vorfinden“, so Leikert zu ihrer Motivation.

Continue Reading…

Karin Maag (Bildmitte) zusammen mit Dr. Katja Leikert (3.v.l.) und Srita Heide (4.v.r.) sowie weiteren Vorstandsmitgliedern der FU-Main-Kinzig.

Karin Maag (Bildmitte) zusammen mit Dr. Katja Leikert (3.v.l.) und Srita Heide (4.v.r.) sowie weiteren Vorstandsmitgliedern der FU-Main-Kinzig.

 

Karin Maag zu Gast in Langenselbold

Zum wiederholten Mal hat die Frauen Union im Main-Kinzig-Kreis eine Veranstaltung in ihrer Reihe „Politik after work“ abgehalten. Unter dem Titel „Politik für Frauen – Was gibt es Neues?“ lud die FU in das Schloss nach Langenselbold ein. Als Referentin des Abends war die Bundestagsabgeordnete Karin Maag, Vorsitzende der Gruppe der Frauen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, in den Main-Kinzig-Kreis gekommen. Die Vorsitzende der FU Main-Kinzig, die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU), kann auf einen themenreichen Abend zurückblicken.

Continue Reading…

2016-12-17-dr-katja-leikert-lebendiger-adventskalender„Persönliche Gespräche sind ein wertvoller Gewinn für alle Beteiligten“

Der Hanauer Verein derFreunde und Förderer für Menschen mit altersbedingten und dementiellen Einschränkungen in Pflegeeinrichtungen e.V.“ organisiert jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit die Aktion „Lebendiger Adventskalender“. Dazu lädt er Personen des öffentlichen Lebens in Hanauer Pflegeeinrichtungen ein, um den Austausch mit den dort betreuten Senioren zu fördern. Auch in diesem Jahr hat sich die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), wieder daran beteiligt.

Continue Reading…

„Nordmainische S-Bahn nimmt nächste Hürde“

Der Deutsche Bundestag hat eine Änderung des Bundesschienenwegeausbaugesetzes beschlossen. Wie die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), betont, habe man damit einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung der Schienenwege in Deutschland den Weg geebnet. Erfreut zeigte sich Leikert insbesondere darüber, dass im Zuge des Beschlusses wesentliche Voraussetzungen für eine Realisierung der Nordmainischen S-Bahn geschaffen worden seien. „Für unsere Region ist das ein wichtiger Beschluss. Die Nordmainische S-Bahn nimmt damit ihre nächste Hürde“, so die Christdemokratin.

Continue Reading…

Dr. Katja Leikert: „Großer Erfolg für die Region“

Der Deutsche Bundestag hat in einer Entscheidung zum Fernstraßenausbaugesetz den Weg für einen Ausbau der A3 im Bereich Hanau freigemacht. Das teilt die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region, Dr. Katja Leikert (CDU), direkt nach der erfolgten Abstimmung mit. „Das ist ein großer Erfolg für unsere Region und eine wichtige Entscheidung für viele Pendler aus dem Main-Kinzig-Kreis“, so die Christdemokratin.

Continue Reading…

Gemeinsamer Bundesausschuss muss Tests für gesetzlich Versicherte verfügbar machen

Im beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) laufenden Verfahren um die Erstattungsfähigkeit von Genexpressionstests hat das für eine Expertise beauftragte Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinem Abschlussbericht zu Genexpressionstests bei Brustkrebs offenbar keinen Nutzen feststellen können. Der Bericht soll am 5. Dezember vorgestellt werden. Continue Reading…

Der Deutsche Bundestag beschließt in dieser Woche ein „Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften“, besser bekannt als sogenanntes Pflegestärkungsgesetz III. Pflege ist das zentrale Thema der Gegenwart und Zukunft. Mit den Pflegestärkungsgesetzen leiten wir jetzt eine großangelegte Reform im Bereich der Pflege ein, von deren Änderungen alle Betroffenen profitieren! Unser Versprechen gilt: es wird keiner schlechter gestellt. Ab 2017 stehen jährlich 5 Milliarden Euro zusätzlich für die Pflege zur Verfügung. Die Pflegeversicherung ist damit um etwa 20 Prozent leistungsfähiger. So erhalten gerade Menschen mit Demenz erstmals einen gleichberechtigten Zugang zu allen Leistungen der Pflegeversicherung. Das Ziel ist klar definiert: mehr Leistungen für Pflegebedürftige, mehr Entlastung und Sicherheit für pflegende Angehörige und mehr Zeit für Pflegekräfte! Eine älter werdende Gesellschaft stellt die sozialen Sicherungssysteme und damit die gesetzliche Pflegeversicherung vor große Herausforderungen. Die drei Pflegestärkungsgesetze schaffen jetzt die Voraussetzungen dafür, dass Pflege in der Zukunft auf einem hohen Niveau gewährleistet und den individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann. Mit dem Pflegestärkungsgesetz I wurden die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung deutlich ausgeweitet und flexibilisiert, außerdem ein Pflegevorsorgefonds eingerichtet. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II haben wir einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt, der gleichen Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung gewährleistet, unabhängig davon, ob die Pflegebedürftigkeit kognitiv, psychisch oder körperlich bedingt ist. In dieser Woche bringt der Deutsche Bundestag nun das Pflegestärkungsgesetz III auf den Weg. Das Gesetz stärkt die Pflegeberatung in den Kommunen und schafft dort außerdem die Möglichkeit, sich an Maßnahmen zum Auf- und Ausbau der Angebote zur Unterstützung im Alltag auch in Form von Personal- oder Sachmitteln einzubringen. Mit zusätzlichen verschärften Kontrollinstrumenten sollen die Pflegebedürftige, ihre Familien und die Pflegekräfte besser vor betrügerischen Pflegediensten geschützt und gleichzeitig eine hohe gleichbleibende Qualität sichergestellt werden. Mit den Pflegestärkungsgesetzen gelingt ein bedeutender Schritt, der für alle Betroffenen Verbesserungen schafft und die Zukunft der Pflege in Deutschland auf sichere Beine stellt.