2016-07-27 Dr. Katja Leikert - Soziale Dienste Bruchköbel

V.l.n.r.: Michael Asbach, Rainer Keim, Dr. Katja Leikert MdB, Andrea Kaphingst, Ralf Spachovsky.

 

Dr. Katja Leikert besucht Soziale Dienste der Stadt Bruchköbel

Zu einem Besuch kam die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert in die Räumlichkeiten des ambulanten Pflegedienstes der „ Sozialen Dienste der Stadt Bruchköbel“. Begleitet wurde sie von Magistratsmitglied Rainer Keim und Stadtverordnetem Ralf Spachovsky. Bei einem Gespräch mit Pflegedienstleiterin Andrea Kaphingst und ihrem Stellvertreter Michael Asbach tauschte sich Leikert über aktuelle Entwicklungen in der Pflegepolitik wie dem Pflegeberufegesetz aus und informierte sich über das Angebot der Sozialen Dienste.

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Warn-App NINA

25. Juli 2016

Leikert macht auf Warn-App NINA des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe aufmerksam

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes – der Warn-App NINA – sind wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand für die Bürger per Handy zugänglich. Optional auch für den jeweils aktuellen Standort. Zudem können Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasser-informationen der zuständigen Stellen der Bundesländer über die Warn-App empfangen werden.

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20160713_KinderzukunftDr. Katja Leikert besucht Stiftung Kinderzukunft in Gründau

Zu einem Besuch der Stiftung Kinderzukunft kam die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert nach Gründau. Als Mitglied des Stiftungsbeirats sprach Leikert mit dem Geschäftsführenden Vorstand Hans-Georg Bayer über aktuelle Aspekte der Stiftungsarbeit. Die Stiftung Kinderzukunft leistet seit 1988 Hilfe für Not leidende Kinder. Neben zahlreichen weltweiten Projekten unterhält die Stiftung eigene Kinderdörfer in Guatemala, Rumänien sowie Bosnien und Herzegowina. Dort wird Kindern ein sicheres Zuhause und eine lebensnotwendige Grundversorgung geboten. Zudem ermöglicht die Stiftung den Kindern ein fundierte Schul- und Berufsausbildung als Basis für ein späteres Leben ohne Armut.

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„Nein heißt nein“: Die Union hat eine umfassende Reform des Sexualstrafrechts durchgesetzt. Nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten ist das bisher geltende Sexualstrafrecht in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Doch auch schon davor haben sich die Rechtspolitiker der Union dafür stark gemacht, bestehende Schutzlücken im Sexualstrafrecht zu schließen. Dieser Einsatz hat nunmehr ausgezahlt. In der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause hat der Deutsche Bundestag eine umfassende Reform des Sexualstrafrechts beschlossen. Dadurch wird das Recht von Frauen auf sexuelle Selbstbestimmung künftig besser geschützt. In Zukunft ist eine sexuelle Handlung – beispielsweise eine Vergewaltigung – auch dann strafbar, wenn der Täter keine Gewalt anwendet oder sein Opfer nicht nötigt. Es gilt fortan die Losung: „Nein heißt nein“. Danach reicht es aus, wenn der Täter sich mit seinen sexuellen Handlungen über den erkennbaren Willen des Opfers hinwegsetzt. Der neue Vergewaltigungsparagraf erfasst dazu auch jene Fälle, in denen das Opfer keinen Widerwillen bilden kann, zum Beispiel weil es schläft, ohnmächtig ist oder überrascht wurde. Mit der Reform wird außerdem der Straftatbestand der „sexuellen Belästigung“ eingeführt. Darunter fallen unsittliche Berührungen wie das Begrapschen an einschlägigen Stellen. Derartige Handlungen stellen massive Übergriffe dar, die durch nichts zu rechtfertigen sind. Der neue Straftatbestand stellt dies unmissverständlich klar. Der Union war es im Nachgang zur Kölner Silvesternacht ein wichtiges Anliegen, dass sich in Zukunft auch derjenige strafbar macht, der Teil einer Gruppe ist, die eine andere Person bedrängt und diese sexuell belästigt oder nötigt. Opfer sind bei sexuellen Übergriffen aus einer Gruppe heraus besonders schutzlos. Ein Herausreden wird zukünftig nicht mehr so einfach möglich sein. Jeder, der sich an einer solchen Gruppe beteiligt, wird in Zukunft auch zur Verantwortung gezogen. Mit der Reform des Sexualstrafrechts wird auch das Ausländerrecht angepasst. Es wird in Zukunft leichter möglich sein, Straftäter, die das sexuelle Selbstbestimmungsrecht anderer missachten, auszuweisen. Mit den beschlossenen Änderungen wird das Selbstbestimmungsrecht von Frauen umfassend gestärkt. Ich freue mich, dass wir gemeinsam in der Großen Koalition diesen Schritt gehen konnten.

 

Dr. Katja Leikert sucht Gastfamilien für Schüleraustausch

Der VDA – Verein für deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V. – sucht deutschlandweit ehrenamtliche Gastfamilien, die  ab November/Dezember 2016 oder Januar 2017 für 4-8 Wochen ihren Schulalltag sowie ihre Freizeit mit einem Austauschgast teilen möchten. Um das Schüleraustauschprogramm des VDA zu unterstützen, macht die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert auf das Anliegen des Vereins aufmerksam.

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Dr. Katja Leikert hat den Gesundheitstag der Sparkasse Hanau besucht und die Möglichkeit genutzt, sich mit verschiedenen Praktikern aus dem Gesundheitswesen auszutauschen. Das Angebot der Aussteller reichte von Blutzuckermessungen über Hörtests hin zu einem Anzug, der das Leben im Alter simuliert. Mit eingeschränkten Sehfähigkeiten und Gelenkfunktionen konnte die CDU-Bundestagsabgeordnete hiermit die Geschäftsstelle der Sparkasse erkunden. Eine tolle Werbung für gesunde Ernährung und mehr Bewegung!

2016-07-14 Dr. Katja Leikert - Haus und Grund Hanau

v.l.n.r.: Birgit Bauer-Seuring, Andreas Angert, Dr. Katja Leikert, Stephan Weber und Max Schad (Büroleiter Dr. Katja Leikert).

 

Dr. Katja Leikert im Gespräch mit Vertretern von Haus und Grund Hanau e.V.

Zu einem gemeinsamen Gespräch haben sich Vertreter von Haus und Grund Hanau e.V mit der heimischen Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) getroffen. An dem Gespräch in der Geschäftsstelle von Haus und Grund haben der Geschäftsführer Rechtsanwalt Stephan Weber sowie der Vorsitzende Andreas Angert und die zweite Vorsitzende Birgit Bauer-Seuring teilgenommen. Schwerpunkt des Gesprächs war die aktuelle Situation im Wohnungs- und Immobilienmarkt.

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Dr. Katja Leikert: Wichtiger Schritt zur Optimierung des Organspendeprozesses

Der Deutsche Bundestag hat nach zweiter und dritter Beratung ein Gesetz zur Errichtung eines Transplantationsregisters beschlossen. Die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert hat als zuständige Berichterstatterin für das Thema eng an den Abstimmungsprozessen teilgenommen und konnte zentrale Änderungen am Gesetzentwurf erreichen. „Die Verabschiedung des Transplantationsregisters ist ein großer Schritt zur Verbesserung der Behandlung und Versorgung der Patientinnen und Patienten in den Bereichen der Transplantationsmedizin. Gleichzeitig ist es ein Meilenstein für das System der Organspende in Deutschland. Ich freue mich, dass es in Rücksprache mit Fachleuten und weiteren Beteiligten wie der Ärztekammer gelungen ist, wichtige Verbesserungen zum Gesetzentwurf beizutragen. Damit ist ein mehrmonatiger und aufwändiger Beratungsprozess zu einem guten Ende gekommen“, betonte Leikert.

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2016-07-11 Dr. Katja Leikert MdB - Verschärfung Sexualstrafrecht

Dr. Katja Leikert zusammen mit dem CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber (links) und ihrem CDU-Bundestagskollegen Michael Brand (rechts).

 

Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert begrüßt Verschärfung des Sexualstrafrechts

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) begrüßt die vom Deutschen Bundestag beschlossene Verschärfung des Sexualstrafrechts. Alle sexuellen Handlungen, die gegen den Willen des Opfers vorgenommen werden, sind unter Strafe gestellt. Dazu ist in § 177 StGB (sexuelle Nötigung, Vergewaltigung) ein Grundtatbestand eingeführt worden, der das sexuelle Selbstbestimmungsrecht im Strafrecht umfassend zur Geltung bringt.

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2016-07-07 - Dr. Katja Leikert - Stadtwerke HanauDr. Katja Leikert spricht mit dem Geschäftsführer der Stadtwerke Hanau

Zu einem gemeinsamen Gespräch haben sich die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) und Steffen Maiwald, Geschäftsführer der Stadtwerke Hanau, im Wahlkreisbüro der Abgeordneten in Bruchköbel getroffen. „Von den Herausforderungen der Energiewende und der Digitalisierung sowie dem damit verbundenen Datenmanagement über Fragen der aktuellen Gesetzgebung bis hin zur konkreten Situation der Stadtwerke vor Ort haben wir ein breites Themenfeld miteinander besprochen“, so die Bundestagsabgeordnete für Hanau und Region.

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