Begegnungsstätte ist wichtiger Treffpunkt geworden

14. August 2014

Dr. Katja Leikert trifft Klaus Schejna in Rodenbach

Schejna

Dr. Katja Leikert, Bundestagsabgeordnete (CDU) für Hanau undRegion traf sich kürzlich mit Bürgermeister Klaus Schejna (SPD) in Rodenbach zu einem Gedankenaustausch. Klaus Schejna hat erst vor wenigen Wochen die Wahl zum Bürgermeister von Rodenbach für sich entschieden und geht im September in seine dritte Amtszeit. Für Leikert stehen regelmäßige Besuche bei den Bürgermeistern in den Städten und Gemeinden in ihrem Wahlkreis auf dem Programm, um mit den politisch Verantwortlichen den persönlichen Dialog zu suchen.

Im Gespräch mit Rodenbachs Rathauschef lobte die Abgeordnete den Ausbau der Kinderbetreuung. Wie sie schon bei Gesprächen in anderen Kommunen feststellen konnte, befinden sich die Städte und Gemeinden dabei auf einem guten Weg. Die durch Bundesmittel bezuschussten Investitionen ermöglichen durchaus einen schnelleren Ausbau, im persönlichen Austausch erfuhr Dr. Leikert aber zugleich auch von der Notwendigkeit, die Städte und Gemeinden bei den gestiegenen Betriebskosten zu unterstützen, um die gesamtgesellschaftliche Aufgabe auf kommunaler Ebene auch finanziell bewältigen zu können.  Für die Abgeordnete war es der erste aber sicher nicht der letzte Besuch im Rodenbacher Rathaus. Die beiden Politiker waren sich bei ihrem Austausch darüber einig, dass dieser persönliche Dialog zu einem besseren Verständnis führe und einen wichtigen Beitrag dazu leiste, gemeinsam für die Region an einem Strang zu ziehen.

Klaus Schejna stellte im Gespräch mit Dr. Katja Leikert die positive Entwicklung der Begegnungsstätte in Oberrodenbach heraus, aus der seit der offiziellen Eröffnung im Jahr 2009 inzwischen ein wichtiger Treffpunkt für Jung und Alt geworden sei. Diese Begegnungsstätte sei im Zuge der Dorferneuerung realisiert und in den vergangenen Jahren mit viel Einsatz immer weiter entwickelt worden. Bürgermeister Schejna bezeichnete das von einem Trägerverein getragene Projekt als einen „vollen Erfolg für die Gemeinde“. Die breite Angebotspalette sei einmalig und befinde sich stetig in der Erweiterung. Inzwischen reiche das abwechslungsreiche Programm von einem gemeinsamen Betreuungsprojekt mit der nahegelegenen Grundschule über Kurse zur Erwachsenenbildung, berichtete Schejna.